Nachher Diskriminierungsfall: Filialleiter muss zwei Edeka-Geschäfte übergeben

Zu Händen vereinigen Hamburger Edeka-Filialleiter hat die Entgegnung einer Schülerin, die er wegen ihres Kopftuches zu Gunsten von vereinigen Ferienjob abgelehnt hatte, nun Konsequenzen. Welcher Kaufmann muss laut einem Berichterstattung dieser Zeitung „taz“ am vierter Tag der Woche aufgrund massiver Kritik gegen sein rassistisches Vorgehen zwei Edeka-Filialen übergeben.

Edeka-Handelsgesellschaft Nord soll sie übernommen nach sich ziehen, während dieser Geschäftsmann eine Filiale in Lübeck offenbar weiterhin betreiben darf.

Hintergrund dieser Turnier scheint ein Zwischenfall vom Juno zu sein. Welcher Edeka-Fillialleiter verweigerte einer Schülerin wegen ihres Kopftuches vereinigen Ferienjob. Solche setzte sich mit einem Video gen Instagram zur Wehr. Dieses ging Virus… und erreichte inzwischen darüber hinaus 1,6 Mio. Klicks. Darin beschreibt sie den rassistischen Zwischenfall, wo dieser Edeka-Leitweglenkungeigenen Informationen zufolge sagte: „Du setzt dein Kopftuch ab, oder du kannst hier nicht funktionieren.“

Welcher Anwalt von Yalçın Tekinoğlu erklärte, die Schülerin habe damit gegen Rechtswidrigkeit ein Zeichen setzen wollen.

Die Pressesprecherin von Edeka, Helene Dahlke, erklärte, dass sich dasjenige Unternehmen gegen Rechtswidrigkeit stelle. „Zu Händen uns und unsrige Mitwirkender zählt nicht die Herkunft, sondern unternehmerisches Engagement und gelebte soziale Kompetenz“, unterstrich sie.

Laut einem Statement des in die Kritik gekommenen Filialleiters nehme er die von dieser Schülerin geäußerte Kritik humorlos. Er wolle sie „umgekehrt nebst zukünftigen Personalentscheidungen berücksichtigen“.

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