„Not in Paris“ – Highsnobietys Auskunft hinaus digitale Modewochen


Die Pfannkuchen Streetwear-Marke hat ihre eigene Auskunft hinaus
die Streichung dieser Modenschauen in Paris gefunden – unter dem Titel „Not in
Paris“ hat die Marke eine Online-Messe kuratiert, die Beiträge,
Projekte und Kunstwerke zeitgenössischer Künstler, Marken und anderer
Kreativer präsentiert. Die Messe wird am 24. Juno hinaus
Highsnobiety.com starten und mit wechselndem Sendung solange bis zum 2. Juli
laufen.

„Dasjenige Projekt ist ganz entschlossen keine ‘digitale Modewoche’, sondern
vielmehr eine Festakt dieser zeitgenössischen Kreativität, die den Grund, warum
wir nachher Paris in Betracht kommen, in die Hände unseres Publikums legt“, heißt es in
einer Mitteilung von Highsnobiety vom vierter Tag der Woche.

Vielmehr ist die Online-Messe eine direkte Auskunft hinaus die
anhaltende Nachfrage des Publikums von Highsnobiety nachher Geschichten aus
dieser Modewelt. Untergeordnet wenn Verbraucher inzwischen gründlicher darüber
nachdenken, zuvor sie Kleidung kaufen, wollen sie doch immer noch von ihren
Lieblingslabels lauschen und hinaus dem Laufenden bleiben. Dies zeigte eine
Umfrage dieser Streetwear-Marke, in dieser 85 v. H. dieser Befragten erklärten,
weiterhin an Style und Culture wissensdurstig zu sein.

Highsnobietys „“ ist keine digitale Modewoche

„Die Tatsache, dass ‘Not In Paris’ ein Ort sein könnte, an dem Luxus-
und aufstrebende Marken gleichberechtigt entstehen können – und an dem
Fashion und Non-Fashion hinaus dieser Schicht des Geschichtenerzählens koexistieren
können – wurde immer wichtiger. Denn die Kulturindustrie aus ihrem
ignoranten Schlummer zum Themenbereich systemischer Rassismus erschüttert wurde,
wurde zudem dasjenige Gründungskonzept dieses Projekts, Hierarchien, Genres,
Geographien, Vorurteile oder jede andere Weise von Barrieren abzubauen, zu
einer Quelle dieser Inspiration“, erklärt Highsnobiety-Chefredakteur Thom
Bettridge die Kreation dieser Online-Messe in dieser Mitteilung.

Die teilnehmenden Marken wurden so ausgewählt, dass sie zeigen, welches zu Gunsten von
die Jugendkultur heute am wichtigsten ist. Insoweit in Besitz sein von zu den
ausgewählten Labels etablierte Luxusmarken wie Dior, Fendi, Hermes, Bottega
Veneta, Rick Owens und Thom Browne sowie aufstrebende Labels und Künstler
wie Raymond Pettibon, GmbH, Wales Bronner, Y/Project und weitere, die
Highsnobiety noch traut spendieren wird.

Zudem wird es eine „Not in Paris“ Kapselkollektion spendieren, die aus einem
T-Shirt, einem Hoodie und einer Baseballkappe besteht. Sie ist ab 24. Juno
im Onlineshop von Highsnobiety zugänglich.

Fotos: Highsnobiety