Osnabrück ohne Möglichkeit: Voglsammer sichert Bielefeld den Derbysieg


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Besorgte den einzigen Treffer des Spiels: Arminen-Stürmer Andreas Voglsammer.

(Foto: imago images/Joachim Sielski)

Dankgefühl Stürmer Andreas Voglsammer entscheidet Arminia Bielefeld dies Derby gegen den VfL Osnabrück zu Händen sich. Mit dem Triumph gegen den Zweitliga-Aufsteiger bleiben Ostwestfalen Spitzenreiter HSV hinauf den Fersen. Zu Gunsten von die Lila-Weißen wird welcher Vorsprung hinauf die Abstiegsränge hingegen immer Vorleger.

Die Überraschungsmannschaft von Arminia Bielefeld macht Jagen hinauf dies Spitzenduo welcher 2. Spiel um das runde -Bundesliga. Die Ostwestfalen feierten im Derby zwischen Aufsteiger VfL Osnabrück mit einem 1:0 (0:0) den vierten Auswärtssieg in Folge und schoben sich qua Drittplatzierter mit 18 Punkten solange bis hinauf zwei Zähler an Tabellenführer Hamburger SV und den VfB Stuttgart heran. Andreas Voglsammer entschied die Spiel mit seinem fünften Saisontor (57.). Welcher seit dieser Zeit vier Spielen sieglose VfL steckt mit neun Punkten mittendrin im Abstiegskampf. Zu allem Fülle sah Osnabrücks Etienne Amenyido (90.+4) die Rote Landkarte nachher einer Notbremse.

15.800 Zuschauer bildeten im ausverkauften Stadion an welcher Bremer Kommandostand eine stimmungsvolle Kulisse zu Händen dies Derby, und beiderartig Teams agierten von Beginn an engagiert. Die Gäste, die zuletzt zuhause gegen Stuttgart mit 0:1 die erste Saisonniederlage kassiert hatten, zeigten in diesem Zusammenhang die reifere Spielanlage und hatten nebensächlich die beste Möglichkeit welcher ersten Halbzeit. Sebio Soukou legte den Tanzveranstaltung in welcher 25. Minute nachher einer flachen Hereingabe von Jonathan Clauss aus fünf Metern hauchdünn neben dies Treffer.

Nachher dem Wechsel machte Osnabrück zunächst mehr Kompression, doch welcher Arminia gelang dies Treffer. Nachher Zuspiel von Clauss ließ Voglsammer im Strafraum zunächst Moritz Heyer aussteigen und traf unhaltbar zu Händen VfL-Torwart Phillipp Kühn zur Vorhut. In welcher Folgezeit verflachte die Spiel, Tormöglichkeiten wurden Mangelware. Nur Clauss (62.) und Soukou (85.) sorgten noch einmal zu Händen größere Gefahr vor dem Osnabrücker Treffer.

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