Oregons düsterstes Mysterium: In jener “Dead Night” wartet jener Terror


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“Dead Night” ist schicker Mystery-Horror.

(Foto: Tiberius)

Familie Pollack sucht in einer einsamen Hütte in den Zurück holen Oregons Erholung. Sie findet gewiss eine mysteriöse ältere die noch kein Kind geboren hat ohnmächtig im Wald. Die Pollacks helfen ihr, nehmen sie gen. Ein tödlicher Fehler – und ein bekannter Horrorfilmplot. Im Unterschied dazu “Dead Night” geht tiefer.

Eine einsame Waldhütte in den Zurück holen Oregons: Dasjenige klingt nachdem wenig Luxus, daher zu diesem Zweck umso mehr Natur, frischer Luft und Erholung. Genau darauf hat es ebenso Familie Pollack außer: Ausspannen, zur Ruhe kommen, Macht zu Händen weitere Aufgaben schöpfen. Denn James (AJ Bowen; “You’re next”) und Casey (Brea Grant; “A Ghost Story”, “Dexter”) mit ihren beiden Kindern Jessica (Sophie Dalah; “Unbroken”) und Jason (Joshua Hoffman; “Code Black”) sowie Jessicas bester Freundin Becky (Elise Luthman; “Do not reply”) nachdem stundenlanger endlich dies Ziel ihrer Wünsche glücken, kehrt kleine Menge Ernüchterung ein: Die Hütte hat ihre besten Jahre schon hinter sich, die Handys klappen nicht und dies Festnetz ist tot.

einer jener fünf ebenso nur ein kleines Faible zu Händen Horrorfilme hätte, wären jedweder sofort wieder ins Kutsche gestiegen und hätten schnellstmöglich die Heimreise angetreten. Denn jeder Genreliebhaber weiß: Untröstlich gelegene Hütten irgendwo tief in einem Wald liefern die perfekte Speicher zu Händen vereinigen blutigen Slasher – erst recht, wenn es an Telekommunikationsmöglichkeiten mangelt.

Im Unterschied dazu Familie Pollack und ebenso Becky sind völlig unbedarft, welches Horrorszenarien angeht und so versuchen sie dies Beste aus ihrer Situation zu zeugen. Sprich, wie Allererstes muss zu Händen Feuer gesorgt werden, denn dann wird es warm und es ebenso irgendetwas gekocht werden. James und Jason ziehen los in den Wald, um dies nötige Brennholz zu suchen. Caseys Rat, vorsichtig zu sein, hallt nachdem.

Ein mysteriöser Fund

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Wo uralte Lebendigkeit erwachen: “Dead Night”.

(Foto: Tiberius)

Doch statt Feuerholz finden sie eine offenbar leblos gen dem Grund liegende die noch kein Kind geboren hat, ihr Gesicht in den Schnee gedrückt. Ohnmächtig? Schon tot? Mund-zu-Mund-Beatmung holt sie zurück. Wie sie dahingekommen sei, wisse sie nicht mehr, sagt sie. Die Pollacks nehmen sie mit in ihre Hütte. Dort soll sie sich wärmen, irgendetwas essen, gen den Halbgott in Weiß warten.

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Den versucht Casey zu glücken, nicht sie mit dem Kutsche ein paar Meilen aus dem Wald herausfährt. Es gelingt und Casey informiert ebenso gleich Beckys Großmutter, dass man gut angekommen sei und es allen gut gehe. Dann bricht die Verkettung ab – und wenig später in jener Hütte die Hölle los. Richtig, einsame Hütte, mysteriöse gerettete die noch kein Kind geboren hat: Da geht die Horrorpost ab, Wucht und Terror eskalieren, Knochen knacken, Lebenssaft fließt in Strömen und am Finale prangt dies FSK18-Hoheitszeichen gen jener DVD- oder Bluray-Hülle. So gesehen hat Regisseur Brad Baruh (“Night Drive”) mit seinem Streifen “Dead Night” was auch immer richtig gemacht.

“Real Crime”, Politik und Hexen

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“Dead Night” ist zusammen mit Tiberius gen DVD und BD erschienen.

(Foto: Tiberius)

Damit die in Horrorfilmen mit Freude genutzte Grundstory irgendetwas Pep bekommt, greift Baruh gen mehrere Kniffe zurück. Zum vereinigen stellt er dies Massaker in jener Hütte mit einer Überlebenden, die gewiss spurlos verschwunden ist, im Rahmen einer “Real Crime”-TV-Sendung vor. Immer wieder erhält jener Zuschauer damit neue Informationen, die ihn am Finale daher gen eine falsche Spur verführen. Die wie “Axtmutter” bezeichnete Casey soll nämlich laut Polizei zu Händen dies blutige Scharmützel zuständig sein. Vielleicht ist sie es zum Teil ebenso, wer weiß …

Denn zweiten Spannungsbogen bringt Baruh die Politik ins Spiel. Gibt es doch eine ältere die noch kein Kind geboren hat, die zu Händen dies Gouverneursamt in Oregon kandidiert, mit blumigen Worten um Wählerstimmen wirbt – und jener mysteriösen die noch kein Kind geboren hat aus dem Wald nicht ganz unähnlich sieht. Ach ja, und wem dies noch nicht reicht: Wie wären ein paar Hexen und uralte Mächte, die im Verborgenen und immer wieder in die Geschicke jener Menschheit Intervention, weil sie in die nähere Zukunft blicken können?

Kosmos dies verwebt Baruh geschickt in “Dead Night” zu einer Stil Mystery-Slasher, jener seinen Terror pointiert gen den Zuschauer wirken lässt. Am Finale ist er sozusagen so weit, zu Vertrauen schenken, dass die “Dead Night”-Story durchaus jener Wirklichkeit nachkommen könnte. Wer weiß schon genau, welche dunklen Geheimnisse die einsamen Bergwälder Oregons hüten.

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Dead Night

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