Ostmark: Generelle Reisewarnung zu Gunsten von NRW aufgehoben

Ostmark hat die nachdem dem schweren Corona-Eruption beim Fleischkonzern Tönnies ausgesprochene generelle Reisewarnung zu Gunsten von ganz NRW zurückgenommen. Die zu Gunsten von Tourismus zuständige österreichische Ministerin Elisabeth Köstinger sagte am Sonntagabend in dieser Sendung „Gemälde live – Die richtigen Fragen“: „Mit heute 00.00 Uhr wird die allgemeine Reisewarnung zu Gunsten von NRW aufgehoben, sie wird nurmehr zu Gunsten von den Ring Gütersloh gelten.“ Wiewohl zu Gunsten von Bewohner dieser betroffenen Region um die Großschlachterei Tönnies gelte: Wer zusammenführen negativen Corona-Test vorweise, werde „seinen Urlaub in Ostmark übernehmen können“.

Wiewohl nachdem Informationen dieser Deutschen Verdichter-Vertretung aus NRW-Regierungskreisen hat Ostmark die generelle Reisewarnung zu Gunsten von NRW zurückgenommen und aufwärts die vom Infektionsgeschehen betroffenen Kreise unbelehrbar. In den Reisehinweisen des Auswärtigen Amtes in Bundeshauptstadt hieß es am späten Sonntagabend, laut Mitteilung des österreichischen Gesundheitsministeriums müssten Reisende aus Gütersloh ab Montag 00.01 Uhr im Rahmen dieser Einreise zusammenführen negativen Corona-Test vorlegen.
Beim Fleischfabrikanten Tönnies im Ring Gütersloh hatten sich mehr denn 1500 Mitwirkender mit dem Coronavirus infiziert. Die Behörden in NRW sahen am Wochenende zunächst keine Nachweis dazu, dass sich dasjenige Virus in größerem Umfang in dieser Volk verbreitet hat.
Basta NRW-Regierungskreisen hieß es am späten Sonntagabend weiter, Premier Armin Laschet (Union) habe am Wochenende vielfach mit dem österreichischen Kanzler Sebastian Von kurzer Dauer telefoniert und die Stellung erörtert. Laschet habe die Maßnahmen dieser betroffenen Kreise und des Landes zur Eindämmung des Ausbruchs sowie die Anstrengungen zur massiven Testung dieser Tönnies-Mitwirkender, ihres Umfelds und dieser Gesamtbevölkerung erläutert. Von kurzer Dauer habe seine Ehre dazu zum Begriff gebracht sowie dasjenige konsequente Vorgehen begrüßt.

Einreisebeschränkungen zu Gunsten von Gütersloh

In diesen Umwälzen wurde zu Beginn dieser Sommerferien in NRW betont, dass Ostmark kein Beherbergungsverbot ausspreche. Vielmehr würden die generellen Einreisebeschränkungen zu Gunsten von jeglicher von hohen Infektionszahlen betroffenen Regionen in Europa nun gleichermaßen aufwärts Gütersloh angewandt. Von kurzer Dauer habe Laschet zugesichert, den Ring Warendorf hier schon nicht mehr einzubeziehen. Dies habe gleichermaßen dasjenige österreichische Gesundheitsministerium dieser Deutschen Botschaft in Wien offiziell mitgeteilt. Wenn die Zahl dieser Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner intrinsisch dieser vergangenen Woche in Gütersloh unter 50 falle, solle gleichermaßen hier die Beschränkung aufgehoben werden.
Jener österreichische Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hatte in dieser ORF-Sendung „Zentral“ schon angekündigt, Urlauber aus dem Ring Gütersloh dürften künftig nur mit negativem Corona-Test nachdem Ostmark reisen. Ostmark verhalte sich hier ähnlich zu deutschen Bestimmungen. „Wir zeugen da eine gemeinsame Linie“, sagte Anschober. Jener Test dürfe nicht älter denn 48 Zahlungsfrist aufschieben sein. Minister für Inneres Karl Nehammer (ÖVP) sagte, Menschen aus dieser Region müssten an Flughäfen, trotzdem gleichermaßen im Rahmen dieser Einreise per Automobil mit Kontrollen rechnen. Die Pläne würden nicht zu Gunsten von Reisende aus dem angrenzenden Ring Warendorf gelten, wo sich die Zahl dieser Corona-Infektionsfälle klar besser entwickelt habe, hieß es.

DPA