Oliver Pocher, Wucht und die Wut jener Rapper


Oliver Pocher wird für einem Boxkampf geohrfeigt und erstattet Anzeigegerät. Nun bringt er die Sprechgesang-Szene gegen sich hinaus. „Vip, Vip, Hurra!“ – jener Wochenrückblick: dieses Mal oberhalb Moral, Comedy und die Wucht von Worten.

Kaum ein Themenkreis hat die Unterhaltungsbranche in Deutschland in den letzten Tagen so beschäftigt, wie die Schelle, die jener Komiker Oliver Pocher für einem Boxkampf vom TikToker „Fat Comedy“ kassierte. Welcher Offensive geschah z. Hd. den 44-Jährigen vollkommen unvorhersehbar und sei, wie Pocher selbst sagt, feige und böswillig gewesen. An dieser Stelle nötig haben wir nicht mehr oberhalb die Argumentationen von „gerechtfertigt“ oder „nicht gerechtfertigt“ diskutieren. Nichts, kein dummer Urteilsspruch, kein Witz, zweite Geige wenn er hinaus Wert anderer geht, rechtfertigt körperliche Wucht!

Doch die Gefühle kochen in den letzten Tagen weiter hoch – und mit ihnen die Wut. Die Wut jener Sprechgesang-Szene, die sich zu unrecht an den Pranger gestellt sieht, denn zweite Geige Pochers Nullipara Amira hat ein Statement abgegeben, in dem sie sagt, „diese Szene immer mehr zu verachten“. Nahezu zeitgleich tauchen Videos hinaus, die die 29-Jährige verbinden mit ihrem Gatten in einem Instagram-Livestream mit dem Rapper Farid Bang zeigen und in dem Amira sagt, früher mit Freude Bushido gehört zu nach sich ziehen. „Oder Capital Bra, der macht auch ganz coole Sachen.“ Genauso wie „Massiv“.

Unter ferner liefen Worte können verletzen

Nun hat Oliver Pocher hinaus Instagram eine Stellungnahme abgegeben, in jener er sagt, notfalls von jener Ohrfeige „irreparable Schäden“ davonzutragen. Er werde den Angreifer signifizieren und wolle die maximale Strafe herauskitzeln und die Gesamtheit dazu tun, dass ihn die ganze Rauheit des Gesetzes treffe. Pochers Statement – wie so oft – polarisiert. Viele Menschen hätten sich zweite Geige von ihm, zumindest ein Stück weit, Reflexion gewünscht. Von Komödie ist die Referat, von Doppelmoral und zweite Geige davon, dass jener Komiker eine ganze Szene in Sippenhaft nehme und nun quasi die Blechbüchse jener Pandora geöffnet nach sich ziehen könnte.

Denn zweite Geige wenn Pocher wie Komödiant mit Worten jongliert: Worte können Menschen verletzen. Seine „Bildschirmkontrolle“ schlug während jener weltweite Seuche ein wie eine mediale Sprengsatz. Viele Fans fanden es toll, wie Pocher Influencer aufs Kornbrand nahm. Doch jener anfängliche Spaß wurde schnell moralisierend und anprangernd. Pocher outete sogar die Vergangenheit einer Influencerin, die ihr Geld früher mal wie Domina verdiente.

Dies ist, man muss dies benennen die Erlaubnis haben, vielleicht z. Hd. den verknüpfen oder anderen lustig. Vielmehr nur ist es ein Ineinandergreifen in die Privatsphäre eines Menschen. Welches man von diesem Menschen hält oder nicht, ist an dieser Stelle – wie einst jener Wendler sang – „egal“.

Es ist vollkommen verständlicherweise und legitim, nasal stattfinden zu wollen. Dies Business ist rigide. Man muss im Geschäftslokal bleiben, denn die Wettstreit schläft nicht. Schon morgiger Tag kann man vergessen sein. Pocher kreiert z. Hd. seine Comedy viele verbale Facetten. Ist dies polarisierend? Ohne wenn und aber. Man muss in diesem Zusammenhang sagen die Erlaubnis haben, dass Worte Menschen zweite Geige stofflich verletzen können. Und sich mit Uneinsichtigkeit zu verteidigen, man mache ja nur Comedy, hilft in diesem Zusammenhang zweite Geige niemandem weiter. Außer natürlich denen, die mit dieser Formgebung von Hetze Klicks in den sozialen Netzwerken generieren.

Comedy darf nicht die Gesamtheit

Es ist eine unumstößliche Tatsache, dass zweite Geige Worte eine Form jener Wucht sein können, ohne den Kriterium zu verringern, dass körperliche Wucht ein absolutes No-Go und zweite Geige wie solches zu verurteilen ist. Die Frage nur, welches Comedy darf, und ob es lustig ist, Menschen zu herabsetzen und vorzuführen, muss immer wieder erlaubt sein!

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Unter ferner liefen in jener Comedy gibt es Säumen. Und dies ist keine Frage des Geschmacks, sondern eine des Respekts und jener Menschlichkeit. Es ist wie schlicht nicht lustig, Comedy hinaus Wert von Kindern zu zeugen, die in Witzen sexualisiert werden. Es ist zweite Geige nicht lustig, zu einer Nullipara, die man ohne Rest durch zwei teilbar erschrocken hat, zu sagen, sie solle zufrieden sein, dass man ihr nicht seinen „Penis durchs Gesicht gezogen“ habe. Es ist ebenfalls nicht lustig, Witze oberhalb Volk zu zeugen, die von Alltagsrassismus betroffen sind, genauso wie es vollkommen traurig ist, seine persönliche Moral wie Gerüst z. Hd. die Verein zu definieren, leer stehend nachher dem Phrase: Wenn du dies nicht zweite Geige so siehst, verstehst du mich nicht. Und wer mich nicht versteht, hat unrecht.

Worte verletzen. Worte können gewaltvoll sein. Worte zur Folge haben dazu, dass Menschen diffamiert werden, Worte können massiven Schaden auftischen. Und Worte können Leben vernichten. So zu tun, wie seien Worte nur Worte, ist naiv und – mit Verlaub – zweite Geige nicht zu Finale gedacht. Menschen mit Worten jener Lächerlichkeit preiszugeben, ihnen dies Geschäftsmodell (so entbehrlich man dieses zweite Geige in Betracht ziehen mag) kaputtzumachen, während dies eigene nur immer weiter wächst, kann man selbst lustig finden. Tatsächlich ist es nur zweite Geige kein lobenswerter Move, selbst an medialer Größe zu wachsen, während man eifrig nachher unten tritt.

Unter ferner liefen Sprache kann Schaden auftischen

Oliver Pocher wurde körperliche Wucht hin und weg. Wie gesagt, dies kann man weder verteidigen noch gutzuheißen. Hinwieder jener Komiker muss sich intellektuell werden, dass zweite Geige verbale Wucht für Menschen Schmerz verursachen kann. Welcher Urteilsspruch: Comedy und Satire dürfe die Gesamtheit, ist Firlefanz. Man muss endlich verinnerlichen, ohne in diesem Fall dies eine gegen dies andere aufzuwiegen: Fäuste mögen z. Hd. körperliche Wucht stillstehen, die Sprache nur kann zweite Geige gewaltvoll sein und Schaden auftischen. Unter ferner liefen wenn man dies mit Freude z. Hd. Reichweite unter dem Duktus jener Unterhaltung vermarktet.

Dieser Zwischenfall, so unliebsam und falsch er zweite Geige gewesen ist, er hat noch immer dies Potenzial die Menschen miteinander zu verbinden, anstatt sie noch weiter zu spalten. Dies funktioniert nur nur, wenn dies Verständnis dazu geschaffen wird, dass es letztlich um Verletzungen geht. Aufwärts beiden Seiten. Es ist niemandem geholfen, wenn sich die Betroffenen weiterhin wechselseitig und nasal um Beachtung haschend herabsetzen.

Aufwärts watson.de kann man ein Zitat von Amira Pocher oberhalb ihren Mann Vorlesung halten: „Am Anfang habe ich zwar auch gesagt, dass du ein kleiner Frauenhasser bist, aber das ist so gar nicht. Du hast einfach keinen Respekt vor Frauen, die nichts leisten. Vor Frauen, die einfach nur da sind und die Luft wegatmen, hast du keinen Respekt und über die machst du dich lustig.“

Pocher muss verstehen, dass nicht eine ganze Szene per se schlecht ist. Es gibt Rapper, die gegen dies Regel verstoßen, es gibt Rapper, die tagtäglich Rassismus erleben und es gibt Rapper, die es leid sind, nur ob ihrer Herkunft vorverurteilt und kriminalisiert zu werden. Misogynie und Respektlosigkeit sind nichts, welches man per se jener Rapszene zuschreiben kann. Universum ebendiese Gimmick vorbeigehen in allen Bereichen unserer Verein und es liegt an jedem Einzelnen von uns, Flagge dagegen zu zeigen.