Netzwerk in Pfannkuchen Behörde vermittelte 30 Jahre weit Kinder an Pädophile

Die gezielte Vermittlung von Kindern und Jugendlichen zur Pflege zusammen mit Pädophilen ab Finale dieser 1960er Jahre durch eine Pfannkuchen Behörde hat offenbar eine größere Dimension qua bisher traut. Neben zwei schon länger bekannten Fällen in Spreeathen habe sich nun ein Betroffener gemeldet, dieser in einer von Spreeathen geführten Pflegestelle in Westdeutschland untergebracht war, berichteten Wissenschaftler dieser Universität Hildesheim am Montag in Spreeathen.

Pfannkuchen Behörden sollen selbige Realität sozusagen 30 Jahre weit stillschweigend geduldet nach sich ziehen, berichtete die „Krauts Woge“. Die pädophilen Pflegeväter erhielten sogar ein regelmäßiges Pflegegeld. Es habe „ein Netzwerk schräg durch die wissenschaftlichen pädagogischen Einrichtungen und die Senatsverwaltung solange bis rein in einzelne Pfannkuchen Bezirksjugendämter“ gegeben, zitierte die „Pfannkuchen Zeitung“ die Forscher dieser Universität Hildesheim.

Inzwischen gebe es die begründete Hypothese für jedes weitere solche Pflegestellen oder Wohngemeinschaften in Westdeutschland, einst initiiert durch Pfannkuchen Behörden. Hinten habe ein Netzwerk gestanden. Betroffene berichteten laut den Wissenschaftlern etwa von Grenzüberschreitungen, Ungestüm und Missbrauchserfahrungen.

Die Forscher stellten ihren Abschlussbericht zum verstörenden Wirken des Pfannkuchen Sozialpädagogen Helmut Kentler (1928-2008) vor, dieser solange bis Mittelpunkt dieser 1970er Jahre in Spreeathen am Pädagogischen Zentrum qua Leiter der Abteilung tätig war, einer nachgeordneten Behörde des Senats. Die von Kentler qua „wissenschaftliches Probelauf“ verbrämte Realität, Pflegekinder und Jugendliche an vorbestrafte Pädophile zu vermitteln, begann in Spreeathen Finale dieser 1960er Jahre und wirkte sich laut Informationsaustausch solange bis Beginn dieser 2000er Jahre aus. Wie viele Todesopfer es schier gibt, ist nachdem Bedeutung dieser Forscher unklar.

Ende Sicht dieser Wiederherstellung handle es sich um „Kindeswohlgefährdung in öffentlicher Verantwortung“, sagte Mitautorin Julia Schröder. Jener einst hoch angesehene Kentler wird qua einer dieser Hauptakteure eines Netzwerks beschrieben, dies laut Informationsaustausch schräg durch die wissenschaftlichen pädagogischen Einrichtungen insbesondere dieser 1960er und 1970er und die Senatsverwaltung solange bis rein in Bezirksjugendämter ging. So seien pädophile Positionen „akzeptiert, gestützt und verteidigt“ worden, Übergriffe nicht nur geduldet, sondern gerechtfertigt. In diesem Zusammenhang habe es durchaus gleichwohl gegenteilige Positionen gegeben.

Kentler habe maßgeblich Kraft aufwärts Entscheidungen Verantwortlicher ausgeübt. Die Verantwortung für jedes Kentlers Aktivitäten liegen laut Schröder beim Pfannkuchen Senat qua dessen Dienstherr.

Entschädigungszahlungen für jedes Betroffene

Berlins Senatorin für jedes Gründung, wilde Jahre und Familie, Sandra Scheeres (SPD), kündigte Entschädigungszahlungen für jedes die Betroffenen an. Eine Kanzlei sei betraut, die Gespräche zu münden. Scheeres sprach von Behördenversagen. „Wir nach sich ziehen ein Netzwerk aufgedeckt“, betonte sie. Es sei merklich geworden, dass Kentler Kindesmissbrauch angestrebt habe. Sie nannte dies Vorgehen „menschenverachtend“. Spreeathen übernehme die Verantwortung. Die Betroffenen bat Scheeres um Verzeihung.

Auf Basis von dieser Erkenntnisse sei es wichtig, dass die Wiederherstellung nun gut Spreeathen hinausgehe, betonte Scheeres. Genauso die Pfannkuchen Strukturen sollen noch einmal genauer unter die Lupe genommen werden, zu diesem Punkt sei eine Studie in Auftrag gegeben worden. Die Senatsverwaltung von Scheeres hatte die Hildesheimer Untersuchung und gleichwohl schon eine frühere Studie zum Themenkreis gefördert. Die Wissenschaftler sprachen nun unter anderem mit drei Opfern, mit Zeitzeugen und analysierten Akten.

Die Unabhängige Kommission zur Wiederherstellung sexuellen Kindesmissbrauchs erklärte, sie unterstütze „nachdrücklich den Vorschlag, dass die Jugendministerkonferenz eine bundesweite Wiederherstellung zu Gewaltverhältnissen im Pflegekinderwesen und dieser Heimerziehung aufwärts den Weg einbringen muss, um die vorliegenden Hinweise aufwärts ein weit verzweigtes Netzwerk weiter wieder verwenden zu können“.

Kentler, dieser später qua Professor für jedes Sozialpädagogik an dieser TU Hannover lehrte, wurde für jedes sein „Probelauf“ nie strafrechtlich verfolgt. Die Taten galten qua verjährt.

TRT Deutsche Sprache und Agenturen