Neue Erkenntnisse zu Alzheimer-Verlauf



Streuung toxischer Proteine

Neue Erkenntnisse zu Alzheimer-Verlauf

Sie ist die häufigste neurologische Leiden im Gefährte und qua gefürchtet: Alzheimer. Nichtsdestotrotz ist noch wenig übrig sie von Rang und Namen. Wissenschaftler profitieren nun neue Erkenntnisse übrig die Vermehrung von schädigenden Proteinen im Gehirn Betroffener.

Wissenschaftler jener University of Cambridge nach sich ziehen neue Erkenntnisse zum Verlauf jener Gehirn-Leiden Alzheimer gewonnen. In einer am Freitag in jener Zeitschrift „Science Advances“ veröffentlichten Arbeit verdeutlichen die Forscher, dass sich toxische Protein-Ansammlungen im Gehirn, die zu Händen den kognitiven Zerteilung zuständig gemacht werden, schon zu Beginn ausbreiten und dann übrig Jahrzehnte anreichern. Die Ergebnisse könnten die Untersuchung von Behandlungsmethoden gravierend voranbringen.

Zwei Proteine namens Tau und Beta-Amyloid werden schon länger mit Alzheimer in Zusammenhang gebracht. Die beiden Proteine verteilen sich im Gehirn und zusammenbauen sogenannte Aggregate, die zum Absterben von Gehirnzellen und zur Schwindung des Gehirns münden. Dies wiederum führt zu Gedächtnisverlust, Persönlichkeitsveränderungen und weiteren Symptomen jener Krankheit.

Kleine Aggregate vermehren sich im ganzen Gehirn

Bislang gingen die Forscher jedoch davon aus, dass sich Ansammlungen dieser Proteine in einer Gehirnregion zusammenbauen und dann verwandt wie Krebs gen andere ausbreiten. Dies wurde vor allem zwischen Mäusen beobachtet. Die neue Studie basiert gen Untersuchungen jener Streuung von Tau-Proteinen zwischen Menschen und legt vereinen anderen Verlauf nahe, worauf die Streuung von Gehirnregion zu Gehirnregion zwar vorkommt, daher nicht maßgeblich ist.

„Sobald wir Keimzellen haben, kleine Aggregate im ganzen Gehirn, vermehren sie sich einfach“, erklärt jener an jener Studie beteiligte Wissenschaftler Georg Meisl. Es bietet sich ein Vergleich mit dem Coronavirus an: Zu Beginn jener weltweite Seuche erwiesen sich Reiseverbote wie unwirksam, um die Streuung des Virus zu stoppen, weil es sich schon intrinsisch jener Länder verbreitete, die versuchten, es im Freien zu halten.

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Pro ihre Untersuchungen nutzten die Forscher notdürftig 400 postmortale Gehirnproben von Alzheimer-Patienten sowie 100 Positronen-Emissions-Tomographie-Scans von Menschen, die mit jener Krankheit leben. Es ist dasjenige erste Mal, dass Forscher unter Einsatz von von Humandaten die Performanz jener molekularen Prozesse von Alzheimer näher zwingen konnten.

Solange bis zu 35 Jahre solange bis zum Endstadium jener Krankheit

Die Untersuchungen ergaben, dass es rund fünf Jahre dauert, solange bis sich die Reihe jener Tau-Aggregate im Gehirn verdoppelt. Dies sei „ermutigend“, sagt Meisl, denn es zeige, dass die Neuronen des Gehirns schon gut darin sind, den Aggregaten entgegenzuwirken. „Wenn wir es nur ein kleines bisschen besser machen können, können wir vielleicht den Ausbruch einer schweren Krankheit erheblich verzögern.“

Den Forschern zufolge dauert es von den ersten leichten Symptomen an etwa 35 Jahre solange bis zum Endstadium jener Krankheit. Wenn sich die Tau-Aggregate intrinsisch von fünf Jahren ungefähr verdoppeln, erhoben sich ihre Reihe intrinsisch von 35 Jahren um dasjenige 128-fache. Dieses exponentielle Zunahme „erklärt, warum es so lange dauert, bis sich die Krankheit entwickelt, und warum es den Betroffenen dann recht schnell schlechter geht“, sagt Maisl.

Die Erkenntnisse könnten zweitrangig zwischen jener Evolution von Behandlungsmethoden anderer Demenzerkrankungen oder traumatischer Hirnverletzungen helfen. „Tau ist bei einer Reihe von Demenzerkrankungen das verantwortliche Protein“, erklärt Sara Imarisio von Alzheimer’s Research UK. „Wir hoffen, dass diese und ähnliche Studien zur Entwicklung zukünftiger Behandlungen, die auf Tau abzielen, dazu beitragen werden, die Krankheitsprozesse selbst zu verlangsamen.“



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