Niemals geht man so ganz: Dieser Traumklassiker – VW Käfer

Dieser Käfer ist tot, es lebe jener Käfer hieß es extra drei Modellgenerationen für VW. Nun ist genauso jener letzte Käfer vom Fließband gerollt und es fließen wieder Tränen. Doch er kommt wieder – energisch.

Es war irgendwann zu Beginn jener 90er-Jahre, aus den Faustkampf jener Stereoanlage dröhnte “Who the fuck is Alice”, ein Remake des berühmten 70er-Jahre-Klassikers von Smokie und vor meiner Tür stand ein silbernes Käfer Kabrio. Ein US-Schema mit Einspritzung zwar nichtsdestoweniger mit irgendetwas extra zwanzig, war mir dieses Luft wirbelnde fahrbarer Untersatz von anno Tobak mit seinen mickrigen Fahrleistungen völlig zuwider.

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Mit einem offenen Käfer war man seinerzeit ganz weit vorn.

(Foto: Sven Jurisch)

Doch es war nicht meiner, sondern ich sollte ihn nur verkaufen. Darum ein paar Runden rotieren, es war ja warme Jahreszeit, dies ging schon mal genauso mit weniger wie 100 PS. Die Kunden standen nicht ohne Rest durch zwei teilbar Schlange zum Besten von den offenen Käfer und irgendwie war jener warme Jahreszeit ’92 genauso sehr sehr warm und sonnig, sodass aus dem kurzen Flirt eine längere Bindung wurde. Jeden Morgiger Tag die gleiche Prozedur, Gewölbe uff, Stereo an und los ging’s zur Uni. Die Wirkung des silbernen Mobiles uff die Umwelt tat ein Übriges, um ihn im persönlichen Ranking sukzessiv nachdem oben zu transportieren. Widerwille jener ollen Omaform war man mit einem offenen Käfer ziemlich weit vorne – nur flach nicht uff jener Überlandstraße.

Praktisch veranlagt

Dazu kam, dass sich extra die Monate jener Käfer wie unvergleichlich praktisch erwies. Denn vergaß man mal dies Gewölbe vor dem aufkommenden Regenschauer zu schließen und sammelte sich daraufhin eine Pfütze im Wagenboden, war dies kein Drama. Reibungslos die lose eingelegte Teppich uff die Wäschespinne gelegt und am Wagenboden die vier Verschlussstopfen fern und jener Käfer war innert kurzer Zeit wieder trocken. Eine Realität, die genauso schon insoweit x-fach angewandt wurde, weil dies Verdeck schwergängig und sowieso kaputt war. Doch genauso wie Alleinunterhalter taugte jener Käfer.

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Ob einem dies Interieur des Käfers oder des Käfer besser gefällt ist Geschmackssache.

(Foto: Sven Jurisch)

Es war die Zeit vor diesen Bluetooth Lautsprechern und man ging mit dem “Ghetto Blaster ” (zum Besten von die Jüngeren: dies war ein überdimensionaler Kassettenrecorder) an den Strand zum abendlichen “Sit in” (genauso hier eine kleine sprachliche Unterstützung, zum Besten von jüngere Menschen- dies heißt heute “Chillen”). Wer nichtsdestoweniger dies sperrige Dingens vergessen hatte, saß in Stille und dies ging schon 1992 keiner. Dieser Käfer half mit seiner Alpine Stereoanlage und seinen fetten amerikanischen Woofer Faustkämpfer von Bowers. Dankeschön großer Batterie hielt dies Unterhaltungsprogramm solange bis zum nächsten Morgiger Tag.

Wenn Du gehst, irgendwann war es dann doch soweit, es kam ein Nachrichten und entführte den Käfer uff immer und ewig. Selbst weiß heute nicht mehr, zum Besten von welchen Preis, doch jede Wette , man wird vor Wut die Wände hoch möglich sein, denn jener 79er-Käfer mit Einspritzung, Klimaanlage und Holzdekor ging zum Besten von ein Handgeld – es wollte ja niemand dies Dingens. Und ich genauso nicht, zumindest nicht mehr im , Die Pose war nicht ungewöhnlich, denn zu Beginn jener 90er hatte dies Krabbeltier keine Lobby. Schon jener Meerbusen I wie Cabriolet war irgendwie unsexy geworden und Autodeutschland war abgebogen uff den Verwöhn Highway mit Elektrodach, Luftkissen und Antiblockiersystem. Da hatte jener Käfer keinen Sitzgelegenheit mehr.

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Übrig die Jahre ist jener Kleine ganz schön weit geworden.

(Foto: Sven Jurisch)

Doch irgendwann wurden die Stimmen schuldlos, die seinen Absendung bedauerten, seine Langsamkeit verklärten und immer noch in diesen Erinnerungen von einst schwelgten, wie dies Leben irgendwie einfacher war. Dieses Knutschkugelgesicht mit seiner simplen Technologie fehlte in jener immer komplizierter werdenden Autolandschaft und nicht wenige ergriffen noch Finale jener 90er die Unwägbarkeit, sich kombinieren halbwegs preiswerten Originalkäfer wie Kabrio zu sichern. Ein Ungemach, jener genauso VW nicht verborgen blieb, und so überraschten die Wolfsburger 2003 mit einem Nachfolger uff Meerbusen IV Grund. Wieder bügellos, wieder mit Knutschaugengesicht und, tata, Blumenvase am Konsole. Die fand ich zwar lächerlich nichtsdestoweniger jener Zufall wollte es, dass ich genauso diesen Käfer in jener offenen Version mein Eigen nannte. Es war nicht mehr wie, denn dies Flair von einst, die Leichtigkeit und die Unbeschwertheit des Originals waren weg. Oder war ich nur älter geworden?

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Dasjenige Beste zum Schluss

Die Qualität des “New Beetle” getauften Nachfolgers war, nun ja, sagen wir schwierig. Dieser Lack blätterte schnell und dies fahrbarer Untersatz sah genauso seltsam aus. Irgendwie wusste man nie, ob dies Mobil nun vorwärts oder rückwärts fuhr – da hatte VW es irgendetwas übertrieben mit jener Größe jener Rückleuchten. Dazu kamen die nachdem wenigen Monaten merkwürdig bemüht wirkenden Designzitate. Von kurzer Dauer, wie es eingestellt wurde, weinte niemand. Daran änderte genauso dies zarte Facelift nichts, welches irgendetwas mehr Noblesse brachte, am Finale nichtsdestoweniger genauso nur Schönheitspflege war. Die schnell ausbleichenden Standardfarben (vornehmlich rot und gelb waren fürchterlich) wichen edlen Metallictönen, es gab irgendetwas Cr zum Besten von Scheinwerferlicht und VW-Zeichen nichtsdestoweniger sonst blieb die Gesamtheit beim Alten.

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Die Preise zum Besten von kombinieren Käfer können inzwischen wahrhaft elitär sein.

(Foto: Sven Jurisch)

Nachdem wenigen Monaten war es dann nichtsdestoweniger genauso unwiderruflich vorbei und aus dem New Käfer wurde sehr schnell ein Old Käfer zum Besten von den Export. Wer nichtsdestoweniger dachte, zum Besten von den Erlös des verbrauchten Newtimers sich nun locker kombinieren alten Käfer kaufen zu können, irrte. Die Preise zum Besten von den luftgekühlten Urahnen waren inzwischen solcherart elitär, dass es schon die Inzahlungnahme dreier “New Beetle” brauchte, um sich kombinieren aus jener Ahnenreihe zu sichern. Und wer kombinieren hatte, hörte dann den unvermeidlichen Urteilsspruch in jener Abendrunde: “So einen hatten wir auch einmal” und “hätte man bloß damals schon gewusst”, gemeint war jener rasante Preisanstieg, jener nahezu jeden Autoexperten im näheren Umfeld offenbar (zumindest rein theoretisch) dazu veranlasst hätte, sich gebrauchte Ur-Käfer Cabrios im Zehnerpack wegzustellen. Zu tardiv!

Neue Besen kehren gut und enden doch tragisch

Ob jener “New Beetle” ein Verkaufserfolg war oder nicht, in jedem Kernpunkt reichte es, um für VW die Selbsterkenntnis zu erzielen, kombinieren Nachfolger uff die Räder zu stellen. 2012 war es soweit und nachdem dem geschlossenen “Beetle” kam genauso die Kabrio-Version uff den Markt. Dasjenige Konzeption war stimmig, die Technologie genauso und selbst Männer konnten sich plötzlich mit dem in Mexiko produzierten Mobil sehen lassen. Er war leicht schick. Und praktisch dazu. Ein gutes Raumangebot, ein solides Verdeck und Mischung nützliches Elektronikzeugs jener Neuzeit machte aus dem “Beetle” leicht kombinieren schickeren Meerbusen. Dazu gab es Fahrleistungen, die in jener 200 PS Version schon am Prädikat sportlich kratzten. Lichtvoll, dies fahrbarer Untersatz verkaufte sich nicht, wie geschnitten Brotlaib, die -Woge verdrängte jeglicher Cabrios, doch wie sympathisches Flaggschiff stand dies fahrbarer Untersatz VW.

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Vom Käfer gibt es noch wenige Reduzierte Modelle in den Schauräumen jener Händler.

(Foto: Sven Jurisch)

Solange bis, ja solange bis dies Rechnungsprüfung die Notbremse zog. Für den geringen Stückzahlen und jener anstehenden Komplettrenovierung nachdem sieben Bauzeit entschied man sich zum Flach werden jener Produktion. Erst unbemerkt und wie die Fans dies nahe Finale realisierten, verweigerte jener Konfigurator in Europa die Bestellannahme. Die letzte Lot aus Mexiko ging ausschließlich in die USA, wo genauso unser Model seine letzten Runden wie Testwagen rotieren darf. Doch es stillstehen genauso in Deutschland noch genug preisreduzierte Vorführer rum, die mit ihren runden Kugelscheinwerfern gerne in eine beheizte Garage möchten. Sagen Sie später bitte schön nicht, wir hätten Sie nicht rechtzeitig darauf bedacht gemacht, denn ein weiteres Käfer wie Kabrio wird es vermutlich nur noch elektrisch schenken und solange bis dorthin wollen sie doch nicht wieder nur vom offenen Klassiker aus Wolfsburg träumen?

-11-24 14:10:38Quelle