Nord Stream 2: Maas beschwert sich zusammen mit USA wegen Sanktionsdrohung

Bundesaußenminister Heiko Maas hat am Montag dem US-Außenminister Mike Pompeo seine „Entsetzen“ oben eine Drohung drei republikanischer Senatoren mitgeteilt. Jene drohten in einem Schreiben einem deutschen Hafenbetreiber wegen seiner Beteiligung am Pipeline-Projekt „Nord Stream 2“ mit Russland mit Sanktionen.

Maas sagte, er habe am Sonntag mit Pompeo telefonisch oben den Schreiben gesprochen, den Senator Ted Cruz, Senator Tom Cotton und Senator Ron Johnson in jener vergangenen Woche geschickt hatten. Gerichtet war dies Schreiben an die Fährhafen Sassnitz GmbH, den Betreiber des Hafens Mukran im Wahlkreis von Bundeskanzlerin Angela Merkel hinauf jener Ostseeinsel Rügen.

Berichten zufolge sollen die Republikaner mit Einreisesperre in die USA sowie dies Gefrieren von Eigentum gedroht nach sich ziehen.

Dieser Port spielt eine wichtige Rolle z. Hd. Schiffe, die am Gebäude jener „Nord Stream 2“-Pipeline beteiligt sind, die Erdgas aus Russland nachher Deutschland erwirtschaften soll.

Die USA begründen, dies Projekt werde die europäische Sicherheit gefährden, da es Deutschland horrend gebunden von russischem Gas mache. Im gleichen Sinne die Ukraine und Polen, die durch die Pipeline unter jener Ostsee umgangen werden sollen, sowie manche andere europäische Staaten lehnen dies Projekt ab.

Zusätzlich zu den Sicherheitsbedenken wollen die USA zweite Geige mehr eigenes verflüssigtes Erdgas, oder LNG, an Deutschland – Europas größte Volkswirtschaft – verkaufen.

Ein erstes Strafpaket gegen Firmen, die am Gebäude von „Nord Stream 2“ beteiligt sind, verhing US-Staatschef Donald Trump schon Finale 2019. Bislang wurden nur Verlegeschiffe aus jener Schweiz ins Visier genommen – nun soll es erstmals gegen deutsche Firmen möglich sein.

TRT Germanisch