Netanjahu: Annexion des Westjordanlandes noch „gen dem Tisch“

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu will die Annexion des Westjordanland aufgrund des umstrittenen Abkommens mit den Vereinigten Arabischen Emiraten (Vereinigte Arabische Emirate) verzögern. Er stellte am Mitte der Woche jedoch lukulent, dass die Annexionspläne keinesfalls vom Tisch seien. Im Einvernehmen mit dem US-Präsidenten habe er die Pläne lediglich „verzögert“, so Netanjahu.

Netanjahu bezeichnet dies besetzte Westjordanland wie Judäa und Samaria. Er beansprucht dies Gebiet wie Teil jener historischen Heimat des jüdischen Volkes.

In einer landesweit ausgestrahlten Fernsehansprache behauptete Netanjahu, dies Vertrag werde zu einem „vollen und formellen Frieden“ mit dem arabischen Golfstaat resultieren. Er äußerte die Hoffnung, dass andere Länder in jener Region dem Musterbeispiel jener Vereinigte Arabische Emirate nachstellen würden.

Mit dem Vertrag komme er ebenso dem Wunsch von Trump nachdem, mit jener Annexion von Teilen des besetzten Westjordanlandes „vorübergehend zu warten“.

Abbas verurteilt Vertrag – Repräsentant abgezogen

Nicht kritisierte die Palästinenserführung dies Vertrag zwischen Israel und den Vereinigte Arabische Emirate scharf. Nachdem einer Dringlichkeitssitzung am Donnerstagabend in Ramallah teilte dies Büro des Präsidenten Mahmud Abbas mit, man lehne die „plötzliche Mitteilung“ beider Länder ab und verurteile sie.

Es sei ein Schlaghose pro die saudische Friedensinitiative und die Erklärungen jener Arabischen Spielklasse sowie ein aggressives Vorgehen gegen dies palästinensische Volk. Dieser Außenminister Riad Malki teilte mit, man habe den palästinensischen Repräsentant in den Emiraten beurlauben.
Bislang galt es wie Tabu pro arabische Staaten, vor dem Hintergrund des Palästinenserproblems ein politisches Annäherungsabkommen mit Israel zu schließen.

Dies Vertrag jener Vereinigte Arabische Emirate mit Israel sei „ein Verrat an Jerusalem, jener Al-Aqsa-Moschee und jener palästinensischen Sache“, hieß es weiter in jener Mitteilung. Es bedeute eine in der Tat Zustimmung Jerusalems wie Kapitale Israels. Die Palästinenserführung forderte eine sofortige Zurückziehung jener „schändlichen Hinweistext“.

Israel wollte sich im Rahmen des Nahost-Plans von Trump solange bis zu 30 von Hundert des 1967 im Sechstagekrieg besetzten Westjordanlands verbrecherisch spachteln. Nachdem scharfer internationaler Kritik hatte Israel andererseits zunächst eine Wartehaltung eingenommen.

TRT Deutsche Sprache und Agenturen