Nation welcher unbegrenzten Wahlkampfspenden


Am 3. November geht nicht nur ein schmutziger, sondern wiewohl welcher teuerste welcher amerikanischen Historie zu Finale. US-Staatschef Trump und sein demokratischer Herausforderer Biden nach sich ziehen eine Rekordsumme an eingesammelt.

In keinem anderen Nation welcher Welt sind Wahlkämpfe so teuer wie in den Vereinigten Staaten. Ohne Geld lässt sich keine Wahl profitieren, da sind und natürlich keine Ausnahmefall. Vielmehr stellt welcher Präsidentschaftswahlkampf 2020 aus finanzieller Sicht jedweder bisherigen Duelle in den Schlagschatten. “Wir bewegen uns auf 11 Milliarden US-Dollar zu in diesem Wahlkampf. Die teuerste Wahl war bis dato die 2016 gewesen mit 6,5 Milliarden US-Dollar”, sagt Politologe Jörg Hebenstreit von welcher Universität Jena im ntv-Podcast “Wieder was gelernt”. Welcher Politologe ist Koryphäe pro Wahlkampffinanzierung in den USA, hat darüber vor zwei Jahren seine Doktorarbeit geschrieben.

Die 11 Milliarden US-Dollar beziehen sich uff Präsidentschafts-, Senats- und Repräsentantenhauswahlen. Laut welcher elektronischer Karteikasten Open Secrets des Center for Responsive Politics (CRP) könnte die Summe durch Last-Minute-Spenden am Finale sogar noch uff 14 Milliarden steigen. Eine einfache Erläuterung pro die Kostenexplosion könne man nicht schenken, dasjenige hänge mit ganz unterschiedlichen Faktoren zusammen, sagt Hebenstreit. “Der wesentliche Faktor ist Trump. Der führt zu enormem Enthusiasmus unter seinen eigenen Anhängern, trägt aber auch auf der gegnerischen Seite zu einer enormen Mobilisierung bei. Er führt zu einem negativen Enthusiasmus bei demokratischen Wählern und Geldgebern und motiviert, alle Geldhebel in Bewegung zu setzen.”

Geld ist Wahlvoraussetzung

Laut Open Secrets entfallen 54 v. H. welcher gesamten Wahlkampfausgaben in diesem Präsidentschaftswahlkampf uff die Demokraten. Joe Biden konnte daher mehr Währungs… den Wahlkampf stecken wie Donald Trump. Stand Mittelpunkt zehnter Monat des Jahres hatte welcher Ex-Vizepräsident schon 790 Mio. US-Dollar pro seine Kampagne ausgegeben, Trump stand zu dem Zeitpunkt im Kontext 565 Mio.. So steht es in den Büchern welcher Federal Election Commission, welcher US-Bundesbehörde zur Regulierung welcher Wahlkampffinanzierung.

Gen seinen Ausgaben bleiben sollte sich Biden jedoch nicht. Wer mehr Geld investiert, gewinnt nicht unabsichtlich die Wahl. Dies hat Hillary Clinton zu spüren bekommen. Im Wahlkampf 2016 hatte sie spürbar mehr Geld investiert wie Trump, dasjenige Ergebnis ist namhaft. “Auf Präsidentschaftsebene kann man ganz eindeutig beobachten, dass Geld nicht entscheidend ist für die Wahl. Aber Geld ist Wahlvoraussetzung”, stellt Jörg Hebenstreit lichtvoll. “Wenn Sie als Kandidat keinerlei monetäre Voraussetzungen haben, keinerlei Geld einbringen können, haben Sie keine Chance.”

Ohne Geld geht im US-Wahlkampf nichts, am Finale sind ein paar hundert Mio. US-Dollar nunmehr nicht entscheidend. Dies zeigt sich wiewohl am Musterbeispiel Michael Bloomberg. Welcher Multimilliardär und Ex-Dorfschulze von New York City wollte wie demokratischer Kandidat gegen Trump übernehmen, unterlag in den Vorwahlen nunmehr spürbar. Gleichermaßen Tom Steyer, ein weiterer Multimilliardär, stieg schnell aus dem Vorwahlkampf aus. Wie potente Sponsor sind jedwederlei durchaus solange bis zum Schluss ein wichtiger Koeffizient. Die Milliarden welcher beiden Männer sorgen pro eine regelrechte Geldflut.

Multimilliardäre vermengen den Wahlkampf uff

“Bloomberg hat für seine eigene Kandidatur in weniger als drei Monaten eine Milliarde US-Dollar aus der eigenen Kasse finanziert. Allein im Februar hat er fast eine halbe Milliarde ausgegeben, also 16 bis 20 Millionen US-Dollar pro Tag”, erzählt Hebenstreit. In welcher aktiven Teilnahme gleich mehrerer Milliardäre am Präsidentschaftsrennen liege ein Hauptgrund pro die Pulverisierung des Wahlkampfspenden-Rekords. “Man hat hier Sphären erreicht, die man vor zwei bis vier Jahren noch nicht für möglich gehalten hatte.”

Joe Biden hat pro seine eigene Kampagne sozusagen eine Milliarden US-Dollar an Spenden gesammelt, Donald Trump dagegen “nur” 600 Mio.. Basta welcher eigenen Tasche nach sich ziehen jedwederlei Kandidaten den Summe kaum aufgestockt. Biden habe keinen einzigen Dollar überwiesen und Trump habe es im Kontext einem symbolischen Summe belassen. “Bei Trump gibt es noch keine aktuellen und belastbaren Zahlen. Ich habe zuletzt von 800 US-Dollar gelesen. Genau werden wir das aber erst, ich schätze, im Januar wissen.”

Jörg Hebenstreit geht davon aus, dass in diesem Jahr etwa 20 solange bis 25 v. H. welcher Spenden von sogenannten Kleinspendern kommen. Dies sind Menschen, Verbände oder Unternehmen, die weniger wie 200 Dollar spenden. Den größten Kraft uff den Wahlkampf nach sich ziehen nunmehr sogenannte Superbenzin-Pacs. Dies sind Lobbygruppen, die mit Erlaubniskarte des Obersten Gerichtshofs unendlich Währungs… den Wahlkampf können die Erlaubnis haben.

Wahrhaftig gibt es keine Spendenlimits mehr

Welcher Supreme Court hatte 2010 ein wegweisendes Urteil zur Wahlkampffinanzierung gesprochen. Seitdem die Erlaubnis haben Unternehmen, Verbände und Superreiche ihre riesigen Summen zwar nicht frei an verknüpfen Kandidaten oder an eine politische Kraft spenden, können dasjenige nunmehr oben eine Formgebung Zwischenhändler tun. In Sachen Wahlkampfspenden sind mit diesem Urteil jedweder Dämme gebrochen. “Das System der Wahlkampffinanzierung ist in den vergangenen Jahren mehr oder weniger komplett dereguliert und privatisiert worden”, so Hebenstreit. “Seit die Super-Pacs entstanden sind, kann man Spendenbegrenzungen einfach umgehen, indem man sagt: ‘Okay, dann spende ich nicht mehr direkt an einen Kandidaten oder an eine Partei, sondern an ein Super-Pac’.”

Dieser Superbenzin-Pac verteilt dasjenige Geld dann in die gewünschte Richtung und sorgt hierfür, dass Kandidaten und Parteien mit vollen Taschen uff Stimmenjagd umziehen können. Welcher größte Teil welcher Spendengelder ist wiewohl in diesem Wahlkampf pro Fernsehwerbung ausgegeben worden. Jörg Hebenstreit schätzt den Beitrag uff etwa 65 solange bis 80 v. H., da TV-Spots in welcher Corona-Schlimmer Zustand wieder an Geltung gewonnen hätten. Weil es wegen welcher weltweite Seuche weniger Outdoor-Veranstaltungen gab, nach sich ziehen die Parteien und Kandidaten noch stärker uff Spots un… und Radiogerät gesetzt. Michael Bloomberg etwa hat eine Woche vor welcher Wahl uff den letzten Drücker noch Fernsehwerbung pro Joe Biden in den umkämpften Staaten Ohio und Texas gebucht – laut “New York Times” pro rund 15 Mio. US-Dollar.

Zum Vergleich: In Deutschland nach sich ziehen im vergangenen Bundestagswahlkampf jedweder Parteien zusammen nur etwa 70 solange bis 75 Mio. Euro ausgegeben. “Das ist kein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen, sondern eher zwischen Äpfeln und Tomaten, also wirklich zwei ganz unterschiedlichen Dingen”, sagt Hebenstreit und macht neben den grundlegenden Unterschieden welcher beiden Wahlsysteme wiewohl “eine ganz andere Kultur des Geldgebens” hierfür zuständig.

Superreiche, die sich mit hunderten Mio. in den Wahlkampf einmischen, sind in Deutschland vollkommen unvorstellbar. Dies Nation welcher unbegrenzten Möglichkeiten ist dagegen wiewohl dasjenige Nation welcher unbegrenzten Wahlkampfspenden.

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“Wieder was gelernt” ist ein Podcast pro Neugierige: Warum könnte Biden Staatschef werden und Pence Vize bleiben? Wie profitabel sind grüne Investments? Welches plant Corona-Hotspot Ischgl in welcher Wintersaison? Ton…Sie rein und werden Sie dreimal die Woche ein kleinster Teil schlauer.