Neue Konsequenz erhitzt Gemüter: Dieser “Reklamierarm” ist eine böswillige Operation


Im Moment stillstehen die Schiedsrichter mal wieder im Mittelpunkt. Die neue, schärfere Regelauslegung sorgt zum Besten von viel Verständnislosigkeit. Doch die Idee hinter jener ganzen Sache ist mehr wie sinnvoll: Profis sollten gute Vorbilder zum Besten von die Wilde Jahre und die Amateure sein!

Dieser leider viel zu zeitig verstorbene walisische Spieler und Trainer, Gary Speed, hat einmal irgendetwas wahrhaftig Wahres gesagt: “Schiedsrichter sind wie Ehefrauen. Sobald du akzeptierst, dass sie immer Recht haben, ist dein Leben viel besser.” Eine Maxime, die viele Probleme des vergangenen Wochenendes in jener Leder-Bundesliga wohl im Pflanzentrieb erstickt hätte. Doch dies Gegenteil war jener Sachverhalt. Es wird mal wieder viel und intensiv in diesen Tagen oben die Männer mit jener Pfeife gesprochen.

Ohne dies vorab am Einzelfall zu kategorisieren, kann man sagen: Diskussionen oben Schiris sind niemals gut. Warum? Dasjenige hat nie Leckermaul besser in Worte gefasst wie jener große Bobby Charlton: “Der ideale Schiedsrichter ist wie das Ungeheuer von Loch Ness. Jeder kann ihn beschreiben, aber keiner hat ihn gesehen.” Die Wirklichkeit im deutschen Profifußball sieht im Moment leider komplett unterschiedlich aus. Die Unparteiischen sind mal wieder in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt – und können selbst praktisch gar nichts zu diesem Zweck (nicht zuletzt wenn sie augenblicklich nicht immer in jeder Situation ganz glücklich walten mögen). Die neue, schärfere Regelauslegung ist Schuld. Sie sorgt zu diesem Zweck, dass die Köpfe vieler Fußballfans in den letzten Tagen die Tönung sonnengereifter, spanischer Tomaten annahmen.

“Alles tun, damit unsere Mannschaft einen Vorteil hat”

Nun kann niemand, jener sich zum Besten von kombinieren fairen Umgang unter Sportskameraden aufwärts dem Spielfeld einsetzt, prinzipiell irgendetwas dagegen nach sich ziehen, dass Auswüchse des Meckerns und Reklamierens mit mehr Nachdruck geahndet und sanktioniert werden. Denn wenn man wie Zuschauer ehrlich ist und einmal die Beispiele beiseite schiebt, es um den eigenen Verein geht, und es naturgemäß mit jener Unvoreingenommenheit irgendetwas schwieriger wird, dann kann man festhalten: Die 22 Beteiligten aufwärts dem Rasen und die Trainer am Spielfeldrand nach sich ziehen es in jener leider maßlos oft übertrieben.

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“Der ideale Schiedsrichter ist wie das Ungeheuer von Loch Ness. Jeder kann ihn beschreiben, aber keiner hat ihn gesehen.”

(Foto: imago stock&people)

Denn Unsportlichkeit und unfaires Verhalten im Unterschied zu den drei Schiedsrichtern aufwärts dem Sportplatz fängt schon da an, wo man trotz besseren Wissens ein gegenteiliges Verhalten an den Tag legt. Wie zum Denkmuster jener Nationalkeeper Manuel Neuer. Sein “Reklamierarm” ist mittlerweile ja schon unglaublich. Von kurzer Dauer vor Weihnachten hat Neuer sie Pawlowsche Reaktion übrigens so erklärt: “Ich werde immer alles tun, damit unsere Mannschaft einen Vorteil hat.” Ein interessanter Sine tempore in diesem Zusammenhang, den man sich ruhig einmal aufwärts jener Zunge zergehen lassen sollte. Da hilft nicht zuletzt Neuers Nachsatz nicht mehr: “Es ist aber keine böswillige Aktion, wenn ich nach Gegentoren den Arm hebe.” Nein? Welches denn dann?

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Freilich, Profi, wie er ist, hat Manuel Neuer beim Spiel seines FC in Mainz am Sonnabend beim 1:3 des FSV seinen Dürftig zwar zuerst leichtgewichtig nachdem oben gestreckt, dann dagegen sofort wieder eingezogen. Ganz offensichtlich hat die neue Regelauslegung beim Nationaltorwart schon Wirkung gezeigt. Es wäre zum Besten von den Leder insgesamt nicht dies Schlechteste, wenn Neuer in Zukunft – wenigstens im Kontext unzweideutig regulär erzielten Gegentoren – immer seinen Reklamierarm unten lassen würde. Denn man muss es noch einmal klipp und lichtvoll sagen: Solche Aktionen sind und bleiben unsportlich. Demzufolge wäre schon viel gewonnen, wenn die schärfere Sanktionierung durch die Schiedsrichter tatsächlich dazu münden würde, dass solche Sachen zukünftig ausblieben.

“Am besten, Sie verwarnen mich schon”

Damit dies nicht zuletzt wirklich passiert, sind die Schiedsrichter und die Profis aufwärts dem Feld verbinden gefordert. Nur wenn von jetzt auf gleich beiderartig Parteien sich nicht mehr wie Feinde, sondern, wie es praktisch sein sollte, wieder mehr wie Partner verstehen würden, kann nicht zuletzt dies funzen, welches sich sämtliche Beteiligten von jener neuen, schärferen Regelauslegung versprochen nach sich ziehen: Dasjenige Wahrnehmen jener natürlichen Vorbildfunktion jener Profis zum Besten von den Wilde Jahre- und Amateurfußball!

Und dann kann am Finale hoffentlich nicht zuletzt wieder mehr aufwärts dem Sportplatz gelacht werden. Denn jener Spaß sollte im Kontext einem Spiel, trotz jener vielen Mio., um die es mittlerweile geht, immer noch im Vordergrund stillstehen. Wie im Kontext dieser kleinen Vergangenheit des ehemaligen Nationalspielers Roy Keane: “Im Tunnel habe ich zu Schiri David Elleray gesagt: ‚Am besten, Sie verwarnen mich jetzt schon, und haben es hinter uns.’ Er hat es locker gesehen und mich trotzdem verwarnt.” Gary Speed hätte für von Keane wohlwissend den Mund gehalten.

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