Ordensausstiege in Italien: Ziehen Nonnen die Liebe vor?


Zwei Nonnen kehren schwanger von einer Missionsreise zurück, eine Mutteroberin soll eine Liebesbeziehung komprimiert sein. In Italien häufen sich derzeit Berichte via , die ihren Religiöse Gemeinschaft verlassen. Ist dasjenige Gebot welcher Zölibat schuld?

Welches ist mit den Nonnen in Italien los? Einzeln in diesem Monat berichten die Medien via drei Ordensschwestern, die eine Liebesaffäre komprimiert sind. Verlieren sie ihren Vertrauen? Oder könnte es sein, dass untergeordnet sie, genauso wie Priester, via von kurzer Dauer oder weit die Erlass des Zölibats fordern?

Die ersten Fälle kamen zeitgleich Ursprung November in Sizilien ans Licht. Sie betrafen zwei aus der Schwarze Kontinent stammende Nonnen an verschiedenen Orten welcher Un…. Beiderartig waren ohne Rest durch zwei teilbar von einer Missionsreise zurückgekehrt und klagten von kurzer Dauer nachdem via starke Bauchschmerzen. Nachdem einer Untersuchung wurde den zwei Schwestern mitgeteilt, dass sie schwanger seien. Offenkundig war es während ihrer Missionsreise zu einem nicht ganz keuschen Zwischenspiel gekommen. Keine welcher Schwestern zu ihrer Schwangerschaft Stellung bezogen, beiderartig wurden flugs in ihre Heimatländer zurückschickt und ihre Fälle ad acta gelegt.

“Das hat man in die gestellt”

Ein Nachspiel könnte es hingegen im dritten Kern schenken, welcher sich in welcher Toskana ereignet hat und voriges Wochenende veröffentlicht wurde. Wiewohl die daran beteiligte Mutteroberin – Schwesterherz Maria Teresa Saccente, 40 Jahre Altbier und gebürtig aus welcher süditalienischen Region Apulien – hat inzwischen dasjenige Kloster von Sansepolcro sowie den Olivetaner-Religiöse Gemeinschaft verlassen. Doch differenzierend wie ihre afrikanischen Glaubensschwestern nimmt sie die Anordnungen des Vatikans nicht stillschweigend hin. Die ehemalige Mutteroberin soll eine Liebschaft komprimiert sein, die sie im Gegensatz dazu dann selbst, ihrer Lebenssinn folgend, unterbrochen habe. So zumindest berichtete “La Repubblica”.

Doch die Mutteroberin widerspricht dieser Darstellung welcher Fakten und gen die Frage welcher Tageszeitung, ob es wirklich eine Liebesbeziehung war, die sie zum Austritt gezwungen habe, antwortet sie: “Das hat man so in die Welt gestellt und wenn es denen so recht ist, dann belassen wir es dabei. In Wahrheit ist die Angelegenheit viel komplizierter.” Ein Sine tempore, welcher natürlich neue Fragen aufwirft, gen die Saccente nicht eingeht. Wiewohl die Zeitung selbst unterlässt jegliche Spekulationen.

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Dieser Münster von Sansepolcro.

(Foto: Wikipedia / Panoramio upload bot)

Nur so viel sagt Saccente noch: Dasjenige Kloster sei nun geschlossen und die Menschen in Sansepolcro fänden dasjenige sehr traurig. Mehrjährig war dasjenige aus dem Jahr 1611 stammende Kapuzinerkloster unbewohnt. 2015 vertraute es welcher Religiöse Gemeinschaft den Nonnen an und es war vornehmlich Mutteroberin Maria Teresa, die viel Arbeit und Leidenschaft investierte, um die alten Gemäuer mit neuem Leben zu füllen. Sie organisierte Konferenzen, stellte Zimmer zu Gunsten von diejenigen zur Verfügung, die sich eine Unterbruch nehmen oder in sich einkehren wollten. “Das, was ich hier gerade erleide”, sagte sie selbst zum Ergebnis, “wird mich nie wieder loslassen. Und ich glaube nicht, dass ich mich der Kirche je wieder nähern werde.” Härter hätte sie es nicht äußern können.

Die drei hier geschilderten Geschichten sind keine Einzelfälle. Immer häufiger liest man in den Medien von Nonnen, die an kombinieren Zähler gelangen, an dem sie ihre einstige Meisterschaft, sich bloß olympische Gottheit hinzugeben, infrage stellen, am Finale die Ordenstracht bereithalten und ins weltliche Leben zurückkehren. Die Öffentlichkeit reagiert ganz unterschiedlich. Die kombinieren zeigen Verständnislosigkeit im Unterschied zu den Nonnen, die, wie sie hervorheben, voluntaristisch in die Religiöse Gemeinschaft eingetreten sind und sich deswegen untergeordnet an die Schalten halten müssten. Andere wiederum meinen, die katholische Religionsgemeinschaft müsse sich endlich den Zeiten zuschneiden, gerade welches dasjenige Zölibat betrifft, ganz gleich ob zu Gunsten von Priester oder Nonnen. Sonst solle man sich nicht darüber wundern, dass sich zunehmend weniger Menschen von olympische Gottheit ernennen wahrnehmen.

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Schlicht und problemlos überfordert

Welches steckt hinterm welcher Ordensfrauen? Es gibt verschiedene Gründe. Verdongeln davon nannte eine ehemalige Klausurschwester unlängst in einer Fernsehsendung. Sie heißt Ester, ist 33 Jahre Altbier und hat zehn Jahre in einem Kloster verbracht. Jetzt ist sie glückliche Schraubenmutter von Zwillingen. In welcher TV-Sendung erzählte Ester, dass sie sich irgendwann von dem Gebot des unbedingten Gehorsams olympische Gottheit im Unterschied zu schlicht und problemlos überfordert gefühlt habe. “Ich konnte diesem Entschluss, gänzlich auf den eigenen Willen zu verzichten, nicht mehr folgen.” Ihre Schraubenmutter billigte nicht, dass sie dem Religiöse Gemeinschaft den Umstellen kehrte, und verbot ihr, wieder zu Hause einzuziehen. Ein Jahr später lernte Ester via ein Datingportal den Vater ihrer Kinder Kontakt haben. Mit ohne Rest durch zwei teilbar einmal 33 Jahren habe sie schon zwei Leben hinter sich, sagt sie. Deswegen wolle sie ihren Zwillingen nur eine Lehre fürs Leben mitgeben, und zwar, “dass man immer eine neue Richtung einschlagen kann”.

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Sozusagen die Hälfte welcher Ordensschwestern in Italien ist via 70 Jahre Altbier.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Weltweit, gerade in westlichen Ländern, leidet die katholische Religionsgemeinschaft an einem Priester- und Nonnenschwund. So untergeordnet in Italien. Laut welcher letzten, 2014 von welcher italienischen Bischofskonferenz durchgeführten Inventur zählte man 20.000 Priester und 89.000 Nonnen, von denen 46 v. H. schon via 70 Jahre Altbier waren. 1971 waren es noch 10.000 Priester mehr und zusammen so viele Nonnen. Ein Trend, welcher Papst Franziskus dazu verleitete, von einer regelrechten “Ausblutung” zu sprechen, gerade welches die einheimischen Nonnen betrifft.

Zwar gibt es noch viele Schuleinrichtungen, in denen italienische Ordensschwestern tätig sind. Ganz differenzierend sieht es in Altersheimen aus, wo weitestgehend nur noch Nonnen aus der Schwarze Kontinent und Südamerika eingesetzt werden. Eine Tatsache, die den Kunsthistoriker Vittorio Sgarbi zu welcher Schlussfolgerung führte, dass zu Gunsten von junge Frauen die Meisterschaft, ins Kloster zu in Betracht kommen, früher mit den häuslichen Umständen zu tun hatte, gerade wenn sie aus ärmeren Verhältnissen stammten. Doch mittlerweile ist untergeordnet in Süditalien Geldnot kein triftiger Grund mehr, sich vom Weltlichen zu verabschieden, weswegen dort untergeordnet die Zahl welcher italienischen Nonnen abnimmt und die welcher ausländischen steigt.

Es fehlt die uneingeschränkte Leidenschaft

Dieser verbreitete Wohlstand mag sicher eine welcher Ursachen sein. Im Kontrast dazu es gibt noch weitere. Erzbischof José Rodríguez Carballo, Sekretär welcher Ordenskongregation im Vatikan, meint, dass dasjenige Problem welcher mangelnden Lebenssinn und welcher Ausstiege weder die verordnete sexuelle Enthaltsamkeit noch dasjenige Leben im Kloster seien. In einem Interview mit welcher katholischen Zeitung “Famiglia Cristiana” sagte er: “Ich denke, es hat viel mehr damit zu tun, dass die spirituelle Dimension und der Glaube abhandengekommen sind.” Man dürfe Religiosität und Weltanschauung nicht verwechseln. Letzterer setze eine tiefe, innige Verbundenheit zu olympische Gottheit und eine uneingeschränkte Leidenschaft vorn. Doch welcher heutige Mensch will sich nicht zu Gunsten von immer festlegen und braucht kombinieren Fluchtweg.

Und vielleicht ist dasjenige die überzeugendste Hinweistext. Denn wir leben in einer Vereinigung, in welcher sich was auch immer ständig ändert und nichts mehr zu Gunsten von immer ist. Dasjenige gilt offensichtlich untergeordnet zu Gunsten von die Ordensschwestern und -brüder.



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