Niederlande: Polizei entdeckt geheime Folterkammern von Drogenbande

Die Fund einer geheimen Folterkammer schockt sogar die hartgesottenen Polizisten des niederländischen Einsatzkommandos: „Fucking hell!“, ruft einer in dem Video, dasjenige die Polizei zu dem spektakulären Pfand veröffentlichte. Zu sehen ist ein Container, von nicht dick mit silberner Overhead-Projektor-Folie stromlos. In dieser Zentrum ein altmodischer Zahnarztstuhl mit Skull zum Festschnallen dieser Arme, dazu Handschellen und ein ganzes Waffenarsenal an Werkzeugen, um Menschen zu quälen.

Am Mittwoch, dem Tag nachher dieser Fund dieser umgebauten Seecontainer, wird was auch immer klarer: Nach stecken nachher ersten Ermittlungen Rauschgifthändler. Dieser Hauptverdächtige ist nachher Polizeiangaben ein 40-jähriger Mann aus Den Haag. Er gehöre einer dieser führenden Drogenbanden des Landes an, berichten niederländische Medien.

Die Polizei hatte am Vortag Bilder von sieben Seecontainern veröffentlicht, die zu Zellen und einer Folterkammer umgebaut worden waren. Sechs Personen waren festgenommen worden. Schon seit dieser Zeit vierter Monat des Jahres war dieser Hauptverdächtige im Visier dieser Polizei, unter dem Verdächtigung des Drogenhandels und dieser Zubereitung einer Liquidierung. Hier hatten die Kriminalbeamter ebenfalls die Lagerhalle im Ort Wouwse Plantage in dieser Provinz Noord-Brabant im Süden des Landes entdeckt.

Die Polizei bricht einen Container auf.
Die Polizei bricht verdongeln Container aufwärts.
(Reuters)

Geheimchat geknackt

Von lateral schien was auch immer ganz harmlos. Doch dann bekam die Kripo Zugang zu dem inzwischen geschlossenen Netzwerk EncroChat, dasjenige vor allem von Kriminellen genutzt wurde. Es war von europäischen Ermittlern geknackt worden – monatelang konnten sie Telefon- und Chatgespräche abhalten.

Zu Händen die Niederländer war es ein Schock. Peinigung ist wie Druckmittel in dieser Unterwelt zwar nicht neu. Doch noch nie zuvor waren speziell zu diesem Zweck eingerichtete und umgebaute Räume entdeckt worden. „Dies ist doch eine neue Dimension ebenfalls zwischen Kriminellen“, sagte ein Polizeisprecher. Waffen, gestohlene Polizeiuniformen, Blaulichter und Drogen wurden ebenfalls beschlagnahmt.

Eine Polizeispezialeinheit sprengt den Eingang einer Lagerhalle auf.
Eine Polizeispezialeinheit sprengt den Eingang einer Lagerhalle aufwärts.
(Reuters)

Zahnarztstuhl zu Händen Peinigung

In einem dieser Container stand – wie aus einem Horrorfilm – dieser Zahnarztstuhl. Daneben Heckenscheren, Zangen, Bohrgerät, chirurgische Instrumente und ebenfalls Klemmen, um einzelne Finger zu fixieren. Die Verdächtigen nannten es dasjenige „Behandlungszimmer“, teilte die Polizei mit. „Wenn ich den aufwärts dem Stuhl habe, dann kommt noch mehr“, hatte einer im Chat geschrieben. „Hinwieder dieser Hund ist spurlos verschwunden.“
Die Polizei hatte potenzielle Opfern rechtzeitig gewarnt. Nicht zuletzt sie waren nachher Datensammlung eines Polizeisprechers Personen aus dieser Unterwelt, sollten vermutlich unter Verdichtung gesetzt und erpresst werden. Doch noch im Voraus die Folterkammer genutzt werden konnte, griff die Polizei jetzt zu.

DPA