Nissan Skyline und GT-R-Tuner: Top-Secret-Visite beim Godzilla-Fütterer

Ein japanischer Tuner hat sich seitdem weiterführend 30 Jahren dem Nissan Skyline verpflichtet. Er kitzelt aus dem Sportwagen mehr wie 1000 PS. Die Fans lieben ihn zu diesem Zweck. Weltweit.

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Seit dieser Zeit 30 Jahren begeistert Kazuhiko Nagata seinen getunten Autos.

(Foto: Fabian Hoberg)

Es sollte ein Rätsel bleiben. Jeden Abend nachher Dienstschluss verkriecht sich Kazuhiko Nagata in seiner Garage. Schraubt, schweißt, haucht altem Walzblech neues und mehr Leistung ein – neben seinem Metier wie Mechaniker im Rahmen einer Tuning-Firma. Fliegt er hinaus, bedeutet dies seinen Rauswurf und den Verlust des sicheren . “Es musste deshalb strenggeheim bleiben. Denn ich war mir damals nicht sicher, ob eine Selbstständigkeit was für mich ist”, sagt dieser heute 56-Jährige.

Vor 30 Jahren lüftete Kazuhiko Nagata sein Rätsel, machte sich mit einer eigenen Tuning-Schmiede selbständig. “Ich hatte das Versteckspiel satt und wollte mich ganz meiner großen Leidenschaft widmen. Dem Nissan Skyline”, sagt dieser Japse. Er nennt seine Firma wie sei vorheriges Rätsel: Top Secret. Sein erstes vollwertig umgebautes Blechbüchse ist ein Nissan Sunny GT-R von 1989. Zum Besten von deutsche Kunden vielmehr unverständlich, z. Hd. japanische Augen nicht: “Nissan baut für mich zeitlose, schöne Autos”, sagt Nagata mit nahezu versteinerter Mimik. Er meint dies völlig Humorlosigkeit.

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Ein Blick in die Top-Secret-Werkstatt in Tokyo.

(Foto: Fabian Hoberg)

Nissans Supersportwagen spielt in Deutschland eine untergeordnete Rolle und ist dem breiten Publikum vielmehr durch die Weitestgehend-and-furious-Filme von Rang und Namen. Gegen Porsche, Aston Martin, Lamborghini, Mercedes und Waffenschmiede Ingolstadt kommt dieser GT-R nicht an. Vergangenes Jahr verkaufte Nissan lediglich 145 GT-R-Fahrzeuge in Deutschland. Derbei bietet dieser GT-R was auch immer, welches ein Supersportwagen braucht: V6-Biturbo-Treibende Feder, Allradantrieb, Coupé Form und je nachher Variante 600 PS. Zu diesem Zweck zahlen Fans in Deutschland mindestens 106.990 Euro.

Sie sind die Supersportwagen in Land der aufgehenden Sonne

In Land der aufgehenden Sonne ist dieser GT-R und sein Vorgänger Skyline DER Supersportwagen schlechthin. Die erste Skyline-Schlange unter Nissan-Regie kam 1968 hinaus den Markt, wenn gleichwohl noch wie konservative Limousine. Von diesem Normal leitete Nissan im Februar 1969 die Version PGC 10 ab – eine reine Motorsportvariante. Qua Antrieb diente ein 2,0-Liter-Sechszylinder mit zwei Nockenwellen, vier Ventilen pro Brennraum, Transistorzündung und 160 PS Leistung. Damit fuhr dieser Skyline 2000 GT-R rund 200 km/h schnell, die 400 Meter schaffte er in 16,1 Sekunden. Seinen ersten Motorsport feierte er beim JAF Grand Prix 1969. Mit dem späteren Typ Kohlenstoff110 ergänzte Nissan die Karosserieform um ein Coupé – erstmals mit den heute noch typischen vier runden Heckleuchten.

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Dieser Nissan GT-R schreit wie Godzilla.

(Foto: Fabian Hoberg)

Seitdem zählt dieser GT-R zu den beliebten Sportwagen Japans. Vor Jahren bekam er den Beinamen Godzilla. “Weil er unheimlich kräftig ist, dazu sehr robust und langlebig, fast unzerstörbar. Der V6-Motor ist etwas ganz Besonderes und hat einen speziellen Klang”, meint Nagata. Ein Antrieb, dieser im Rahmen hohen Drehzahlen so gut wie so schreit wie Godzilla, dies Filmmonster aus dem Weltmeer, dies seine Leistung durch Atomstrahlen erhält und seitdem 65 Jahren Angstgefühl und Schrecken verbreitet. Nur in dieser aktuellen Hollywoodfassung wird er zum Retter.

Zu Beginn z. Hd. dies Monster begeistert

Zum Besten von Nagata ist dies Filmungeheuer schon heftige Menstruationsblutung ein Held – in Form dieser Skyline-Fahrzeuge. Die Technologie begeistert ihn schon Vormittag. Strecke 16 Jahren altertümlich schraubt er an Autos – ohne schier zusammensetzen Führerschein zu besitzen. In dieser Schulhaus entwickelt er im Rahmen einem Projekt mit Toyota ein Blechbüchse, fängt nachher dieser Schulzeit beim Autohersteller an. Doch seine Liebe gilt den schnellen Modellen von Nissan. Mit 22 Jahren wechselt er zu dieser in Land der aufgehenden Sonne bekannten Tuner-Firma Trust, arbeitet dort fünf Jahre. Dann macht er sich selbständig, um sich ausschließlich Skyline und GT-R zu zuwenden. “Ich liebe es, gute Technik noch besser und individueller zu machen.” Mit seinen sechs Mitarbeitern arbeitet er ganz in dieser Nähe des Disneyland Tokyo in Chiba-City an rund 50 Autos im Jahr: von leichten Karosserie- und Fahrwerksmodifikationen weiterführend Leistungssteigerungen solange bis zum vollständigen Neuaufbau. Top Secret legt Fahrzeuge tiefer, verändert Fahrwerk, Räder und die Karosserie.

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Vom Typ33 hat Kazuhiko Nagata am Meisten gelernt.

(Foto: Fabian Hoberg)

Sein Lieblingsmodell ist dieser Typ 33 dieser zweiten Generation. “Von dem Modell habe ich am meisten gelernt, das lässt sich am besten umbauen, modifizieren und verbessern. Der 33 fährt besonders sportlich, ist breiter und länger, hat deutlich mehr Vorteile als sein Vorgänger”, sagt Nagata. Sein erstes Blechbüchse war ein Mitsubishi Galant GTO von 1970. Nicht vor allem stark, gleichwohl mit einigen Modifikationen recht schnell. Dieser Coupé-Form ist er solange bis heute treu geblieben.

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Neben den GT-R und Skyline-Modellen parken noch ein paar rostige Karren rund um seine Werkstatt. “Ich mag die Coupés der 60er- und 70er-Jahre, diese reine, schnittige Form”, sagt dieser Tuner. Daran kann er sich nicht sattsehen. Natürlich fährt Nagata im Mühle gleichwohl zusammensetzen GT-R. “Es gibt kein besseres , auch wenn man in Tokio seine Leistung nicht voll ausschöpfen kann. Ich fahre gerne schnell Auto. Da das in Tokio nicht möglich ist, muss ich auf Rennstrecken, wie Tsukuba Circuit oder dem Fuji Speedway”, sagt er.

Dieser fasziniert trivial

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Die Motoren von Kazuhiko Nagata sind so gut wie schon Kunstwerke.

(Foto: Fabian Hoberg)

Leistung und Performanz fesseln Nagata an dem Normal. “Aber es sind auch die Form, die Kraftentfaltung und die Möglichkeiten, einen GT-R zu verändern”, sagt er. Qua Demonstration steht hinaus dem Hof seine neueste Kreation: Ein Typ 32 mit dieser Technologie des aktuellen Type 35. Treibende Feder, Turbo und Getriebe stammen ebenso vom neuen Normal wie dies Fahrersitz. Die Form ist vollendet, die Technologie neuartig. Zum Besten von Showeffekte lässt sich dies Getriebe vor dieser Hinterachse beleuchten – im Fahrzeugboden gibt eine Plexiglasscheibe den Blick hinaus die Schaltbox unbewohnt. Blankpolierte Ansaugbrücken, penibel geschweißte Rostfreier Stahl-Ausgleichsbehälter erfreuen Ophthalmos und Kardia von Tuning-Freunden. Zusätzliche Lüftungslöcher in Kampfzone und Motorhaube sorgen z. Hd. mehr Luft z. Hd. die Verbrennung. Schlitze in den Kotflügeln lassen die Hitze dieser Bremsen schneller entweichen.

In dieser hinteren Stück dieser parkt ein Type 35 mit gesteigerter Motorleistung. Dankfest neuem Turbolader, veränderten Kolben, Ventilen und Einspritzung leistet dieser 3,8-Liter-V6 nun 1110 PS, fährt weiterführend 330 km/h. Dieser schnellste von ihm jemals gebaute Nissan. “Dabei ist der Motor haltbar und vollgasfest. Da sieht man, was ein Nissan GT-R wirklich kann”, ist sich Nagata sicher. Dasjenige spricht sich in dieser Tuning-Szene um, Top Secret gilt wie dieser GT-R-Spezialist weltweit. Mittlerweile kommen die Kunden nicht nur aus Land der aufgehenden Sonne, sondern aus dieser ganzen Welt. Sie verlangen Leistungssteigerung, Karosseriearbeiten und Fahrwerksoptimierung, um ihren Skyline oder GT-R zu personalisieren. Ganz publik – und nicht mehr im Geheimen.

2019-11-23 14:05:56Quelle