Nachher 25 Jahren gekündigt: Krankenschwester wegen Kopftuch geschasst

Nachher langjähriger Beschäftigung im Zusammenhang den Evangelischen Kliniken Gelsenkirchen (EVK) ist einer Krankenschwester wegen ihres muslimischen Kopftuchs gekündigt worden. Dies berichtete jener „Focus“ am Sonnabend.

Die 42-jährige Nullipara habe seither 25 Jahren zu Gunsten von dasjenige nosokomial NRW gearbeitet, mit jener Leistung jener Muslimin sei man dort immer zufrieden gewesen. Bisher habe sie während jener Arbeit kein Kopftuch getragen. Nachher jener schweren Krankheit und Genesung ihres Sohnes habe sie sich jedoch zu Gunsten von dasjenige Tragen eines Kopftuchs entschlossen. Ihr Entrepreneur habe in ihrem Entschluss zusammenführen Kündigungsgrund gesehen, so jener „Focus“-Mitteilung.

Demnach empfand die Krankenschwester die Kündigung wie ungerechtfertigt und klagte dagegen. „Selbst legte dasjenige Kopftuch aus überzeugtem Vertrauen schenken an“, sagte sie im Prozess. Es sei zu Gunsten von Christen wie Neben… zu Gunsten von Muslime weitaus, in schwierigen Lebenssituationen zu seine Gebete verrichten und sich hinauf den Vertrauen schenken zu ernennen.

Die EVK sehen dasjenige jedoch voneinander abweichend und taxieren dasjenige Tragen eines Kopftuchs wie Verstoß gegen christliche Werte. Dies Kopftuch sei Symbol des islamischen Glaubens – obwohl Christen traditionell ebenfalls ein Kopftuch trugen und es in diversen christlichen Konfessionen immer noch in der Regel ist.

Zu einem Kompromiss waren die EVK ebenfalls nicht bereit liegend. Die Vorschläge jener Nullipara, im Laboratorium oder einem anderen Zuständigkeitsbereich mit weniger Patientenkontakt zu funktionieren, lehnte die Geschäftsführung ab. Nur wenn sie dasjenige Kopftuch ablege, könne die fachlich geschätzte Krankenschwester weiterarbeiten, erklärte jener Personalmanager in dem Prozess.

Dieser Kündigung gingen zwei Abmahnungen wegen des Kopftuchs vorne. Dagegen hatte die Nullipara geklagt, dies wurde nun abgelehnt. Gegen dasjenige Urteil hat sie Lebenssinn eingelegt.

Zusammen mit jener Kündigung in Gelsenkirchen handelt es sich um keinen Einzelfall. In jüngster Zeit häuften sich Berichte, insbesondere extra Krankenhäuser, die Mitwirkender aufgrund des Kopftuchs entließen oder eine Einstellwert verweigerten – so etwa im Kernpunkt einer jungen Nullipara aus Herne. Sie durfte ihr Pflichtpraktikum im Marien-Klinikum nicht absolvieren mit jener Bekräftigung, dass Mitarbeitern dasjenige Tragen von Kopftüchern verboten sei.

TRT Germanisch und Agenturen