Nokia bringt LTE hinauf den Mond


Die träumt vom roter Planet, doch dies kommende Jahrzehnt gehört dem . Dazu soll unter anderem ein alter Bekannter den Mobilfunkstandard hinauf dem Erdtrabanten hinstellen. Wie funktioniert dies?

2024 sollen erstmals nachher mehr denn 50 Jahren wieder Menschen hinauf dem Mond landen. Gut möglich, dass die Astronauten dann ein besseres Mobilfunknetz nach sich ziehen denn manche Bevölkerung in den blinden Flecken Deutschlands. Während manche Regionen immer noch gut schlechten Handyempfang trauern und LTE dort drei Buchstaben, hinwieder kein Standard sind, gibt es von jetzt an womöglich ruckelfreie Skype-Schalten vom Mond zur Humus. “Die Nasa will diesmal nicht nur kurz vorbeischauen. Die Nasa will dauerhaft bleiben und hat damit beauftragt, ein LTE-Netz aufzubauen”, erklärt Oliver Angerer vom Deutschen Zentrum zum Besten von Luft- und Raumfahrt im ntv-Podcast “Wieder was gelernt”.

“Mit einem LTE-Netzwerk wäre man viel flexibler, was verschiedenste Anwendungen betrifft”, sagt jener Fachprogrammleiter zum Besten von Exploration im Raumfahrtmanagement. Demnach könnte dies Mobilfunknetz nicht nur zu diesem Zweck sorgen, dass gestochen scharfe Bilder die Humus klappen, sondern gleichfalls die Mondforschung extrem vereinfachen.

Hardware muss vornehmlich resistent sein

“Nokia kooperiert für das LTE-Netzwerk mit Intuitive Machines, und diese Firma hatte vorgeschlagen, einen kleinen Hopper zu entwickeln. Ein kleines Gerät, das mit Raketenantrieb gewisse Sprünge auf dem Mond machen kann, um größere Distanzen leichter zu überbrücken, als es mit einem Roboter möglich ist”, berichtet Angerer und frohlockt: Ein solcher Mond-Hopper könnte “mit dem LTE-Netzwerk von der Erde aus in Echtzeit navigiert werden”.

Welcher Plan von Nasa und Nokia sieht vor, dass die Basisstation zum Besten von dies schnelle Netzwerk Finale 2022 aufgebaut ist. Die Konfiguration soll vollautomatisch verstreichen. Die eigentliche Herausforderung seien jener Zuführung und die schwierigen Bedingungen hinauf dem Mond, erklärt Angerer. “Irgendetwas auf dem Mond zu machen, ist immer eine Herausforderung.” Es gehe drum, eine sehr bewährte Technologie “fit” zum Besten von den Weltraum zu zeugen. Die Hardware müsse so aufgebaut sein, dass sie “den Start übersteht” und gleichfalls “unter Vakuum-Bedingungen funktioniert”.

Weil jener Mond weder Lufthülle noch Magnetfeld verfügt, wäre die Hardware vor Ort zudem großer Strahlung ausgesetzt. Ebenso die extremen Temperaturschwankungen sind eine große Herausforderung. Aufgebraucht Bauteile zu tun sein aus diesem Grund klar resistenter sein denn hinauf jener Humus. Oliver Angerer ist hinwieder optimistisch, dass all ebendiese Probleme gelöst werden können. Welcher Mond steht nachher Jahren des Desinteresses wieder im Hauptaugenmerk jener internationalen Raumfahrt. Immer mehr private Unternehmen drängen hinauf den Markt und einfahren neues Weltraum-K.o.-How in Umwälzung. “Man kann wirklich sagen, dass der Mond gerade wieder eine Hochzeit des Interesses erfährt. Es wird sich in den nächsten Jahren sehr viel tun. Das fängt bei robotischen Missionen an und geht bis hin zur astronautischen Exploration.”

Mond-Pläne sind “robust” – trotz Trump-Niederlage

Wenn jener kommende US-Staatsoberhaupt Joe Biden homolog Mond-interessiert ist wie sein Vorgänger: Welcher Plan, solange bis 2024 wieder Astronauten hinauf den Erdtrabanten zu einfahren, war ein Plan jener Trump-Regierung. Ob die neue Obrigkeit daran festhält, ist in Rede. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte zuletzt berichtet, Biden wolle die Internationale Weltraumstation ISS länger finanzieren – darunter könnte dies Mondprojekt womöglich leiden.

Eine Konfiguration des Zeitplans kann sich Oliver Angerer gut vorstellen, eine komplette Abkehr vom Trump-Route erwartet er hinwieder nicht. “Es gibt viele internationale Übereinkünfte. So etwas ist normalerweise ein Zeichen dafür, dass diese Programme relativ robust sind.” Dies trifft zum Musterbeispiel hinauf die Entwicklungsprozess jener Orion-Kapsel zu, die die Astronauten gut den niedrigen Erdorbit hinaus einfahren soll. “Da spielt das europäische Servicemodul, wo die Triebwerke und die Versorgung und verschiedene andere Systeme beheimatet sind, eine große Rolle.”

Ebenso die geplante Mond-Gateway, eine Gattung Weltraumstation hinauf dem Mond, um zusammensetzen dauerhaften Vorposten jener Menschheit hinauf dem Erdtrabanten einzurichten, ist kein einsam amerikanisches Projekt. Basta gutem Grund, denn jener Mond ist und bleibt hochspannend zum Besten von die Wissenschaft, macht Oliver Angerer klar: “Zum einen als Schlüssel zum Sonnensystem, weil man über die Beobachtungen am Mond Schlussfolgerungen ziehen kann für die Entwicklung von anderen Himmelskörpern.”

Darüber hinaus könne man den Erdtrabanten denn “achten Kontinent” bezeichnen. “Womit man ausdrücken will, dass die Entwicklungen von Erde und Mond sehr eng miteinander verknüpft sind.” Je mehr man gut die Entwicklungsprozess des Mondes herausfinde, umso besser verstehe man gleichfalls die Humus, ergänzt jener DLR-Koryphäe. “Wir sollten uns den Mond als Plattform für die Wissenschaft nutzbar machen.”

Dies geplante LTE-Netzwerk dürfte nur jener Herkunft sein zum Besten von ein neues Mond-Zeitalter. Bleibt zu wünschen, dass wir beim Blick in den Himmel nicht den flächendeckenden Zusatz deprimiert vergessen.

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