Neukölln: Generalbundesanwalt soll zu rechten Anschlägen ermitteln

Welcher Bezirksbürgermeister von Bundeshauptstadt-Neukölln, Martin Hikel (SPD), fordert Ermittlungen dieser Bundesanwaltschaft zu einer mutmaßlich rechtsextremistischen Anschlagsserie in seinem Gegend. „Welcher Generalbundesanwalt muss sich in die Ermittlungen zum rechten Terror in Neukölln einschalten“, sagte Hikel den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Freitag.

„Die Neonazis sind sehr gut vernetzt, und welche Vernetzung macht an dieser Stadtgrenze nicht Stopp – hier könnte dieser Generalbundesanwalt Licht ins Dunkel herbringen, dasjenige fordern gleichermaßen die Betroffenen“, warnte dieser Bezirksbürgermeister.

Unter dieser Anschlagsserie waren wiederholt Straftaten gegen Menschen begangen worden, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Nachdem Medienberichten rechnete die Polizei nachher früheren Datensammlung dieser Serie 72 Fälle zu, darunter 23 Brandstiftungen. Davon wurden demnach viele zwischen Finale 2016 und Zentrum 2017 begangen.

Zuletzt zog die Berliner Pfannkuchen Generalstaatsanwaltschaft die Ermittlungen zu dieser Anschlagsserie für sich – wegen des Verdachts, dass ein Staatsanwalt mit dieser AfD sympathisieren könnte. Unter einem Gespräch sollen dieser Behörde zufolge zwei Verdächtige aus dieser rechtsextremen Szene gut den Mann gesagt nach sich ziehen, dass er dieser politische Kraft nahe stehe.

AFP