Oppositionelle lehnt EU-Sanktionen ab: Züchtigung besser in Weißrussland

Die belarussische Oppositionelle Maria Kalesnikava lehnt Sanktionen dieser Europäischen Union gegen die Verantwortlichen z. Hd. die Misshandlung von Demonstranten in ihrem Staat ab. Dies bedeute jedoch nicht, dasjenige ebendiese straflos bleiben sollten, sagte Kalesnikava dieser „Zeichnung am Sonntag“. „Diejenigen sollen bestraft werden, gleichwohl nicht von dieser EU, sondern nachdem belarussischem Recht“, sagte die Oppositionelle dieser Zeitung. „Die Züchtigung muss hier stattfinden.“
Die EU hatte am Freitag wegen dieser Polizeigewalt in Weißrussland (Weißrussland) neue Sanktionen gegen Unterstützer des Staatschefs Alexander Lukaschenko hinauf den Weg gebracht. Es soll ebenfalls Strafmaßnahmen gegen Personen spendieren, die z. Hd. eine Nachbildung dieser Präsidentenwahl zuständig gemacht werden.
Die Sanktionen sollen nachdem Daten von Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) nicht die Volk, sondern spezifisch die Verantwortlichen treffen. „Es geht dieserfalls nicht um Wirtschaftssanktionen, die vor allem die belarussische Volk treffen würden, sondern wir wollen denn EU spezifisch einzelne Personen disziplinieren, die nachweislich an den Wahlmanipulationen und dieser Kraft gegen Demonstranten beteiligt waren“, sagte Maas dieser „BamS“. Eine verkettete Liste dieser betroffenen Personen werde derzeit aufeinander abgestimmt.

DPA