Möglichst Griechenland denn “Kartoffelferien”


In den Herbstferien versuchen viele, noch einmal ein kleinster Teil Sonne zu tanken. Doch in Corona-Zeiten ist dies leichter gesagt denn getan. Wo ist es denn noch warm und sicher? Darauf gibt es eine klare Ergebnis.

Früher hießen sie und waren gar keine richtigen : Die Kinder hinauf dem Lande erhielten schulfrei, um für jener Ernte jener Erdäpfel hinauf dem Feld zu helfen. Jetzt nach sich ziehen in den meisten Bundesländern die Herbstferien begonnen – in Bayern, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schwimmen-Württemberg bekommen die Kinder erst in einigen Tagen ersehntes “erntefrei”. Doch infolge nass-kalter Herbststürme und steigender Corona-Zahlen zieht es kaum jemanden aufs Nation. Im Gegenteil: Viele würden gerne dies Nation verlassen und dorthin reisen, wo es noch halb warm, vor allem nur sekundär relativ sicher ist, welches die weltweite Seuche angeht.

So erging es sekundär Sonja und Joachim aus Koblenz. Sie entschlossen sich kurzerhand, in diesem nachdem Kreta zu reisen. Entscheidend waren zum Besten von dies junge Paar zwei Überlegungen: Wo ist noch Badewetter, und wo ist man halb vor Corona sicher? Mitten im Kurzurlaub angetroffen hinauf einer Wanderung zur malerischen Badebucht Preveli im Süden von Griechenlands größter Nicht, sagen sie, hinauf Corona angesprochen, konform: “Wir fühlen uns hier sicherer als in Deutschland.”

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“Wir fühlen uns hier sicherer als in Deutschland.”

(Foto: Andreas Langheim/ntv)

Corona-Filter schließt vieles aus

So wie dies junge Paar aus Rheinland-Pfalz stellen sich ohne Rest durch zwei teilbar viele Sonnenhungrige die Frage, wo Wasser- und Lufttemperaturen noch zusammenführen verspäteten Strandurlaub zulassen. Weitergeleitet an die ntv-Meteorologen fällt die Ergebnis bezogen aufs Wetter wie erwartet aus: je südlicher, umso sonnensicherer.

Konkret bleibt es sekundär in den nächsten 10 solange bis 14 Tagen wohltuend warm und sonnig mit Temperaturen gut 20 Klasse hinauf den Kanarische Inseln, den Balearen, in Andalusien, Süditalien, , jener Türkei und hinauf Zypern. Gewiss sollten Türkei-Urlauber vermehrt mit gewittrigen Wolkenpaketen rechnen.

Theoretisch sind sekundär jedweder ebendiese Reiseziele noch erreichbar, doch wer jetzt den “Corona-Filter” gut ebendiese meteorologischen Empfehlungen legt, dem wird die Wahl des Reiseziels leichtgewichtig gemacht: Da ganz Spanien einschließlich jener Kanarische Inseln und Balearen laut Robert-Koch-Institut (RKI) Risikogebiet ist, ebenso die Türkei solange bis hinauf wenige Provinzen, bleiben nur noch Süditalien, Griechenland und Zypern. Jener Allgemeiner Deutscher Automobil Club warnt nur jetzt schon vor Italienreisen. Man rechne damit, dass in Prägnanz wegen jener dort wieder rasant steigenden Zahlen an Covid-19-Infektionen dies ganze Nation zum Risikogebiet erklärt wird.

Griechenland und Zypern sichere Kreditanstalt

Natürlich hat die weltweite Seuche sekundär Griechenland nicht verschont, nur: Dasjenige Nation reagierte differenzierend denn Italien oder Spanien zu Beginn jener weltweite Seuche sofort mit einem harten Lockdown, jener zum Besten von die freiheitsliebenden Griechen zusammenführen Schock bedeutete: Keine Tavernenbesuche, Kafenions und Bars komplett geschlossen, selbst notwendige Einkäufe im Supermarkt mussten angemeldet und polizeilich genehmigt werden.

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Man kann im Freien sitzen und den Entfernung locker einhalten.

(Foto: Andreas Langheim/ntv)

Theodora und Reinhard Schmidt aus Nürnberg erlebten diesen Lockdown in dem kleinen Bergdorf Vourliotes hinauf jener Nicht Samos in jener östlichen Ägäis. “Das war schon gruselig”, erzählt die gebürtige Maastrichterin: “Man durfte maximal zu zweit seine Unterkunft verlassen, und selbst das nur nach behördlicher Genehmigung. Und wehe, wer ohne die erwischt wurde. Selbst hier in unserem kleinen Dorf patrouillierten Polizisten.” Drakonische Strafen drohten jedem, jener glaubte, sich widersetzen zu können. Tavernenbesitzer riskierten schonungslos ihre Lizenz.

Angesprochen hinauf die anhaltenden Diskussionen und Demonstrationen gegen Corona-Auflagen in Deutschland, schüttelt ihr Mann, ein Rechtswissenschaftler im Ruhestand, nur mit dem Kopf. So unnachsichtig es die Griechen zu Beginn jener weltweite Seuche traf, so glücklich sind sie jetzt im Herbst, bezogen hinauf die Corona-Infektionen relativ gut im europäischen Vergleich dazustehen. Speziell profitieren die Inseln, die denn Urlaubsziele erst ab Juli schonungslos von Deutschland aus angeflogen werden konnten.

Keine oder nur niedrige Sachverhalt-Zahlen, überschaubare Risiken und nur vereinzelt ausgewiesene Hotspots – dies kommt allen Sonnenhungrigen entgegen, die infolge nasser Wärmegrad zu Hause immer mehrmals denken: Man will doch gleichsam nur noch weg. Unsrige Meteorologen formulieren es mal rutschfest: “Griechenland und Zypern sind weiterhin eine sichere Bank.”

Hinauf die “Repeater” ist Verlass

Zwar tauchen zeitweise in jener östlichen Ägäis erste Regenwolken hinauf, doch “Repeater”, wie die jährlich wiederkehrenden Gäste für den Einheimischen hinauf Chios, Samos, Lesbos, Rhodos oder Kos heißen, wissen: Ein paar Regentage sind im zehnter Monat des Jahres normal. Dessen ungeachtet im Unterschied zu Deutschland: Die Schauer sind wohltuend warm und meist scheint am nächsten Tag schon wieder die Sonne.

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Jener Preveli-Beach im Süden Kretas zählt zu den schönsten Stränden mit fantastischem Farbenspiel am Abendhimmel wie jetzt im Herbst.

(Foto: Andreas Langheim/ntv)

Dann ist Schwimmen im türkisblauen Ozean en vogue, und dies hinauf vielen Inseln sogar noch solange bis weit in den November rein, wie hier im Süden Kretas am ursprünglich und unberührt anmutenden Preveli-Beach. Sich hier mit dem gefürchteten Virus anzustecken, davor hat niemand an solchen weitestgehend leeren Stränden Befürchtung. “Es gibt ja kaum noch Touristen, die aufeinanderhocken könnten”, scherzt Kaufmann Thomas aus jener Nähe von Elbflorenz, jener zusammen mit seiner die noch kein Kind geboren hat Brigitte sogar den Hochzeitstag hinauf Kreta feiert – ganz weit weg von zu Hause und nur zu zweit.

“Für die einen romantische Filmkulisse, für andere einfach nur pures Badevergnügen im warmen Meer – die Preveli-Bucht.” Dort, wohin es sekundär Sonja und Joachim verschlagen hat, um wenigstens zum Besten von ein paar Tage dem alltäglichen Berufs- und Corona-Stress in jener Heimat zu entfliehen. Ihr Fazit zum Herbsturlaub in Griechenland 2020: “Kreta war einfach nur toll. Das Wetter grandios, Unterkunft angenehm und die Menschen recht entspannt, trotz der Sorgen, die viele Griechen haben. Das war auf jeden Fall nicht unsere letzte Reise in diese Region.”