Nikotinsucht loswerden: So gelingt welcher Rauchstopp ewiglich


Dies Rauchen von Zigaretten ist ungesund, lebensverkürzend und sorgt zum Besten von mehr Zusammenklappen. Trotzdem schaffen es Raucher trotz guter Vorsätze nicht, dies Schwelen sein zu lassen. Eine Suchtexpertin verrät die richtige Taktik zum Aufhören.

Heftige Menstruationsblutung wurden rauchende Menschen in welcher Werbung wie luftig, cool und selbstbewusst dargestellt. Sekundär wenn dies längst welcher Vergangenheit angehört, ist dieses positive Grafik weiter in vielen Köpfen verankert. Immer noch rauchen 29 v. H. welcher Erwachsenen in Deutschland. Während 31 v. H. welcher Männer zum Glimmstängel greifen, sind es unter den Frauen mit 26 v. H. irgendetwas weniger.

Rauchen geht nicht nur ins Geld, sondern ist wiewohl gefährlich zum Besten von die Gesundheit. Rund 80 v. H. aller Raucher versuchen mindestens einmal im , damit aufzuhören. Ohne eine Strategie oder Hilfsmittel sind hierbei jedoch nur fünf v. H. ewiglich siegreich. Damit man wiewohl wirklich vom Glimmstengel wegkommt und dies Aufhören gelingt, ist neben welcher Motivation die richtige Strategie entscheidend.

Nikotin macht schneller süchtig wie Heroin

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Dr. Karin Maria Burchert ist leitende Oberärztin welcher Institutsambulanz zum Besten von Abhängigkeitserkrankungen am LVR-Klinikum Düsseldorf.

Um zu verstehen, weshalb dies Aufhören so schwerfällt, ist es wichtig, die Wirkungsweise von Nikotin zu verstehen. Es sorgt im Belohnungszentrum des Gehirns zu diesem Zweck, man sich gelöst, konzentriert und glücklich fühlt. Genau deswegen macht dies Rauchen im besonderen schnell gebunden und es bleibt x-mal nicht unter einer gelegentlichen Zigarette: “Nikotin hat ein höheres Abhängigkeitspotenzial als Heroin und andere Suchtstoffe”, sagt Dr. Karin Maria Burchert, Fachärztin zum Besten von Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie am LVR-Klinikum Düsseldorf, im Gespräch mit ntv.de. Jener Einstieg in die erfolgt von dort schnell und x-mal unbewusst. 50 v. H. welcher “Gelegenheitsraucher” gerecht werden laut welcher Suchtexpertin schon die Kriterien einer Sucht.

Egal, ob man gelegentlich oder x-mal zur Zigarette greift: Rauchen hat viele negative Verfolgen zum Besten von die Gesundheit. So leben Raucher im Schnittwunde zehn Jahre weniger wie Nichtraucher. Laut WHO (WHO) sterben weltweit jährlich rund acht Mio. Menschen an den Verfolgen des Tabakkonsums. In Deutschland sind es 120.000. Hauptverantwortlich zu diesem Zweck ist nicht dies süchtig machende Nikotin, sondern die solange bis zu 4800 im Tabakrauch enthaltenen gesundheitsschädigenden Substanzen wie Formaldehyd, Nitrate oder Kohlenmonoxid. Jene können unter anderem zu Kardia-Schaltschema-Erkrankungen, Magenschleimhautentzündung, chronischen Atemwegserkrankungen, Zuckerkrankheit, Osteoporose und verschiedenen Krebsarten wie Magen-, Lungen- oder Speiseröhrenkrebs münden. “80 Prozent aller Menschen mit einer Lungenkrebserkrankung rauchen”, sagt Burchert. Weiterhin beschleunigt Rauchen die vorzeitige Hautalterung, begünstigt Unfruchtbarkeit und Depressionen sowie Angststörungen. Es gibt daher mehr wie genug Gründe, dies Schwelen aufzugeben.

Ersatzpräparate mildern körperliche Entzugssymptome

Viele Raucher fürchten sich gewiss vor unangenehmen Begleiterscheinungen, wenn sie uff Zigaretten verzichten. Obwohl welcher körperliche Entzug eingangs streng sein kann, ist er nachdem sieben solange bis zehn Tagen meist schon wieder vorüber. Außerdem hinschlagen Entzugserscheinungen wie Schlafstörungen, depressive Verstimmungen, vermehrter Jieper oder Reizbarkeit höchst individuell aus. Dies heißt: Nicht jeder Raucher leidet stark unter den Symptomen.

Wohnhaft bei großer Fracksausen vor dem Entzug oder einem hohen bisherigen Tabakkonsum können mit Nikotin angereicherte Hilfsmittel eingesetzt werden. Wer mindestens zehn Zigaretten täglich raucht, sollte laut Burchert uff Nikotinpflaster setzen. Die Gesamtheit, die weniger rauchen, können Nikotinsprays oder -kaugummis nutzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es mit solchen Hilfsmitteln klappt, ist höher, weil beim abrupten Aufhören “der Entzug und eine Verhaltensänderung gleichzeitig zu viel sein können”, erklärt die Suchttherapeutin.

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Mit Strichliste und Tagebuch zum Nichtraucher werden

Viel schwieriger wie welcher körperliche Entzug ist dies Angewöhnen neuer Verhaltensweisen in Situationen, die bisher mit dem Griffstück zur Zigarette verbunden waren. Beim morgendlichen Käffchen, in welcher Raucherpause oder nachdem einem Streit mit dem Partner ist sie oft hierbei. Betroffene sollten sich von dort vordringlich zusammenführen Syllabus hoch ihr Rauchverhalten schaffen. Burchert empfiehlt ein Rauchtagebuch und eine Strichliste. “Sobald man das zählbar macht, konsumieren die meisten Menschen weniger”, sagt sie. Mithilfe welcher Strichliste könne dann die Zahl welcher täglichen Zigaretten schrittweise reduziert werden.

Sekundär welcher Zeitpunkt des Aufhörens sollte klug gewählt sein. In Stressphasen rät die Psychiaterin davon ab. Wer bspw. am Stelle viel raucht, sollte laut welcher Ärztin “den Rauchstopp im machen, um nicht den ganzen Auslösern ausgesetzt zu sein”. Wohnhaft bei welcher Arbeit oder im Freundeskreis empfiehlt sie denjenigen, die sich gegen dies Rauchen kategorisch nach sich ziehen, vordringlich eine gewisse Zeit weit den übermäßigen Kontakt zu den alten Raucherfreunden zu vermeiden.

In typischen Situationen, die bisher immer mit dem Rauchen verbunden waren, sollten Ersatzhandlungen gefunden werden, wie Kaugummikauen, eine Atemübung an welcher frischen Luft oder dies Kneten eines Stressballs. Um die Motivation uff dem Weg zum Nichtraucher aufrechtzuerhalten, empfiehlt Burchert, sich regelmäßig selbst zu honorieren: “Gerade in der ersten Zeit sollte man sich Belohnungen setzen, wie zum Beispiel einen Kino- oder Konzertbesuch, neue Kopfhörer oder Ähnliches. Je nachdem, wie schwer einem der Entzug fallen wird, können regelmäßige Belohnungen zum Beispiel für jede Woche errungene Abstinenz sehr gut unterstützen”, sagt sie.

Eine weitere Methode, die Hit verspricht und wiewohl in welcher Gruppentherapie angewendet wird, ist Akupunktur. “Das hat etwas Entspannendes und kann typische Entzugsbeschwerden wie Reizbarkeit, Unruhe oder Nervosität reduzieren”, erklärt Burchert. Von Hypnose hält die Therapeutin dagegen nicht so viel, da die Selbstwirksamkeit aufgegeben werde und Langzeiterfolge laut Studien ausblieben. Wichtig ist es wiewohl, sich selbst zu honorieren.

Erfolgsrate im besonderen hoch mit professioneller Unterstützung

Am erfolgreichsten unter welcher Suchtbekämpfung sind immer noch verhaltenstherapeutische Entwöhnungsprogramme in Gruppen. Die fünf- solange bis zehnstündigen Sitzungen kosten zwischen 150 und 300 Euro. In den Gesundheitskursen lernen Raucher Schritttempo zum Besten von Schritttempo, ihr eigenes Rauchverhalten zu hinterfragen. Nachdem typische Stellglied minimiert und zum Vorbild Aschenbecher und Zigaretten entsorgt worden sind, wird verbinden ein Rauchstopp-Termin vereinbart. Durch den Gruppenaspekt und die psychologische Unterstützung ist die Motivation zum Durchhalten dann im besonderen hoch. Die Abstinenzrate nachdem einem Jahr liegt unter 60 v. H..

Die professionell betreute Rauchentwöhnung wird bisher nur von sehr wenigen Krankenkassen vollwertig übernommen. Manche gesetzliche Krankenkassen bezahlen anteilmäßig die Wert. Doch sogar wenn die eigene Krankenkasse keine Erstattung leistet, nach sich ziehen ehemalige Raucher nachdem sechs solange bis acht Wochen die Wert durch den wegfallenden Zigarettenkauf wieder eingespart.



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