Mörder oder Schnupfen: Wie mutiert dasjenige Virus?


Jedes Virus mutiert und verändert sich, nebensächlich Sars-Cobalt.-2. Soviel steht zum Besten von die Virologen Streeck und Drosten Festtag. Die Frage ist nur, wie. Es könnte tödlicher werden oder wie harmlose grippaler Infekt enden. Eines jener beiden Szenarien ist wahrscheinlicher.

In vielen Köpfen gibt es wahrscheinlich immer noch die Vorstellung, dass es nur zusammenbinden Serum schenken muss, um Sars-Cobalt.-2 den Garaus zu zeugen. Doch dasjenige wird wohl nicht vorbeischauen. “Ich glaube, es ist wichtig zu realisieren, dass das Virus wahrscheinlich bleiben wird”, sagte Virologe Hendrik Streeck im Kontext “Markus Lanz”. “Wir werden es nicht austreiben können, wir sind keine Insel. Es wird ein Teil unseres Alltags werden.”

Streeck Lanz.jpg

Hendrik Streeck möchte dasjenige Coronavirus nicht bagatellisieren, fordert demgegenüber dazu nach oben, weniger furchtsam mit jener weltweite Seuche umzugehen.

(Foto: imago images/teutopress)

Wie dieser Alltagstrott künftig aussehen wird, hängt unter anderem davon ab, in welche Richtung sich dasjenige Coronavirus entwickelt. Denn Streeck ist sich mit und anderen Virologen-Kollegen einig, dass Sars-Cobalt.-2 wie jedes andere Virus mutiert. Die große Frage in diesem Kern ist: Wird es notfalls noch gefährlicher oder nachdem sich ziehen wir Hochgefühl und es wird im Laufe jener Zeit harmloser.

Virenstämme verschmelzen

Dass dasjenige neue Coronavirus schon Mutationen entwickelt hat, geht unter anderem aus einer neuen Vorab-Studie jener Universität Oxford hervor. Die Forscher untersuchten in Proben von 405 -Patienten dasjenige Virenerbgut. Die Ergebnisse lassen Christian Drosten in seinem NDR-Podcast schließen, dass manche jener Patienten von mindestens zwei unterschiedlichen Varianten von Sars-Cobalt.-2 infiziert wurden. In diesem Kern sei es wahrscheinlich so, dass dies nicht nacheinander passiert sei, sondern beiderartig Mutationen nach oben einmal veräußern wurden.

Drosten Mutation.jpg

Wenn Christian Drosten sagt, dasjenige Virus werde im Laufe jener Zeit harmloser, redet er von Jahren, nicht Monaten.

(Foto: AP)

Dass verschiedene Varianten des Virus offenbar taktgesteuert nebenläufig leben, sei im Grunde eine schlechte Nachricht, erklärt Drosten. Denn die Mutationen aus zwei verschiedenen Populationen könnten sich nebensächlich verschränken und zusammenschmelzen. So könne eine neue Variante Eigenschaften prosperieren, die ihm Vorteile im Unterschied zu anderen Virenstämmen verschafften. Die entscheidende Frage sei dann, worauf ein Virus in jener Evolution optimiert werde. “Auf Übertragbarkeit”, sagt Drosten. “Zum Beispiel daraufhin, dass es höhere Konzentrationen macht im Rahmen seiner Replikation.” Dasjenige Virus habe durch ebendiese Lebensart jener Mutationsprodukt bessere Entwicklungsmöglichkeiten, sich an den Menschen anzupassen.

Dasjenige klingt bedrohlich, muss es demgegenüber nicht sein. Streeck geht davon aus, dass sich dasjenige Virus einerseits so entwickelt, dass es vom körpereigenes Abwehrsystem weniger unabgeschlossen ist, “aber gleichzeitig auch schwächer wird.” Dasjenige zeige nebensächlich die Evolution weitestgehend aller anderen bekannten Viren. “Wir wissen es beim neuen Coronavirus aber nicht.”

Vorsprung zum Besten von Virus interessanter wie Lunge

Darin, wie so eine Linderung durch Mutationen aussehen könnte, sind sich Streeck und Drosten einig. Denn die Virologen wissen, dass dasjenige Ziel eines Virus nicht ist, seinen Wirt zu töten, sondern möglichst effizient zur Reproduktion zu nutzen. Dasjenige heißt z. B. leichter anzustecken und wenig zu schädigen, damit er weiter unter Menschen bleibt und dasjenige Virus weiterverbreitet.

So halten es beiderartig deutschen Spitzen-Virologen zum Besten von möglich, dass Sars-Cobalt.-2 noch besser in jener Vorsprung repliziert und so leichter veräußern wird. “Das würde uns zwar länger nerven, aber dadurch auch nicht so tödlich sein, weil das Virus nicht so tief in die Lunge geht”, erklärt Streeck. “Das heißt, das Ganze wird auf lange Sicht zu einem Schnupfen, der sich für die Lunge gar nicht mehr interessiert”, sagt Drosten. “So etwas könnte passieren.”

Schwerer Verlauf nutzt dem Virus nicht

Jener Krapfen Virologe hält eine verharmlosende Evolution zum Besten von wahrscheinlicher, wenn zweitrangig dasjenige Virus zusätzlich zur Optimierung nach oben die Vorsprung sein allgemeines Replikationsniveau in allen Schleimhäuten steigere. Denn “das würde dann auch wieder die Lunge mitbetreffen und richtig reinhauen.” Und dann würde es eine schwerere Krankheit werden.” Allerdings fühle sich ein Patient dann aber schneller krank. “Und unter dem Wissen, dass hier eine gefährliche Infektionskrankheit umgeht, werden wir dann ja nebensächlich ungefähr zu Hause bleiben und weniger Patienten in jener nächsten Generation infizieren. Und dasjenige wäre zum Besten von dasjenige Virus ein Nachteil.”

Drosten sagt, er sei “vorsichtig optimistisch”, da erfahrungsgemäß Virusepidemien tatsächlich über die Zeit harmloser würden. Zusammen mit der “sich mit Sicherheit einstellenden Populationsimmunität” werde Sars-Cobalt.-2 oben die Jahre in jedem Sachverhalt harmloser werden.



Quelle