Offener Schrieb: 2000 Professoren und Dozenten pro Rückkehr zur Präsenzlehre

Nicht nur an den Schulen, zweite Geige an den Hochschulen wächst dieser Komprimierung, schrittweise in den Normalbetrieb zurückzukehren. Rund 2000 Professoren und Dozenten deutscher Universitäten und anderer Hochschulen fordern in einem offenen Schrieb die Rückkehr zur Präsenzlehre, berichtete dasjenige „Inforadio“ des „Rundfunk Berlin-Brandenburg“ am Montag darüber.

„Wir fordern eine – vorsichtige, schrittweise und selbstverantwortliche – Rückkehr zu Präsenzformaten. Welches die Schulen zu leisten in dieser Position sind, sollte zweite Geige Universitäten möglich sein“, heißt es in dem Schreiben.

Einer dieser Initiatoren, dieser Bonner Germanistik-Professor Johannes Fluor. Lehmann, sagte dem Sender, es sei ihm ein Rätsel, warum es an den Schulen und Kitas zum Beispiel wieder losgehe, an den Unis daher nicht.
Die selbstständige, kritische Besitznahme von Inhalten setze zwingend Präsenz vorne. „Es kann ja nicht sein, dass ich morgens ins Schwimmbad gehe und mittags ins Restaurant (…), dass daher die Universitäten mitten in dieser Stadt geschlossen bleiben.“ Deswegen plädierten die Professoren und Dozenten hierfür, schrittweise und vorsichtig einzelne Elemente dieser Präsenzlehre wieder möglich zu zeugen.
Die Hochschulen hatten dasjenige laufende Sommersemester im vierter Monat des Jahres wegen dieser Corona-Weltweite Seuche wie „Online-Semester“ begonnen. Lehrveranstaltungen finden seitdem zum Beispiel oberhalb Konferenzapps wie Zoom statt, Aufgaben werden oberhalb Online-Plattformen vergeben. Dasjenige Sommersemester läuft offiziell noch solange bis zum 30. September, im Juli und August beginnt je nachdem Hochschule die vorlesungsfreie Zeit (vorlesungsfreie Zeit).

Die Lehrveranstaltungen im Wintersemester, dasjenige am 1. zehnter Monat des Jahres beginnt, sollen nicht vor dem 1. November starten. Darauf hatten sich die Kultusminister dieser Länder im vierter Monat des Jahres verständigt.

DPA