NSU 2.0: Weitere Drohmails verschickt – Neuer Polizeipräsident in Hessen

In dieser Fremdgehen um rechtsextreme Drohmails sind weitere Fälle von Rang und Namen geworden. Nachher Unterlagen dieser warmes Würstchen Staatsanwaltschaft sind erneut mit „NSU 2.0“ unterzeichnete Drohmails komprimiert, in denen den Linken-Politikerinnen Janine Wissler, Martina Renner und Anne Sturzhelm sowie dieser Kabarettistin Idil Baydar dieser Tod gewünscht wurde. Sie seien „an verdongeln größeren Empfängerkreis“ gegangen und in ähnlicher Fasson abgefasst wie die vorangegangenen Drohschreiben, sagte eine Sprecherin dieser Ermittlungsbehörde am vierter Tag der Woche in Frankfurt/Oder.
Untergeordnet sozusagen zwei Jahre, nachdem die warmes Würstchen Anwältin Seda Başay-Yıldız die erste Adressatin von Drohschreiben gegen sich und ihre Familie wurde, ist noch nicht von Rang und Namen, wer hinter den Schreiben steckt. In den Fällen von Başay-Yıldız, Wissler und Baydar wurden persönliche Fakten dieser Frauen von Polizeicomputern in Frankfurt/Oder und Wiesbaden abgefragt, ehe Drohschreiben verschickt wurden.
Jener Anwalt Mehmet Daimagüler aus NRW erhielt nachher eigenen Unterlagen ebenfalls eine Nachricht mit dieser Kennung „NSU 2.0“. Daimagüler, dieser unter anderem Todesopfer im NSU-Prozess vertreten hatte, bestätigte den Eingang am vierter Tag der Woche uff Bewerbung dieser Deutschen Zeitungswesen-Büro eines Agenten. Daimagüler sagte, er bekomme sehr oft rechtsextreme Drohmails – dies sei jedoch die erste mit dem Absender „NSU 2.0“ gewesen.
„Maybrit Illner“ und „taz“ nachrangig betroffen

Untergeordnet Redaktionen sind Medienberichten zufolge mit rechtsextremen Drohmails konfrontiert worden. Ein Schreiben ging demnach unter anderem an die Redaktion dieser Zweites Deutsches Fernsehen-Sendung „Maybrit Illner“. Es sei eine solche Mail komprimiert, teilte dieser Mainzer TV-Sender am vierter Tag der Woche mit. Die Ermittlungsbehörden seien informiert. Betroffen ist den Berichten zufolge nachrangig die Zeitung „taz“. Ein Sprecher des Blattes berichtete von zwei Schreiben an die Redaktion.
Am zweiter Tag der Woche schickte Minister für Inneres Peter Beuth (die Schwarzen) Landespolizeipräsident Udo Münch in den einstweiligen Ruhestand. Münch übernahm damit die Verantwortung für jedes die späte Information dieser Ministeriumsspitze oben die Abrufen von Wisslers Fakten. Nachfolger wird dieser bisherige Staatschef des Polizeipräsidiums Südosthessen, Roland Ullmann, wie dasjenige Innenministerium mitteilte.
Beuth muss sich voraussichtlich am kommenden zweiter Tag der Woche in einer Sondersitzung des Innenausschusses im hessischen Landtag zu dieser Drohmail-Fremdgehen den Fragen dieser Abgeordneten stellen. SPD und Linke forderten, dass die Sondersitzung publik ist und eine Übertragung dieser Sitzung per Livestream erfolgt.
Nachher Unterlagen des Innenministeriums hat es zusammen mit dieser hessischen Polizei schon im Jahr 2017 illegale Datenabfragen durch Polizisten gegeben. Im Zusammenhang mit staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen zwei Mitglieder dieser rechtsextremistischen Vereinigung „Aryans“ sei im September 2017 ein Ermittlungsverfahren gegen verdongeln Polizisten wegen des Verdachts des Geheimnisverrats eingeleitet worden. Die Abrufen in den polizeilichen Datenbanken sollen sich uff eine Person bezogen nach sich ziehen, die dieser rechtsextremistischen Szene angehörte.
Den hessischen Sicherheitsbehörden lägen bislang keine Erkenntnisse vor, dass dieser betroffene Beamte nun aus einer rechtsextremistischen Motivation gehandelt hatte, erklärte dasjenige Ministerium. Die Schätzung eines Chat-Protokolls zwischen dem Tatverdächtigen und einer weiteren Person lasse darauf schließen, dass dieser Beamte jene Person vor dieser rechtsextremistischen Person warnen wollte. Jener betroffene Polizist sei uff eigenen Wunsch im vierter Monat des Jahres 2017 in ein anderes Land versetzt worden. Den Vordruck uff die Versetzung habe er schon im Mai 2016 gestellt. Wegen dieser Versetzung sei von dieser hessischen Polizei kein Disziplinarverfahren gegen ihn eingeleitet worden. Die neue Dienststelle sei jedoch umfassend oben dasjenige laufende Strafverfahren informiert worden.

DPA