Motorenbauer Deutz stärkt Elektro-Sparte mit Zukauf


(Reuters) – Welcher Motorenhersteller Deutz baut durch verschmelzen Zukauf sein Laden mit Elektroantrieben zum Besten von Strafanstalt- und Landmaschinen aus. Deutz übernehme hierzu den Batteriespezialisten Futavis aus Alsdorf, kündigte dasjenige Kölner am Mittwoch an.

Futavis beschäftige rund 30 Mitwirkender und peile im laufenden Jahr einem Umschlag von fünf Mio. Euro an. Gut die Höhe des Kaufpreises sei Stillschweigen vereinbart worden. Deutz will sich im Laden mit Komponenten zum Besten von elektrische Antriebe, die etwa in Strafanstalt- und Landmaschinen oder Minibaggern eingesetzt werden, ein weiteres Standbein etablieren. Welcher extra 150 Jahre langweilige Geschichte Konzern setzt darauf, nebensächlich in diesem Segment klimaschonendere Technologien verstärkt gefragt sein werden.

“Wir haben vor gut zwei unsere Elektrifizierungsstrategie E-Deutz definiert”, erläutert Deutz-Chef Frank Hiller in einem Interview dieser Nachrichtenagentur Reuters. Finale /Zustandekommen 2021 wolle dieser Hersteller die ersten Produkte hinaus den Markt einbringen. “Unser Ziel ist es, 2022 fünf bis zehn Prozent unseres Umsatzes mit elektrifizierten Lösungen erzielen, also etwa vollelektrisch oder Hybrid”, fügte dieser Manager hinzu. “Mit Futavis wollen wir unser Know-how im Bereich der Batterietechnologie ausbauen.” Deutz erzielte insgesamt im vergangenen Geschäftsjahr verschmelzen Umschlag von 1,8 Milliarden Euro.

DEUTZ SIEHT MARKTCHANCEN FÜR E-TECHNIK WELTWEIT

Deutz wolle keine kompletten Elektromotoren herstellen, sondern greife hinaus bestehende Lieferanten zurück, betonte Hiller. “Wir wollen unsere Kunden dabei unterstützen, die Batteriesysteme in den jeweiligen Anwendungen unterzubringen. Unsere Kunden haben unterschiedliche Räume für den Einbau der Batterie zur Verfügung. Dazu brauchen Sie ein Batteriemanagement-System.” Hierzu liefere Futavis die Software. Die Firma sei sehr profitabel und komme hinaus eine Ebit-Marge im zweistelligen Prozentbereich. Weitere Zukäufe in diesem Einflussbereich seien möglich. “Wir sind aber jetzt mit Futavis gut aufgestellt”, sagt Hiller.

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Welcher 53-Jährige Hiller ist seither Zustandekommen 2017 Chef von Deutz. Er war vorher unter anderem zum Besten von Leoni, MAN und Thyssenkrupp tätig. “Wir wollen den Kunden das gesamte System anbieten, aber mit zugekauften Elektromotoren oder Batteriezellen. Wir stellen das Batteriepackaging her.” Die Maschinen werden etwa hinaus Flughäfen c/o Transportbändern oder Schubwagen eingesetzt. “ Flughäfen sind in kommunaler Hand, dass der Druck auf Co2-Minderung wächst.” Kleinere Gabelstapler seien heute schon voll elektrisch. Wohnhaft bei Hebebühnen kämen Hybridlösungen zum Hinterlegung. Hiller sieht zum Besten von die Technologie weltweite Entwicklungsmöglichkeiten. “Schwerpunkt ist für uns zunächst Europa. Wir sehen aber auch eine steigende Nachfrage nach elektrifizierten Lösungen in Asien, aber auch in den USA.”



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