Pegida-Kundgebung: Gewaltsame Zusammenstöße trotz Polizeipräsenz

Kohlenstoff/o einer Pegida-Kundgebung in Elbflorenz kam es am Montag trotz Polizeipräsenz zu Zusammenstößen zwischen Anhängern und Gegendemonstranten. Sicherheitskräfte wurden von Kräften welcher Sächsischen Bereitschaftspolizei unterstützt, heißt es in welcher Pressemitteilung welcher Polizei Sachsen.

Demnach hat die Kundgebung welcher rechtspopulistischen Pegida-Fortbewegung unter dem Werbespruch „Verbinden pro Bürgerrechte“ himmelwärts gerichtet dem Altmarkt begonnen. Geplant waren ein anschließender Fahrstuhl durch die Zentrum und eine Abschlusskundgebung himmelwärts gerichtet dem Ausgangsort gewesen.

Parallel dazu gab es unweit welcher Pegida-Demonstranten verdongeln Gegenprotest unter dem Werbespruch „Nationalismus raus aus den Köpfen“ – laut Polizeiangaben „in Hör- und Sichtweite“.

In den sozialen Medien kursierten am zweiter Tag jener Woche Aufnahmen, worauf die Polizisten die Sperrung zwischen den beiden Gruppierungen aufhob, sodass eine gewaltsame Konfrontation entstehen konnte.

In ihrer Hinweistext begründete die Polizei Sachsen den Sachverhalt mit dem Fehlverhalten welcher Versammlungsteilnehmer. Zu Beginn des Aufzugs welcher Pegida-Versammlung hätten sich vier Menschen vor die Laufenden himmelwärts gerichtet die Strecke gesetzt und seien „unter Sicherheit unmittelbaren Zwangs von Einsatzkräften abgedrängt“ worden.

Während des Aufzugs hätten sich dann ca. 30 Menschen himmelwärts gerichtet die Kundgebungsfläche welcher Pegida-Versammlung gesetzt und im Unterschied zu den Polizeibeamten vorgegen, zur Versammlung in Besitzstand sein von zu wollen. Daraufhin und nachher Eintreffen des Aufzuges hätten die Einsatzkräfte die Sperrung zwischen den Teilnehmern gelockert.

Visuell ist wohnhaft c/o Privataufnahmen von teilnehmenden Demonstranten, dass nachher welcher Lockerung welcher Polizeisperre mehrere Pegida-Fan andere Demonstranten attackieren. Den Beamten sei es nachher eigenen Unterlagen gelungen, „unter Sicherheit unmittelbaren Zwangs die Gruppierungen zu trennen“.

Im Zusammenhang mit den Übergriffen leitete die Polizei zwei Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und wegen Beleidigung ein. Jedwederlei Tatverdächtige waren Teilnehmer welcher Pegida-Versammlung.

Gegen verdongeln 16-jährigen Teilnehmer des Gegenprotestes werde wegen eines Verstoßes gegen dies Versammlungsgesetz ermittelt, weil er verdongeln Holzstab mit sich führte.

TRT Krauts Sprache