Nachher Sturm gen Kanake: Pfannkuchen Polizist vor Gerichtshof

Ein Pfannkuchen Polizeibeamter und ehemaliger Rechtsextremismus-Kriminalbeamter steht nachdem einem Sturm gen vereinen Kanake wegen gefährlicher Körperverletzung vor Gerichtshof. Er soll am 5. vierter Monat des Jahres 2017 mit zwei Mittätern vereinen früher 26-jährigen Afghanen rassistisch muksch und verprügelt nach sich ziehen. Darüber berichteten jener „rbb“ und die „Pfannkuchen Morgenpost“ am Mittwoch. Demnach war er solange bis 2016 Mitglied jener „Ermittlungsgruppe Rechtsextremismus“, die z. Hd. die Rekognoszierung jener Anschlagsserie in Spreeathen-Neukölln betraut ist.

Die Tat soll sich nachdem einem Gekicke am Sulfur-Haltepunkt Karlshorst ereignet nach sich ziehen. Welcher polizeiliche Staatsschutz habe im Weiteren wegen „Sturm und Beleidigung mit fremdenfeindlichem Hintergrund“ die Ermittlungen aufgenommen. Die rassistischen Beleidigungen wurden jedoch aus bisher ungeklärten Gründen von jener Staatsanwaltschaft nicht zur strafrechtliche Verfolgung gebracht.

Welcher Polizeibeamte Kalium. blieb weiter im Tätigkeit. Die eingeleiteten Disziplinar- und Strafverfahren waren zunächst eingestellt worden – weil sich dasjenige Todesopfer zweitweise nicht mehr in Deutschland befand. Im Januar 2020 war dasjenige Gerichtsverfahren wieder aufgenommen worden. Doch dasjenige Todesopfer ist vergangenen März abgeschoben worden – noch vor dem Gerichtsurteil.

Die Sozialarbeiterin Christiane Schrott erzählte gegensätzlich dem „rbb“, dass sie mit dem Polizeibeamten Kalium. zigfach Informationen zusätzlich die rechtsextreme Szene im Gegend ausgetauscht habe. Die Ermittlungen in zusätzlich 70 Fällen von rechtsextremistischer Ungestüm in Neukölln hätten solange bis heute keine Ergebnisse geliefert. Sie vermutet vereinen Zusammenhang zu den rechtsextremistischen Tendenzen im Kontext jener Pfannkuchen Polizei.

Thilo Cablitz, Pressesprecher jener Pfannkuchen Polizei, habe sich in einer Bewerbung nicht zu den Einzelheiten erläutern wollen – „aus Persönlichkeits- und datenschutzrechtlichen Gründen“. Doch jener Verdächtigung wiege schwergewichtig.