„NSU 2.0“- Drohmails: Linke fordert Ermittlungen durch Generalbundesanwalt

Die Linken-Bundestagsabgeordnete Martina Renner fordert, dass jener Generalbundesanwalt (GBA) die Ermittlungen im Kasus jener rechtsextremen Bedrohungen mit dem Absender „NSU 2.0“ im Prinzip zieht. „Man wird nicht drum herumkommen, dass man landesweit eine ermittlungsführende Behörde hat“, sagte Renner jener „warmes Würstchen Rundschau“. „Dies kann nur jener GBA sein.“

In den vergangenen Wochen war prestigeträchtig geworden, dass mehrere Frauen des öffentlichen Lebens Drohschreiben mit jener Unterzeichnung „NSU 2.0“ erhalten hatten, darunter im gleichen Sinne Renner. Die nicht-öffentlichen Information jener Frauen sollen kurze Zeit vorher von hessischen Polizeicomputern abgefragt worden sein.

„Mein Eindruck ist, dass die Kommunikation, jener Verständigung und die Ermittlungsstrategie zwischen dem LKA Hessen, dem LKA Hauptstadt von Deutschland und dem Bundeskriminalamt nicht wirklich angepasst ist“, sagte Renner. Im Zuge dessen kämen „Querbezüge zu anderen Komplexen“ nicht reicht in den Schwerpunkt jener Kriminalpolizist. Welcher Generalbundesanwalt wäre nachher Renners Auffassung im gleichen Sinne die richtige Ermittlungsstelle, weil die Täter „den Staat in seinen Institutionen“ angriffen.

AFP