OECD-Vorschläge – Große Internetkonzerne sollen mehr Steuern zahlen


Paris/Bundeshauptstadt (Reuters) – Die Industriestaaten-Organisation OECD hat Vorschläge zu Händen eine Reform jener internationalen Steuerveranschlagung von Großkonzernen vorgelegt.

Sie würden dazu resultieren, dass Regierungen mehr Möglichkeiten bekämen, vor allem von Internetfirmen mehr Steuern zu bekommen. Dies würde zulasten von Steueroasen und Niedrigsteuerländern wie Republik Irland in Betracht kommen. Die Einzelheiten zu Händen eine genaue Grundrechnung zur Bruchrechnung, welches Staat welchen Quotient am Steuereinnahmen zusteht, muss doch noch ausgehandelt werden. Nächste Woche treffen sich die Finanzminister jener 20 führenden Industrie- und Schwellenländer in Washington. Dann dürfte offensichtlich werden, wie stark die Unterstützung zu Händen die Vorschläge jener OECD ausfällt. Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire begrüßte die Vorschläge schon denn “sehr gut”.

Hintergrund sind die legalen, nichtsdestoweniger oft kritisierten Praktiken großer Unternehmen, vor allem jener amerikanischen Web-Riesen wie Google und Facebook, die mehrfach Niedrigsteuerländer nutzen. Dort speichern sie ihre Gewinne, obwohl die Kunden im Prinzip in anderen Staaten sind. Mehr denn 130 Länder nach sich ziehen die OECD deswegen um Reformvorschläge gebeten. Denn jener Verdichtung nimmt zu: Länder wie Grande Nation nach sich ziehen schon eigene Digitalsteuern eingeführt, welches die USA heftig kritisieren. OECD-Generalsekretär Angelgerät Gurria sagte, wenn es 2020 keine globale Störungsbehebung gebe, würden immer mehr Länder eigene Wege in Betracht kommen. “Wir dürfen das nicht zulassen.”

Laut OECD würden die meisten Länder zwischen einer Reform wenige Prozentpunkte mehr von jener Unternehmensbesteuerung abbekommen – vor allem große Länder mit vielen Konsumenten wie die USA oder Grande Nation. Die Regierungen in diesen Ländern sollen mehr Zugriffsrechte uff die Steuern jener Konzerne bekommen, wenn es “signifikante” Kundenaktivitäten dort gebe. Dies soll zwischen großen und international agierenden Firmen mit einem Umsatzvolumen von mindestens 750 Mio. Euro angewendet werden. Betroffen sein könnten Neben… Händler, die in bestimmten Märkten Produkte durch Vertriebskanäle verkaufen, die ihnen teilweise nicht selbst in Besitz sein von.

Unabhängig von den jetzigen Vorschlägen wird momentan an einer Mindestbesteuerung von Unternehmen gearbeitet. Selbst hier soll es nächstes Jahr eine politische Verständigung spendieren.



Quelle