Naturkräfte gen Hawaii: Starker Regen löste Vulkanausbruch aus


Einer dieser aktivsten Vulkane gen Hawaii ist dieser Kilauea. Seine Eruptionen sind meist nicht sehr heftig – im Jahr 2018 durchaus gab es zusammenführen großen Eruption. Den hat eine Studie nun rekonstruiert. Wissenschaftler ermitteln nun eine ungewöhnlich erscheinende Ursache.

US-amerikanische Wissenschaftler nach sich ziehen Hinweise darauf gefunden, dieser Eruption des Vulkans Kilauea im Jahr 2018 gen dieser Hawaii-Un… Big Island durch starke Regenfälle in den Wochen davor ausgelöst wurde. Beim Rückblick gen vergangenen 200 Jahre stellten sie verspannt, dass sich etwa 60 v. H. dieser Ausbrüche des Kilauea im feuchteren Teil des Jahres ereigneten. Unterdies ist dieser Teil zusammenführen Monat kürzer wie dieser trockene Teil des Jahres. Falk Amelung und Jamie Farquharson von dieser University of Miami in Miami (Florida, USA) nach sich ziehen ihre Studie in dieser Fachzeitschrift “Nature” veröffentlicht.

“Wir wussten, dass Änderungen des Wassergehalts im Untergrund Erdbeben und Erdrutsche auslösen können. Jetzt wir, dass dies auch Vulkanausbrüche auslösen kann”, wird Amelung in einer Mitteilung seiner Universität zitiert. Üblicherweise bricht ein Vulkan aus, wenn dieser Kompression des zähflüssigen Gesteins in dieser Magmakammer weit genug ist, um dasjenige umgebende Gestein zu kleinkriegen. Sie Druckerhöhung führt in dieser Regel zu einer Aufwölbung des Bodens um mehrere zehn Zentimeter. Weil die Aufwölbung in den zehn Monaten vor dem Eruption am 3. Mai 2018 an einer Seite des Vulkans nur zwei solange bis drei Zentimeter betrug, begannen die Forscher, nachdem einer alternativen Erläuterung zu suchen.

Amelung und Farquharson erstellten mehrere Computermodelle des Untergrunds am Kilauea. In ihrem bevorzugten Normal sind die oberen 500 Meter sehr leitfähig zu Händen Wasser, dasjenige darunter liegende Gestein mittelmäßig leitfähig. Dann gaben sie Regenmessdaten ein und betrachteten, wie sich dieser Kompression im Gestein verändert. “In allen modellierten Szenarien beobachten wir einen quasistatischen Porendruckaufbau von Zehntausenden von Pascal in Tiefen von einem bis sechs Kilometern unter Oberfläche unmittelbar vor dem Beginn des Flankenausbruchs 2018”, schreiben die Forscher.

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Ausbrüche gehäuft im regenreichen Teil des Jahres

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12. Mai 2018: Die Aschewolke von Kīlauea treibt oberhalb die Un…, während eine große Regenwolkenbank an dieser Nordküste vordringt.

(Foto: Taken von astronaut on board the ISS (US-Raumfahrtbehörde Photo ID: ISS055-E-70297)/dpa)

Die Forscher modellierten fernerhin den Porendruck im Gestein in drei Kilometern Tiefsinn zu Händen die Zeit von 1950 solange bis 2019. Unterdies konnten sie feststellen, dass Intrusionen – dasjenige Invasion von Magma in festes Gestein – weitestgehend paarweise so vielerorts in Zeiten mit viel Regen stattfanden wie in trockenen Jahreszeiten. Selbst die Ausbrüche häuften sich, c/o einer Betrachtung seit dem Zeitpunkt 1790, im regenreichen Teil des Jahres. “Unter dem Druck von Magma bricht nasses Gestein leichter als trockenes Gestein. So einfach ist das”, sagt Amelung. Häufigerer Starkregen im Zuge des Klimawandels könnte künftig womöglich fernerhin vermehrt vulkanische Aktivitäten handhaben, mutmaßen die Forscher.

In einem Kommentar, ebenfalls in “Nature”, fragt Michael Manga von dieser University of California in Berkeley (Kalifornien, USA), ob die Theorie von Amelung und Farquharson plausibel ist. Denn die Druckerhöhungen, die sich aus den Computermodellen treugesinnt, seien sehr wenig. “Wenn jedoch Gestein bereits kurz vor dem Brechen steht, können solche Änderungen ausreichen, um ein Nachgeben auszulösen”, schreibt er. Schon sei die Sache noch recht zögernd. Die Wissenschaft habe ohne Rest durch zwei teilbar erst begonnen, solche Wechselwirkungen zu verstehen.

Verwandt zurückhaltend ist Thomas Walter vom Deutschen Geoforschungszentrum in . Schon seit dem Zeitpunkt mehr wie 20 Jahren gebe es vereinzelte Studien, die vulkanische Aktivitäten mit Wettergeschehen in Vernetzung können. Doch bisher seien meist die Datenlage und dieser Zusammenhang nicht spürbar genug gewesen, betont Walter. So gesehen sieht er in dieser Studie eine interessante und gute Idee. “Ich bin vorsichtig, nehme das Ergebnis aber als Anregung für meine weitere Arbeit auf.” Die Studie werde womöglich eine Schlange weiterer Studien handhaben, von denen manche die Theorie unterstützen werden, andere nicht.



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