Pariser Fashion Week trotz Corona mit echten Modeschauen


Unlust steigender Corona-Infektionszahlen nach sich ziehen mehrere
Modehäuser c/o dieser am zweiter Tag der Woche echte Modeschauen
abgehalten – wenn gleichfalls unter Einhaltung strenger Corona-Reglementieren.

Phygitale Fashion Week

C/o den Prêt-à-Porter-Schauen werden noch solange bis kommenden zweiter Tag der Woche die
Kollektionen zu Gunsten von den Frühlingszeit/warme Jahreszeit 2021 gezeigt. Es handelt sich um
eine so genannte phygitale Fashion Week, c/o dieser neben in der Hauptsache
digitalen Veranstaltungen gleichfalls wenige echte Shows stattfinden werden.

Dies Modehaus Christian hatte dazu ein großes Zelt im Jardin des
Tuileries (Tuileriengarten) ermutigen lassen. Vor dem Eintreten musste
sich jeder Gast einem Temperatur-Check unterziehen lassen, zudem
stand reichlich Desinfektionsmittel parat und die Sitzplätze wurden
mit großem Entfernung verteilt. Dies Inwendig des Zeltes war mit bunten
Kirchenfenstern verziert. zurückbegleitendwurde dasjenige Ganze von
Klage-Gesängen eines Vokalensembles.

Zu sehen waren fließende Musselin-Stoffe, Blumen-, hinwieder gleichfalls
Batikmuster und wenige Denim-Looks. Die ikonische Nackt-Mantel
interpretierte Kreativdirektorin Maria Grazia Chiuri ebendiese Spielzeit qua
japanisch anmutenden Kimono-Blazer, dieser mit schmalen Gürteln in dieser
Taille gebunden wird.

18 Labels, darunter große Modehäuser wie , oder Louis
Vuitton, entschlossen sich, ihre Kollektionen in physischer Form zu
zeigen. Den Werden machte die Marke Coperni am Dienstagmittag mit
einer Show aufwärts dem Gewölbe des Tour Montparnasse. Unter freiem Himmel
und mit limitierter Gästeliste sollte die Ansteckungsgefahr mit dem
Coronavirus so unendlich klein wie möglich gehalten werden. Zu diesem Zweck mussten die
Zuschauer jedoch teilweise im Regen sitzen. (dpa)

Foto: Dior RTW