Musikstadt Austin: Dieser Sound von Texas


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Dieser Verein ist Austins musikalisches Flaggschiff.

(Foto: Michael Meyer)

Die texanische Kapitale Austin gilt wie Musikhochburg, genauso extrinsisch welcher einschlägigen Festivals wie dem “South by Southwest”. Ein Streifzug durch die Bars und Clubs einer wahren Livemusik-Stadt.

Schon am Flughafen werden Touristen und Einheimische mit Country-Musik empfangen: Im Irish Pub spielen live zwei Country-Musiker und dies keiner mal schlecht. C/o Hopfentee und Burgern kommt selbst hier im zugigen Flughafen Stimmung uff.

Kein Zweifel: Austin ist die “Live Music Capital of the World”. Dieser Slogan gehört seit dem Zeitpunkt 1991 zum offiziellen Vermarktung-Kurs welcher Stadt und ist durchaus festlich gemeint: So gut wie 250 Live-Musik-Orte wie Bühnen, Bars und Hallen wollen in Austin sozusagen jeden Abend bespielt sein. Von Blues obig Country, Nicht- und spanischsprachigem Rockmusik solange bis hin zu Funk und Jazzmusik finden sich aus möglichen Musikstile in welcher Stadt. Jedes Jahr feiert die Stadt sich selbst uff gleich mehreren Festivals – allen voraus dies riesige “South by Southwest”-Festspiel. Schon sollte man die Stadt möglichst extrinsisch welcher Festivalwochen erkunden, wenn man weniger Trubel möchte. Merklich dicker Teppich ist dies “Austin City Limits Music Festival” im Herbst oder dies “Urban Music Festival” im Lenz.

Musik steht tagtäglich im Mittelpunkt

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“Bleib verrückt” – jene Socken könnten damit helfen.

(Foto: Michael Meyer)

Doch wie kam es praktisch dazu, dass sich unbedingt in Austin eine solch vibrierende Musikszene entwickelt hat? Um dies zu routiniert, lohnt es sich, eine welcher Live-Musik-Touren zu zeugen, die vor allem am Wochenende angeboten werden. Richard, ein sympathischer, junggebliebener Mitt-Fünfziger, nimmt Touristen und Interessierte an die Hand und erklärt dies musikalische Erbgut seiner Stadt. “Austin liebte schon immer seine Musiker und die Live-Musik”, erklärt Richard, welcher – sozusagen entbehrlich zu sagen – genauso selbst Musik macht. Die Gesamtheit begann in den Siebzigerjahren im “Soap Creek Saloon” (wortgetreu übersetzt “Seifenbachsalon”), in dem Musiker-Größen wie Doug Sahm, Townes Van Zandt, Marcia Tanzfest und Paul Ray auftraten, erklärt Richard. Die Szene hat, homolog wie Nashville in Tennessee, schnell genauso überregionale Beachtung gefunden. Dasjenige Erbgut dieses Clubs wurde gewiss nicht gut rein: Heute ist an welcher Stelle ein Parkplatz. Dasjenige war es dann mit welcher “Music Heritage”.

Die mehrstündige Musik-Tour führt vor allem durch den Osten welcher Stadt, hier ist Austin noch rauer und authentischer wie in manch anderen Ecken. Schon schlägt genauso hier wie in vielen Großstädten nach und nach die Gentrifizierung zu. Schicke mehrstöckige Häuser finden sich neben abgeranzten Live-Music-Pubs. Vor allem an welcher 6th Street, von Einheimischen “Dirty Six” genannt, kann man von einer Kneipe in die andere ziehen und sich seine Bd. aussuchen. Manche Clubs wirken irgendetwas minderwertig, hingegen dies wirkt sich nicht uff die Stimmung aus, irgendwie wird hier jeder und jede fündig. In den Bars und Kneipen spielen oft mehrere Bands hintereinander, wer trinkfest und musikinteressiert ist, kann solange bis in den späten Abend Live-Musik lauschen.

Vorbei an schrägen Vintage-Läden

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“Willie for President”. Welches männlicher Mensch Trump dazu wohl sagt?

(Foto: Michael Meyer)

Einer welcher bekanntesten Clubs welcher Stadt, welcher “Continental Club”, liegt in einem anderen Viertel, im Süden von Austin. Hier an welcher South Congress Avenue, genannt “SoCo”, wird nicht nur Musik gemacht, sondern liegen wie an einer Perlenkette genauso eine ganze Warteschlange schräger Läden, die Vintage-Klamotten, platter Reifen oder Kurioses offerieren. An einer Kante wird welcher berühmteste Musiker welcher Stadt, Willie Nelson, sogar zum Präsidenten gemacht: “Willie for President” steht da uff einem Graffito. Obwohl praktisch im 200 Kilometer entfernten Abbot, Texas geboren, gilt welcher 85-jährige Nelson wie eine Formgebung Sohn welcher Stadt Austin. Und tourt im Übrigen noch immer durch die USA. Ein anderes, zig-mal fotografiertes Mural-Musikalisches Thema ist welcher Sine tempore “I love you very much”. Mit anderen Worten: Musik ist Liebe. Jedenfalls lieben Touristen dieses Musikalisches Thema und lichten sich in allen möglichen und unmöglichen Posieren vor dem noch nicht einmal originell hingesprühten Slogan ab.

Doch zurück uff die andere Straßenseite, in den “Continental Club”. Hier spielen Funk-Bands, Blues-Musiker, Country- und Honky-Tonk-Bands. Die Schankwirtschaft ist nicht sonderlich weitläufig, welches welcher Lufthülle hingegen tendenziell gut tut. “Wir kommen oft spontan hierher und es lohnt sich fast immer”, sagen Ann und Hamilton, zwei Frührentner, die es sich offenbar leisten konnten, schon in ihren 50ern aus dem Berufsleben aussteigen zu können. An diesem Abend spielt eine Funk-Bd. – sogar wenn man die Musik nicht mag, ist die Begeisterung des Publikums kontagiös und dies Hopfentee mit fünf Dollar vergleichsweise günstig.

Reise-Informationen Austin

Anreise
Mit Lufthansa oder in den Sommermonaten ab Frankfurt an der Oder mit Condor frei heraus nachdem Austin, ab 700 EUR.  Intrinsisch welcher USA gleiten American Airlines und United von verschiedenen Flughäfen nachdem Austin.
Hotels
Austin Motel, 1220 South Congress Avenue, kitschiges Mid-Century Motel
Heywood Hotel, Konzeption-Hotel im Osten Austins, eine architektonische Perle
Clubs
Continental Verein, 1315 South Congress Avenue, ungeschützt tagtäglich ab 16 Uhr, Konzerte meist ab 18 Uhr
Broken Spoke, 3201 South Lamar Chaussee,  täglich ab 11 Uhr geöffnet
Music Heritage Tours,  ab 35 Dollar, je nachdem Gruppengröße

Wer selbst mal zusammenführen flotten Two-Step lernen will, sollte sich in den rund drei Kilometer vom “SoCo”- Viertel entfernten Verein “Broken Spoke” öffnen. Hier lernen jeden Abend ab 20 Uhr ältere, hingegen genauso jüngere Country-Fans, wie sie zusammenführen guten Tanzschritt hinbekommen. So sehen sie dementsprechend aus, die Trump- Wähler, kommt einem unwillkürlich in den Sinn, wenn man die älteren Semester beim Schwofen beobachtet.

Wohl praktisch muss niemand zwingend zusammenführen solchen Weg zeugen. Wenn hier am späteren Abend die Honky-Tonk-Bands aufspielen, kann jeder und jede tanzen, wie er und sie will. Dasjenige Publikum ist weit hauptsächlich weiß, tendenziell älter und voller Begeisterung. Im März 2017 beehrte sogar welcher Musiker Garth Brooks den “Broken Spoke”-Verein.

Die “Musikhauptstadt der Welt” macht ihrem Slogan dementsprechend aus Ehre. Die Szene habe sich im Laufe welcher Jahre zwar verändert, sei genauso kommerzieller geworden, sagt Musik-Kenner Richard, hingegen genauso wegen welcher vielen Studenten in Austin werde die Stadt immer eine Musikszene nach sich ziehen. Nur Technomusik, Popmusik und Hiphop sei hier nicht so vertreten, meint Richard schmunzelnd. Dazu müsse man dann tendenziell an andere Orte, die Westküste oder nachdem Detroit.



Quelle