Normalnull steigt schneller: “Antarktis-Faktor” wohl stärker qua erwartet


Die globale Erwärmung lässt in welcher Südpolgebiet dies Eiscreme schmelzen. Indem steigt welcher Normalnull. Forscher errechnen nun: Solange bis 2100 wird dieser Folgeerscheinung zu solange bis zu 58 Zentimeter höheren Pegelständen resultieren – dies ist mehr qua bisher erwartet wird.

Die Hinterher gehen welcher Eisschmelze in welcher Südpolgebiet pro den Zunahme des Meeresspiegels könnten schon in diesem Jahrhundert fühlbar stärker ausfallen qua bisher erwartet. Laut welcher neuen Studie eines internationalen Wissenschaftlerteams könnte solange bis zum Jahr 2100 lediglich dieser Kriterium zusammensetzen Zunahme um 58 Zentimeter synthetisieren. Darauf wies Leitautor Voneinander abweichend Levermann vom Potsdam-Institut pro Klimafolgenforschung (PIK) hin. In den zurückliegenden 100 Jahren hatte es zusammensetzen Zunahme um insgesamt etwa 19 Zentimeter gegeben.

In der Tat gibt es zwischen den Prognosen welcher Experten im Sinne als welcher Südpolgebiet eine große Spanne. Zwischen unvermindertem Treibhausgasausstoß liege welcher wahrscheinliche Folgeerscheinung pro den Zunahme des Meeresspiegels zwischen sechs und 58 Zentimetern, heißt es in welcher Studie. Gelinge es dagegen, die Emissionen rasch zu verringern, liege die Spanne zwischen vier und 37 Zentimetern.

“Der Antarktis-Faktor erweist sich als die größte Unbekannte, aber dadurch auch als das größte Risiko für den Meeresspiegel weltweit”, erklärte dazu Levermann. Er betonte, die neuen Forschungsergebnisse lieferten vor allem wichtige Informationen pro den Küstenschutz. Eine hohe Wahrscheinlichkeit gibt es demnach, dass welcher Zahl von 58 Zentimetern nicht überschritten wird.

“Noch große Unsicherheiten”

“Je mehr Computersimulationsmodelle wir verwenden, die alle leicht unterschiedliche dynamische Repräsentationen des antarktischen Eisschildes sind, desto größer ist die Bandbreite der Ergebnisse, die wir bekommen – aber desto robuster sind auch die Schätzungen, die wir der Gesellschaft liefern können”, erklärte Ko-Selbst… Sophie Nowicki vom Nasa Goddard Space Flight Center. Zwar gebe es “immer noch große Unsicherheiten”, doch sei es gelungen, dies Verständnis des größten Eisschildes welcher Humus beständig zu verbessern.

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Hinauf längere Sicht, damit in den kommenden Jahrhunderten solange bis Jahrtausenden, dies Abschmelzen des antarktischen Eisschildes welcher Studie zufolge dies Potenzial, den Normalnull um mehrere zehn Meter anzuheben. “ wir Sicherheit ist, dass das Verbrennen von Kohle, Öl und die Risiken für die Küstenmetropolen von New York bis nach Mumbai, oder Shanghai weiter in die Höhe treibt”, warnte Levermann.

Bisherige Prognosen zum Zunahme des Meeresspiegels aufgrund welcher globalen Erwärmung berücksichtigten vor allem die thermische Größe des sich erwärmenden Meerwassers sowie schmelzende Gebirgsgletscher qua wichtigste Faktoren pro den Zunahme des Meeresspiegels. Nebensächlich dies Abschmelzen des grönländischen Eisschilds spielt eine Rolle.

Den jetzt in welcher Zeitschrift Earth System Dynamics welcher Europäischen Geowissenschaftlichen Union (EGU) veröffentlichten neuen Forschungsergebnissen zufolge dürfte jedoch welcher Größenverhältnis welcher Südpolgebiet schon in absehbarer Zeit zum wichtigsten Kriterium werden. Allesamt Faktoren zusammen loyal dann dies Gesamtrisiko des Meeresspiegelanstiegs. “Die Einbeziehung der anderen Beiträge zum Meeresspiegelanstieg von Grönland, Gebirgsgletschern und der Ausdehnung der Ozeane kann zu einem Meeresspiegelanstieg bis zu 150 Zentimeter führen”, sagte Levermann welcher Nachrichtenagentur AFP mit Blick aufwärts den Zeitraum solange bis Finale des Jahrhunderts.



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