Neuinfektionen nicht entscheidend?


Sind die Neuinfektionen dasjenige entscheidende Kriterium zwischen jener Bewertung jener Corona-Weltweite Seuche oder sollte man mehr aufwärts schwere Erkrankungen und Todeszahlen ästimieren? Ein Blick in…-Länder mit schon wesentlich höheren Inzidenzen zeigt, welche Konsequenzen ein Strategiewechsel nach sich ziehen könnte.

Die Neuinfektionen steigen in Deutschland rasant an, jener Sieben-Tage-Durchschnitt nähert sich mit großen Schritten 4000 Fällen. Wenn schon jener Schwellenwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner intrinsisch von sieben Tagen wird von immer mehr Städten und Umwälzen überschritten. Synchron nimmt die Zahl jener schweren Erkrankungen nur wenig zu, in jener vergangenen Woche waren laut RKI 539 -Patienten im Krankenhaus, vor sieben Wochen rund 400. Und dasjenige DIVI erfasste am 12. zehnter Monat des Jahres 590 Corona-Kranke aufwärts deutschen Intensivstationen, von denen rund die Hälfte künstlich beatmet werden musste. Wenn schon die Todeszahlen sind immer noch relativ tief, in den vergangenen Wochen lagen sie immer unter 40.

Wissenschaftler wie jener Virologe Hendrik Streeck fordern von dort, nicht zu sehr aufwärts die Neuinfektionen zu schauen, sondern die stationären Behandlungen und die Auslastung jener Intensivstationen zwischen jener Weltweite Seuche-Einschätzung stärker zu berücksichtigen. 20.000 Neuinfektionen pro Tag klinge nachher Tag des jüngsten Gerichts, im Kontrast dazu im Grunde sollte uns dasjenige keine Beklommenheit zeugen, sagte Streeck zwischen Das Erste Extra. “Ein milder Verlauf oder ein Verlauf mit milden Symptomen trägt nicht so stark zum Infektionsgeschehen bei.” Zum Besten von eine “achtsame Normalität” gelte es zu diesem Zweck zu sorgen, dass jeder Mensch im Fallgrube eines schweren Verlaufs die bestmögliche medizinische Versorgung erhalte.

Noch drastischer forderte Kassenärzte-Chef Andreas Gassen eine Strategieänderung. “Wir müssen aufhören, auf die Zahl der Neuinfektionen zu starren wie das Kaninchen auf die Schlange. Das führt zu falschem Alarmismus”, sagte er. Selbst 10.000 Infektionen täglich wären kein Drama – “wenn nur einer von 1000 schwer erkrankt, wie wir es im Moment beobachten.”

Helmholtz-Epidemiologe Gérard Krause sagte dem Deutschlandfunk, die Infektionszahlen seien kein geeignetes Kriterium zur Bewertung des Verlaufs jener Corona-Weltweite Seuche. Vielmehr seien die Erkrankungszahlen mustergültig. Sie seien ein Vorbote für jedes die schweren Erkrankungen und um welche gehe es wesentlich. Man müsse jetzt vor allem die Risikogruppen schützen, speziell Tussi Menschen.

“Dieses Gedankengebäude ist Unsinn”

Andere Wissenschaftler wie Virologe Christian Drosten widersprechen solchen Überlegungen, da man dann kritische Entwicklungen zu tardiv wiedererkennen würde. Denn Covid-19-Diagnosen benötigten etwa eine Woche, zwischen überlasteten Laboren selbst länger, sagte Drosten jener “Zeit”. “Ein Patient, bei dem heute das Coronavirus festgestellt wird, ist also ein Indikator dafür, wie viel an Virus vor einer Woche in der Gesellschaft unterwegs war. Und die Bettenbelegung läuft noch länger nach, weil die Patienten oft erst eine Woche nach der Diagnose ins Krankenhaus müssen.”

Genauso sieht dies Helmholtz-Virologin Melanie Brinkmann. Man müsse handeln, im Vorhinein die Zahl jener belegten Intensivbetten steige, sagte sie dem “Stern”. “Dieses ganze Gedankengebäude, man könne ja mehr Infektionen zulassen, solange weniger schwere Verläufe zu verzeichnen sind, ist aus meiner Sicht Unsinn.” Es sei viel einfacher, zwischen weniger Ansteckungen die Leistungsnachweis zu behalten und schwere Verläufe würden steigenden Neuinfektionen zwangsweise nachsteigen – wenn selbst weniger wie im Frühling.

Wenn schon schwere Fälle nehmen wieder zu

Dass jener Mitwirkung jener schweren Erkrankungen jetzig so tief ist, liegt vor allem daran, dass sich in den Sommermonaten vor allem jüngere Menschen angesteckt nach sich ziehen. Zeitweise sank dasjenige Durchschnittsalter jener Covid-19-Patienten im August aufwärts 32 Jahre, im vierter Monat des Jahres und Mai lag es zwischen 50 solange bis 52 Jahren. Doch dasjenige ändert sich, seit dem Zeitpunkt Finale August werden in Deutschland wieder mehr ältere Menschen infiziert, inzwischen liegt dasjenige Durchschnittsalter schon wieder zwischen 38 Jahren.

Ebenso nimmt die Zahl jener schweren Erkrankungen und Todesfälle wieder zu. Noch passiert dies sehr langsam, kaum visuell. Dennoch seit dem Zeitpunkt Finale September ist zu wiedererkennen, dass an mehr Tagen wie im warme Jahreszeit 10 solange bis 20 Menschen an Covid-19 gestorben sind. Ähnliches ist zwischen den Belegungen jener Intensivbetten zu beobachten. So bedeutet die Zahl von 590 gemeldeten Intensivbetreuungen am 12. zehnter Monat des Jahres eine Steigerung im Vergleich zum Vortag um 45. Und 286 Patienten an Beatmungsmaschinen stellt verknüpfen Zuwachs von elf Fällen dar.

Welches Deutschland in den kommenden Wochen erwarten könnte, zeigt ein Blick in manche EU-Länder, wo die Inzidenzen schon offensichtlich höher sind. Spanien zählte wie in den vergangenen sieben Tagen rund 173 Infektionen pro 100.000 Einwohner, jener tägliche Klimax liegt kontinuierlich offensichtlich oben 10.000 Fällen. Dies Wuchs begann im Juli zunächst moderat, legte im August offensichtlich zu und konnte bisher selbst durch strengere Maßnahmen kaum gebremst werden.

Spanien zählt oft mehr wie 100 Tote pro Tag

Wie von Drosten & Cobalt. erwartet, folgten die schweren Erkrankungen mit einigen Wochen Verzögerung und inzwischen meldet die Gesundheitsbehörde immer häufiger mehr wie 100 Tote pro Tag. Am 11. zehnter Monat des Jahres zählte Spanien 843 Tote innerhalb sieben Tagen. In jener gleichen Zeit kamen weitestgehend 2800 Patienten ins Krankenhaus, rund 200 von ihnen aufwärts Intensivstationen.

Noch rasanter ist die Kreation in Französische Republik. Am 10. zehnter Monat des Jahres wurden dort weitestgehend 27.000 Neuinfektionen gezählt, am vergangenen Sonntag rund 16.000. 46 weitere Todesfälle wurden registriert, 503 Personen kamen ins Krankenhaus, die Zahl jener intensiv versorgten Patienten stieg um 73.

In den Niederlanden liegt die Sieben-Tage-Inzidenz mittlerweile zwischen 224 Infizierten. So gut wie 39.000 Neuinfektionen wurden in dem Nation in einer Woche neu registriert, 130 Menschen starben im gleichen Zeitraum an Covid-19.

Kontrollverlust droht

Man kann Deutschland nicht schnell mit diesen Ländern vergleichen, da die Infrastrukturen und andere Gegebenheiten unterschiedlich sind – unter anderem gibt es in jener Bundesrepublik seltsam viele Intensivbetten. Dennoch man kann erahnen, welche Herausforderungen aufwärts dasjenige Nation zukämen, ließe man die Neuinfektionen tatsächlich aufwärts 20.000 pro Tag Wurzeln schlagen. Außerdem weiß man nicht, ob es nicht noch mehr werden, wenn man die Leistungsnachweis einmal verloren hat.

Wie schnell dasjenige umziehen kann, sieht man in den Niederlanden. Dort kapitulieren die Gesundheitsdienste vor jener Schwarm jener Neuinfektionen und nach sich ziehen die Kontaktverfolgung teilweise eingestellt. Corona-Patienten sollen ihre Kontakte zum Teil eigenständig oben die Infektion informieren, schreibt die “WAZ”. C/o alten Menschen oder zwischen einem gerade schlimmen Verlauf übernehme nachher wie vor jener Gesundheitsdienst die Kontaktverfolgung. Dennoch: Sollte ein Infizierter in jener Stellung sein, seine Kontakte selbst zu informieren, fällt die Gelübde ihm zu.



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