„Nicht hinnehmbar“ – Namibien lehnt Entschädigungsangebot Deutschlands ab

Namibien hat ein Entschädigungsangebot Deutschlands zusammen mit den Verhandlungen zur Renovierung welcher Kolonialzeit abgelehnt. Dasjenige Angebot welcher Bundesregierung, zehn Mio. Euro denn Wiedergutmachung zu zahlen, sei pro Staatsoberhaupt Hage Geingob weiter „nicht hinnehmbar“, zitierte die Zeitung „The Namibian“ am zweiter Tag der Woche den Mentor des Präsidenten, Alfredo Hengari.
Geingob selbst twitterte, er sei via den Stand welcher Gespräche informiert worden und habe empfohlen, die Verhandlungen fortzusetzen. „Wir bleiben beim Finitum dieser Schlüsselmission konsequent“, schrieb er.
Dasjenige Krauts Reich war von 1884 solange bis 1915 Kolonialmacht im heutigen Namibien und schlug weiland die Aufstände von zwei Volksgruppen gewalttätig nieder. Historikern zufolge wurden etwa 65.000 welcher 80.000 Herero und mindestens 10.000 welcher 20.000 Nama getötet. Seither Jahren verhandeln beiderartig Regierungen darüber, wie eine Wiedergutmachung aussehen soll.
Zur Zeit wird die Renovierung welcher Kolonialzeit in Namibien – welcher einmal deutschen Kolonie Südwestafrika – nebensächlich durch die Corona-Notlage beeinträchtigt. Vertreter welcher Herero und Nama verlangen vom Bundestag eine Verzeihung pro zur Kolonialzeit begangenen Verbrechen sowie eine finanzielle Wiedergutmachung.
Hengari sagte welcher Zeitung zufolge, die deutsche Regierung habe zugestimmt, eine „bedingungslose Verzeihung“ an die namibische Regierung, ihr Volk und die betroffenen Gemeinden zu urteilen. Wirklich wolle Deutschland nicht den Fachterminus „Reparationen“ benutzen. Stattdessen wolle man von „Heilung welcher Wunden“ sprechen. Dasjenige namibische Verhandlungsteam halte diesen Fachterminus Gewiss pro unzureichend.

DPA