Nachdem Champions-League-Genug damit: Klopp ist “schlechtester Verlierer der Welt”


Die Champions-League-Historie des ist nachher zwei Finals hintereinander vorerst vorbei, die Fußballverhinderer von Atlético Madrid nach sich ziehen den Titelverteidiger geknackt. ärgert sich sehr, vor allem ungeachtet mehr als den Gegner.

Jürgen Klopp war trotz des bitteren Achtelfinal-Ausscheidens in dieser zufrieden, zumindest mit seiner eigenen Team: “Ich bin komplett happy mit unserer Leistung”, sagte dieser Trainer des FC Liverpool nachher dem 2:3 nachher Verlängerung gegen Atlético Madrid. Hierfür gab es gute Gründe, dieser in dieser heimischen Premier League weit enteilte Titelverteidiger lieferte gegen die Spanier eine starke Leistung ab, dies 0:1 aus dem Hinspiel war schon in dieser ersten Halbzeit egalisiert. “Es hätte anders laufen können. Ich habe unsere ersten 95 Minuten geliebt. Unser größter Fehler war, dass wir das zweite Tor zu spät gemacht haben.”

Dann ungeachtet musste Klopp doch noch irgendwas Kritisches loswerden: “Ich bin heute ein unterdurchschnittlicher Verlierer. Aber wenn ich alles aussprechen würde, was mir durch den Kopf geht, würde ich aussehen wie der schlechteste Verlierer der Welt.” Welches er tatsächlich loswurde, macht irgendwas Angstgefühl vor dem, welches er zu Gunsten von sich behielt.

“Wenn du gegen ein Team wie Atlético spielst, vollgepackt mit Superstars, und sie dann spielen wie heute, ist es einfach sehr schwierig”, schimpfte ein schwergewichtig angefressener Klopp hinauf dieser Pressekonferenz nachher dem Spiel. Die Truppe von Trainer Diego Simeone spiele keinen “sauberen Fußball”, er “verstehe nicht, wie man mit der Qualität, die sie haben, einen solchen Fußball spielen kann”. Welcher Argentinier schickt sein Team traditionell in einer defensiven, gut organisierten Grundordnung aufs Feld, hier könnten sie doch “sauberen Fußball spielen, anstatt tief zu stehen und auf Konter zu lauern”.

“Ständig lagen Atlético-Spieler auf dem Boden”

Den ehemaligen Mainz- und Dortmund-Trainer störte, dass die Weltklassespieler im Revanchepartie mit zwei Viererketten verteidigte. “Wenn ich mir Spieler wie Koke, Saul oder Lorente ansehe: Sie könnten richtigen Fußball spielen und nicht nur in ihrer eigenen Hälfte rumstehen und Konterfußball spielen”. Im Unterschied dazu natürlich weiß im gleichen Sinne Klopp: Simeone hat Atlético verschmelzen Leder verordnet, mit dem sich Ergebnisse einfahren lassen, dies Team hat Mentalität und es ist im gleichen Sinne eine Qualität, Weltklassefußballer hinauf ein Ethos dieser strengen Organisation einzuschwören. Die BBC bezeichnete Atlético unter Simeone qua “Straßenkämpfer” mit ihrem “Scheibe einwerfen, Beute schnappen, wegrennen”-Stil. Damit kann man Ergebnisse einfahren, Freunde macht man sich damit nicht. Im Unterschied dazu dass sich dieser Gegner im gleichen Sinne nachher all den Jahren noch mehr als dies Madrider Defensivkonzept aufregt, dürfte zu Gunsten von dies Verhinderungs-Verbands… ein Ritterschlag sein.

Schon nachher dem Hinspiel hatte sich Klopp an dieser Gangart des Champions-League-Finalisten von 2016 abgehetzt: “Ständig lagen Atlético-Spieler am Boden, obwohl sie gar nichts hatten”, monierte dieser Trainer nachher dem 0:1 aus dem Februar. Hauptschuldiger an dieser Hypothek war einst jedoch Schiedsrichter Szymon Marciniak. Welcher Pole hatte eine Einwurfszene falsch bewertet, die dem Treffer des Abends mittelbar vorne ging. “Das hat das Spiel heute entscheiden, weil daraus das Tor entstanden ist”, zürnte Klopp.

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Jürgen Klopp und Diego Simeone vor dem Hinspiel.

(Foto: imago images/Agencia EFE)

Zweite Geige, dass er seinen Starstürmer Sadio Mané vom Feld nehmen musste, dieser zu Gunsten von ausdauerndes Meckern irgendwann in dieser zweiten Halbzeit eine Gelbe Wegeverzeichnis kassierte, kreidete Klopp dem in dieser Tat unglücklich agierenden Unparteiischen an: “Ich wollte Mané nicht auswechseln, aber er hatte schon Gelb und ich hatte Angst, dass sein Gegner sich einfach auf den Boden wirft, nur weil er atmete, und er eine zweite Gelbe Karte bekommt”, schimpfte dieser deutsche Trainer: “Wir mussten ihn runternehmen.”

Mit seinem glücklosen Team war er schon da zufrieden gewesen: “Unser Aufbau war überragend, unser Gegenpressing höchstes Level. Aber wir haben nicht genügend zwingende Aktionen kreiert. Blöd, dass wir uns am Anfang ein Tor eingefangen haben.” Und – im gleichen Sinne dies sei angemerkt – Klopp erkannte im gleichen Sinne die besondere Qualität des Gegners an: “Atlético war beeindruckend, sie haben extrem Druck gemacht und in der Defensive mit herausragender Konzentration agiert. Sie haben mit Herz verteidigt, aber auch mit einer unfassbaren Konzentration”, sagte Klopp. 70 von Hundert Ballbesitz konnten die Reds in keinen einzigen Torschuss ummünzen.

“Hatten einige glückliche Momente”

Dies war gestriger Tag in Anfield differenzierend: 34 Schüsse gaben Mohamed Salah und Cobalt. ab, zwölf davon fanden den Weg aufs Ziel, zwei Bälle musste dieser überragende Atlético-Keeper Jan Oblak aus dem Netzwerk holen. Eine tolle Vorstellung reichte ungeachtet trotzdem nicht zum Weiterkommen. Dass dies nicht die Schuld dieser ungeliebten Gäste war, wusste dann ungeachtet im gleichen Sinne Jürgen Klopp: “Wir wissen, dass wir in den letzten beiden Jahren einige glückliche Momente in der Champions League hatten. Das braucht es einfach, um zweimal hintereinander das Endspiel zu erreichen. Aber heute war in den entscheidenden Momenten alles gegen uns.”

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Welcher unglückliche Adrián leitete Liverpools Genug damit ein.

(Foto: imago images/Action Plus)

Dies lag im gleichen Sinne daran, dass sich die hochbegabten Haudegen aus Madrid nun einmal nicht von dieser Anfield-Lufthülle Eindruck machen ließen. Die Spanier spielten ihren zähen Stiefel runter, qua Liverpool ihnen in Person von Ersatzkeeper Adrián verschmelzen kleinen Finger hinhielt, schnappten sich die Atléti gleich den Triumph. “Das war nicht der Moment, in dem wir das Spiel verloren haben, aber er hatte großen Einfluss”, sagte Klopp mehr als Adriáns Missgeschick, qua dieser verschmelzen Tanzabend geradezu in die Füße von Joao Felix spielte und den Anschlusstreffer einleitete.

“Die Jungs haben ein super Spiel abgeliefert, hart gekämpft, gut gespielt und zwei wundervolle Tore geschossen. Aber wir haben verloren. Das ist alles”, hakte dieser deutsche Trainer den Abend ab und erinnert daran: “In den vergangenen zweieinhalb Jahren hatten wir eine Party nach der anderen.” Die nächste steht jetzt im Vorfeld: Klopp wird dem FC Liverpool irgendwann in den nächsten Wochen die erste Meisterschaft nachher 30 Jahren schenken.



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