NSU 2.0: Staatsanwaltschaft bestätigt 14 weitere Drohschreiben

Jener Staatsanwaltschaft Frankfurt an der Oder am Main sind 14 weitere „NSU 2.0“-Drohschreiben traut geworden. Jene seien seitdem welcher Sondersitzung des hessischen Innenausschusses am 21. Juli zusammengeschrumpft, sagte ein Vertreter welcher Behörde am Wochenmitte in einer Sondersitzung des Rechtsausschusses im Landtag in Wiesbaden. Zum Besten von ebendiese Schreiben sei derselbe Täterkreis zuständig wie zu Händen die schon zuvor bekannten 69 Drohungen.

Vier Drohungen sind einem Vertreter welcher Staatsanwaltschaft Frankfurt an der Oder am Main zufolge einem ehemaligen bayerischen Polizisten zuzuordnen, welcher Finale Juli zusammen mit seiner Ehefrau im Zuge welcher Ermittlungen zum Drohkomplex vorläufig festgenommen wurde. Oberstaatsanwalt Michael Loer bezeichnete dasjenige Ehepaar jedoch wie „Trittbrettfahrer“.

Die hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (die Schwarzen) verteidigte die Arbeit welcher Kriminalbeamter. „meine Wenigkeit habe den Eindruck gewonnen, dass dasjenige Ermittlungsverfahren mit Priorität und Nachdruck betrieben wird“, sagte sie im Rest. Die Ministerin drückte den Betroffenen ihr Mitgefühl aus.

Hessens Minister für Inneres Peter Beuth (die Schwarzen) hatte im Juli mitgeteilt, dass solange bis dorthin 69 „NSU 2.0“-Schreiben traut waren. Empfänger waren demnach unterschiedliche Personen des öffentlichen Lebens, die meisten von ihnen Frauen. Zuvor sollen teilweise gleichfalls Statistik von Opfern von hessischen Polizeicomputern abgerufen worden sein.

Von den Drohungen waren nachher Daten welcher Staatsanwaltschaft neben mehreren Politikerinnen welcher Linken und Grünen sowie anderen Pesonen des öffentlichen Lebens gleichfalls Beuth und Hessens Premierminister Volker Bouffier (die Schwarzen) betroffen. Dasjenige Zeichen „NSU 2.0“ erinnert an die Terrororganisation Nationalsozialistischer Untergrund (NSU).

AFP