Moore sind die unsichtbaren Helden dieser Natur


Im nassen Zustand in Besitz sein von Moore zu den wichtigsten Kohlenstoffspeichern dieser Humus. Trockengelegt stoßen sie dagegen viel Treibhausgase aus wie ein Kalesche, dies jedes Jahr solange bis zu 200.000 Kilometer fährt. Leider sind in Deutschland so gut wie jeder entwässert. „Nur noch zwei Prozent sind natürlich nass – ein winzig kleiner Anteil, streng geschützte Naturschutzgebiete. Unsere Juwelen“, sagt Susanne Abel im „Klima-Labor“ von ntv. Sinnvoll wäre es insofern, Moore wieder zu vernässen, dann im Kontrast dazu verlieren wir landwirtschaftliche Nutzflächen. Die Biologin untersucht insofern am Greifswald Moor Centrum, wie wir sowohl als auch schaffen: Torf erhalten, Kohlenstoffdioxid speichern und Landwirten eine Alternativen andienen. „Es sind noch viele Fragen offen“, schränkt die Moor-Expertin ein, macht im Kontrast dazu zweitrangig Hoffnung: „Wir entdecken immer mehr Produkte, die man aus diesen Feuchtgebietspflanzen machen kann.“

ntv.de: Sie funktionieren am Greifswald Moor Centrum und unterstützen Politik und Vereinigung mit „moorbezogener Expertise“. Woher kommt dies Motivation? Dies ist ja ein lieber ungewöhnliches Berufsfeld.

Susanne Abel: Dies stimmt. meine Wenigkeit bin Biologin, habe mich gen Pflanzenökologie spezialisiert und in meiner Abschlussarbeit zu Mooren in Feuerland geforscht. Die sind ja weltweit verbreitet und trivial faszinierende Ökosysteme. Welches mich nun gehalten hat, ich arbeite schon seitdem mehr als zehn Jahren in dem Gebiet, ist die zunehmende Einfluss und die Notwendigkeit, dass wir irgendwas daran ändern, wie Moore neuartig genutzt werden.

Ein Moor in Feuerland? Wo gibt es die denn überall?

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Feuerland ist eine Inselgruppe an dieser Südspitze des südamerikanischen Kontinents. Dieser westliche Teil namens „Region Magellanes“ gehört zu Chile, dieser östliche namens „Tierra del Fuego“ zu Argentinische Konföderation. Wunderschön sind beiderlei.

(Foto: picture alliance / imageBROKER)

gut wie überall. Die Schwerpunkte sind vor allem gen dieser Nordhemisphäre. In Russland hat Sibirien verdongeln sehr großen Beitrag, in den nordischen Ländern gibt es viele Moore, im Kontrast dazu zweitrangig in den Tropen. Gewissermaßen überall, wo es hinreichend Wasser gibt.

Sehen die überall gleich aus oder woraus erkennt man ein Moor?

Ein Moor ist ein Feuchtgebiet und wird definiert durch dies Vorhandensein von Torf. Dies ist dies Essenzielle. 30 Zentimeter Torf, ist die Definition.

Sie umziehen ergo immer mit einem Lineal los?

Wir nutzen Bohrstöcke, um die Torf-Mächtigkeit zu untersuchen. Nichtsdestotrotz Moore sind gen dieser Welt wirklich ganz unterschiedlich, immer leibeigen von Standort und Wetter. Es gibt Moore, die sind von Moosen wolkig. Vor allem in den Tropen gibt es Moore mit 30 oder 40 Meter hohen Baumriesen. Dies sind bewaldete Moore, sogenannte Peat swamp forests. Die sind pro die meisten Menschen zweitrangig keiner wirklich wahrnehmbar wie Moor.

Die meisten Menschen werden Moore lieber wie sumpfiges Gebiet aus Krimifilmen Kontakt haben, im Kontrast dazu dies stimmt keiner?

meine Wenigkeit mag dieses Image nicht, im Kontrast dazu wahrscheinlich ist es ein Grund dazu, warum wir uns mit Mooren nicht vereinnahmen. Wir nach sich ziehen sie wie gruseligen, düsteren Ort abgestempelt. Hiermit leisten Moore ganz viel pro uns, sind wichtig, im Kontrast dazu in vielen Teilen zweitrangig tatsächlich mehr oder weniger unsichtbar.

Unsichtbar?

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Moore wiedervernässen, kann zweitrangig zwischen Wassermangel helfen, sagt Susanne Abel, Biologin und Projektkoordinatorin des Greifswald Moor Centrums.

Da kommen wir vielleicht zum nächsten Zähler, den Mooren in Deutschland (lacht). Unsrige sind gut wie jeder entwässert, nur noch zwei v. H. sind natürlich nass – ein winzig Vorleger Beitrag, streng geschützte Naturschutzgebiete. Unsrige kleinen Juwelen, die die meisten Menschen im Kopf nach sich ziehen mit Holzstegen, wodurch sie begehbar sind. Nichtsdestotrotz die meisten sind entwässert und werden pro die Landwirtschaft genutzt.

Von welchen Regionen reden wir da?

Dies ist sehr ungleich verteilt. Es gibt moorreiche Gebiete im Norden und im Alpenvorland. Eine sehr große Wert nach sich ziehen wir in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg und in Süddeutschland in Bayern und Schwimmen-Württemberg.

Und welches finden wir dort, wenn Sie sagen, man erkennt Moore nicht mehr, die sind unsichtbar?

Wetter-Laboratorium von ntv

Welches hilft gegen den Klimawandel? Wetter-Laboratorium ist dieser ntv-Podcast, in dem Clara Pfeffer und Christian Herrmann Ideen und Behauptungen prüfen, die toll tönen, es im Kontrast dazu selten sind. Klimaneutrale Unternehmen? Gelogen. Klimakiller Kuh? Missverständlich. Bewalden? Verschärft Probleme.

Dies Wetter-Laboratorium – jeden Wochenmitte eine halbe Stunde, die informiert, aufräumt und Spaß macht. Zusammen mit ntv und überall, wo es Podcasts gibt: Audio Now, Apple Podcasts, Amazon Music, Google Podcasts, Spotify, RSS-Feed

Dies sind Wiesen und Äcker. Da stillstehen Kühe drauf oder Mais oder es werden Kartoffeln angebaut. Ganz normale landwirtschaftlichen Flächen. Wenn man sich dies genauer anschaut, erkennt man vielleicht noch Entwässerungsgräben drumherum. Oftmals wissen in solchen Regionen nicht einmal die Anwohner, dass sie in einem Moorgebiet leben. Nichtsdestotrotz man muss immer bedenken: stark wir Torf finden, ist zweitrangig ein entwässertes Moor ein Moor.

Hat man die trocken gelegt, weil man mehr Sitzplatz brauchte? Dies kommt ja häufiger vor.

Es war schon sehr wichtig pro die Landwirtschaft. Wir nach sich ziehen ja Gebiete mit einem sehr hohen Moor-Beitrag, dort war die Volk trivial abgehängt.

Abgehängt, weil dieser Erdreich unbrauchbar war?

Genau. In diesen Moorgebieten konnte man kaum welches zeugen, Landwirtschaft war nicht möglich. Somit wurde sie Regionen politisch gefördert. Dieser Erdreich wird durch Entwässerungsgräben oder Drainagen belüftet. Im Zuge dessen dringt Sauerstoffgas in den Torf und zersetzt ihn. Durch sie Zersetzung – Torf ist gewissermaßen nur organisches Werkstoff, abgestorbene Pflanzenreste – wird Kohlenstoffdioxid freigesetzt. Somit nach sich ziehen Moore verdongeln sehr großen Beitrag an unseren Treibhausgas-Emissionen.

Wo finde ich dies Wetter-Laboratorium?

Dies Wetter-Laboratorium finden Sie zwischen ntv und überall, wo es Podcasts gibt: Audio Now, Apple Podcasts, Amazon Music, Google Podcasts, Spotify, RSS-Feed

Dann stimmt dieses gruselige Image schon? Man kann nasse Moore nicht trivial begehen und nutzen?

meine Wenigkeit finde sie nicht wirklich gruselig, es ist kein todbringender Ort. Na lukulent, man kriegt nasse Füße, im Kontrast dazu unter anderem sind es sehr wertvolle Lebensräume mit ganz besonderen, angepassten Pflanzenarten, die heute jeder gen dieser Roten verkettete Liste stillstehen, weil die Moore selten geworden sind.

Schlagkräftig an Mooren ist ja, dass Sie, wie Sie gesagt nach sich ziehen, trockengelegt viel Kohlenstoffdioxid ausstoßen. Nichtsdestotrotz wenn sie klamm sind, speichern sie umgekehrt zweitrangig sehr viel. Im November hatte ein Kollege von Ihnen aus Wales Moore deswegen wie „Superhelden der Umwelt“ bezeichnet. In Betracht kommen Sie da mit?

Selbstverständlich. meine Wenigkeit würde vielleicht ein anderes Wort wählen, im Kontrast dazu sie können verdongeln großen Gebühr zwischen dieser Vermeidung von den neuartig sehr hohen Kohlenstoffdioxid-Emissionen leisten. Wir zu tun sein Moore wiedervernässen, um den Kohlenstoffdioxid-Freisetzung zu reduzieren. Nichtsdestotrotz dies Gute ist: Es ist ein Prozess, den wir wieder umkehren können.

Nichtsdestotrotz wir verlieren dann landwirtschaftliche Flächen?

Moore in Zahlen

Moore zeugen weltweit etwa drei v. H. dieser Landfläche aus, speichern im Kontrast dazu 30 v. H. des erdgebundenen Kohlenstoffs – und damit zweigleisig so viel wie jeder Wälder zusammen. Jedenfalls, wenn sie nass sind. In Deutschland machten Moore einst 4,3 v. H. dieser Fläche aus. Davon wurden gewiss 95 v. H. trockengelegt. In dieser Landwirtschaft sind sie trockengelegten Moore pro 37 v. H. dieser Treibhausgasemissionen zuständig.

Ja. Dies ist zweitrangig dieser Hauptgrund, warum Schutz des Klimas in Mooren so schleppend vorangeht. Wir nötig haben Alternativen pro Milchwirtschaft und Kartoffelanbau, zweitrangig pro die Landwirte. Nichtsdestotrotz solch ein entwässertes Grünland, dies emittiert pro Jahr 30 solange bis 40 Tonnen Kohlenstoffdioxid-Äquivalente pro Hektar. Dies ist eine irre hohe Zahl. Dies ist ungefähr so viel, wie wenn man mit dem Kalesche 150.000 solange bis 200.000 Kilometer fährt. Dies kommt jedes Jahr aus jedem Hektar Ackerfläche. Dies ist im Kontrast dazu zweitrangig dies Problem, es ist eine unsichtbare Tension, pro uns nicht wahrnehmbar.

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meine Wenigkeit glaube, Sie zu tun sein noch mal ganz genau exemplifizieren, warum Moore so viel Kohlenstoffdioxid ausstoßen oder speichern können.

Da muss man zwischen den nassen Mooren lancieren. Nasse Moore nach sich ziehen mehr als Jahrtausende sie Torfe kultiviert. Dieser besteht aus abgestorbenen Pflanzenresten. Im Zuge dessen, dass Moore im Kontrast dazu unaufhörlich nass sind, gibt es keinen vollständigen Förderung. Dies heißt, wir nach sich ziehen unaufhörlich ein kleinster Teil mehr Produktion wie sich zersetzt. Im Zuge dessen zusammentragen wir immer mehr Torf, die Moore wachsen ganz langsam gen und darstellen sie riesigen, fetten, wirklich meterdicken Torfschichten.

Dies heißt, gewissermaßen müssten Moore sich immer weiter ausbreiten und irgendwann die ganze Welt bedecken?

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Namentlich viele Moore gibt es gen dieser Nordhalbkugel wie hier in Sibirien.

(Foto: picture alliance/dpa/TASS)

(lacht) Dann hätten wir gen jeden Sachverhalt verdongeln sehr dicken, sehr großen Kohlenstoffspeicher. Nichtsdestotrotz dies funktioniert natürlich nicht überall. Sie Moor-Verbreitung findet dort statt, wo wir hinreichend Wasser nach sich ziehen, weil wir immer verdongeln gewissen Wasser-Surplus nötig haben, damit sich dieser Torf akkumuliert und erhalten bleibt. Wenn wir Moore pro die Landwirtschaft entwässern, kann man dies umgekehrt mit einem Glas saure Gurken vergleichen: Gießt man dies Wasser ab, verrotten die Gurken. So verwandt ist es zweitrangig mit dem Torf. Wenn Sauerstoffgas eindringt, zersetzt er sich langsam.

Und insofern wäre es super, wenn wir im Kampf gegen den Klimawandel möglichst viele Moore wiedervernässen?

Richtig, wir zu tun sein die Wasserstände Anhebung. Gewissermaßen wäre es in dieser Kommunikation so gut wie noch besser, wenn wir sagen, wir zusammensetzen die Entwässerung zurück. Im Endeffekt ist es ja so, dass wir unsrige Moore lebhaft entwässern. Damit zu tun sein wir aufhören. Dies hätte zweitrangig ganz viele positive Effekte. In Brandenburg zum Paradigma nach sich ziehen wir in vielen Gebieten Wassermangel. Somit wäre es wichtig, hinreichend Wasser zurückzuhalten, statt es aus dieser Landschaft abzuleiten.

Interessant, dass Sie die Wortwahl erwähnen. Wir hatten uns im „Klima-Labor“ zweitrangig schon mit dem Ozonloch beschäftigt wie Paradigma pro eine Umweltkrise, die schnell gelöst wurde. Ein Begründung war, dass sie in dieser Öffentlichkeit gut verkauft wurde. Warum spricht man zwischen Mooren von „wiedervernässen“ und nicht von bewässern? Mit „wiedervernässen“ können doch die allerwenigsten Menschen irgendwas lancieren.

Zusammen mit Bewässern sehe ich die Problematik, dass man denkt, dass wir lebhaft Wasser in sie Moore leiten zu tun sein und dass es in Folge dessen zu einer Mitbewerb um Wasser käme. Nichtsdestotrotz die gibt es nicht, weil sie Orte natürlich nass sind. Durch den Klimawandel werden wir nicht jeder Gebiete wieder so nass bekommen, wie sie früher waren. Trotzdem würde ich vorzugsweise mehr als den Rückbau dieser Entwässerung oder von Wiedervernässung reden und nicht von bewässern.

Nach sich ziehen wir denn schon ein Moor siegreich wiedervernässt?

Ja, viele. Es gibt in Deutschland seitdem den 90ern Wiedervernässungsprojekte, weil man erkannt hat, dass sich Entwässerung negativ gen die Biodiversität, gen den Wasserhaushalt oder gen die Produktivität auswirkt. Dies hängt vom Standort ab. Nichtsdestotrotz die meisten Projekt gibt es im Gebiet Umweltschutz, um die Artenvielfalt zu fördern und sie Standorte wie Lebensraum zu schützen.

Welches kostet dies denn? Zusammen mit Umweltschutz kommt wirtschaftlich ja selten welches rum.

Wenn wir jeder Moore wiedervernässen wollen, wird dies pekuniär eine Riesenaufgabe. Nichtsdestotrotz im Vergleich zu den Treibhausgasen, die durch trockene Moore freigesetzt werden, ist dies eine günstige Klimaschutzmaßnahme. Pro Hektar kostet eine Vernässung 5000 solange bis 10.000 Euro. Deshalb, Planungskosten und Baumaßnahmen, die Landwirtschaft ist da noch nicht mitgedacht. Dies heißt, wir zu tun sein zusammen mit den Landwirten an Alternativen funktionieren.

Zu ihrer Expertise in Besitz sein von zweitrangig Paludikulturen. Hiermit geht es um die landwirtschaftliche Nutzung von Mooren. Man kann sie ergo offensichtlich doch nutzen?

Paludikultur ist eine Wertschöpfung, die zwischen uns in Greifswald entstanden ist. Dies ist durchdacht vom lateinischen Wort pro „Palus“, dies steht pro Sumpfkultur. Wir bezeichnen damit die nasse Staat- und Forstwirtschaft, ergo eine produktive Nutzung gen nassen und wiedervernässten Moorstandorten. Dieser zentrale Zähler ist, dass die Moore so nass sind, dass dieser Torf langfristig erhalten bleibt und sich nicht weiter zersetzt. Welches kann man damit ausfressen? Wir zur Folge haben verschiedenste Forschungsprojekte durch, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit, um pro Landwirte Nutzungsformen zu etablieren. Schilf ist zum Paradigma eine traditionelle Form von Paludikulturen. Dies Ried wird gen Dächern in Norddeutschland teilweise noch genutzt.

Es gibt zweitrangig eine berühmte U-Bahnstation in Spreeathen mit einem Reetdach: Dahlem Flecken.

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Dahlem Flecken – dieser vielleicht schönste U-Verkehrsstation Berlins?

(Foto: picture alliance / Bildagentur-online/Schoening)

Sogar in Spreeathen wird dies genutzt!

Leider stand dies Kuppel vor einigen Jahren mal in Flammen. Dies ist dieser Nachteil davon?

Ja, im Kontrast dazu unter anderem ist dies ein super Nährstoff. Wir nach sich ziehen in Deutschland zweitrangig verdongeln sehr großen Bedürfnis an regionalem Schilf. Trendig importieren wir 80 v. H. aus Rumänien und VR China, weil wir den Bedürfnis nicht decken können. Dies wäre gen jeden Sachverhalt ein Absatzmarkt, an die solche Moorstandorte zugeschnitten wären.

Die Bauern könnten Schilf statt Weizen wachsen lassen und taktgesteuert welches fürs Wetter tun?

Richtig. Es sind im Kontrast dazu noch viele Fragen ungeschützt, welches den konkreten Anbau und dies Management angeht. Eine andere Form von Paludikultur wäre dieser Anbau von Torfmoosen wie Substitution pro Torf im Gartenbaukunst. Unser ganzes Grünzeug, zumindest die Jungpflanzen-Anzucht, ist immer noch stark von Torf leibeigen. Dieser wird im Hobbybereich, im Kontrast dazu zweitrangig im Erwerbsgartenbau wie Blumenerde genutzt. Nichtsdestotrotz ohne Rest durch zwei teilbar im professionellen Gebiet kommen wir davon im Moment noch nicht weg.

Warum nicht? Dies klingt doch nachdem einer Win-Win-Situation.

Es ist eine Kostenfrage. Dieser Torf, den wir im Moment nutzen, ist viel zu günstig. Dieser wird aus natürlichen Mooren abgebaut, abgebaggert. Teilweise in Deutschland, zumeist wird er aus dem Baltikum importiert. Nichtsdestotrotz sie Urbarmachung von Torfmoosen wäre eine sehr gute Übrige. Wir nach sich ziehen in Niedersachsen in Zusammenspiel mit einem Substrathersteller gen mittlerweile 15 Hektar eine Versuchsfläche in einem vernässten Moor, wo wir oberirdisch Biomasse herunternehmen, ernten und sie neu aufgewachsene Moosschicht wie Trägermaterial nutzen. Wir lernen natürlich noch ganz viel, im Kontrast dazu wir betreiben dies jetzt zweitrangig schon seitdem fünf solange bis zehn Jahren, nach sich ziehen multipel geerntet und sehen, dass es funktioniert. Nichtsdestotrotz wie gesagt, dies ist eine Kostenfrage.

Homolog wie zwischen dieser Kohle, die stark Zeit viel billiger war wie Solarenergie?

Genau. Nichtsdestotrotz dies ist dies Tolle zwischen dieser Paludikultur: Wir erspähen immer mehr Produkte, die man aus diesen Feuchtgebietspflanzen zeugen kann. Sei es dies Schilf wie Baumaterial, seien es die Rohrkolben pro die Produktion von Dämmplatten oder Einblasdämmstoffen oder sei es die Nasswiesenbiomasse aus Seggen zum Paradigma pro den Verpackungsbereich. Sphäre sie Produkte mitbringen lebhaft Schutz des Klimas mit. Sie Biomasse nimmt ganz viel Kohlenstoffdioxid gen und wir speichern zweitrangig noch ganz viel Kohlenstoff in dieser Fläche. Und im besten Sachverhalt ersetzen wir fossile Rohstoffe.

Mit Susanne Abel sprachen Clara Pfeffer und Christian Herrmann. Dies Gespräch ist zur besseren Verständlichkeit zensiert und geglättet worden.