“Peta kann mich mal”: Justin Bieber wettert gegen Tierschutzverein


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Hat zwei Savannah-Katzen samt eigenem Instagram-Account: Justin Bieber.

(Foto: imago images/PA Images)

Justin Bieber steht auf Katzen: Der Sänger lässt sich deshalb zwei -Katzen züchten. Für Tierschutzorganisation Peta ist der 25-Jährige damit schlechtes Vorbild. Nun schießt Bieber zurück.

Justin Bieber ist sauer auf die Tierschutzorganisation Peta, nachdem diese den Sänger dafür kritisiert hatte, gezüchtete Katzen gekauft zu haben. Peta vertritt die Meinung, es besser sei, ein gerettetes Tier aus dem Tierheim zu adoptieren, anstatt Züchtungen zu unterstützten. Auf Instagram stellte Bieber klar, was er von dieser Einstellung hält: “Peta kann mich mal.”

Weiter schreibt Bieber in seiner Story, der umgerechnet etwa 32.000 Euro für zwei Hybridkatzen ausgegeben haben soll: “Ihr rastet aus weil ich eine bestimmte Art von Katze ? Ihr habt euch nicht aufgeregt als ich meinen Hund Oscar gekauft habe und der war auch nicht gerettet… Jedes Tier, das wir uns holen, muss gerettet sein? Ich halte Adoption von geretteten [Tieren] für sinnvoll, aber finde auch das man Präferenzen haben darf und dafür sind Züchter da.”

Dann erklärt der Sänger noch, dass sich Peta auf wirklich wichtige Dinge fokussieren sollte, wie Tierquälerei oder Wilderei. Peta solle sich um das Plastik im Meer kümmern und seine “wunderschönen Katzen” in Ruhe lassen, schreibt er weiter und verlinkte den Instagram-Account seiner beiden Katzen, der bereits knapp 300.000 Follower hat.

Hybrid-Katzen sind Kreuzungen aus Haus- und Wildkatzen. Biebers Savannah-Exemplare sind zur Hälfte Serval, eine Wildkatze aus . Trotz der Kreuzung mit Hauskatzen bleiben Hybride auf die Wildnis programmiert. Sie verhalten sich häufig aggressiv und passen sich teilweise nicht den Gepflogenheiten einer Hauskatze an.

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Peta hatte zuvor ein Statement veröffentlicht und den Sänger an den Pranger gestellt: “Justin Bieber könnte seine Fans auf der ganzen Welt dazu inspirieren, ein Leben zu retten, indem er eine Katze aus einem örtlichen Tierheim adoptiert – anstatt die gefährliche Nachfrage nach Hybridkatzen zu befeuern, zur Krise der Tierüberbevölkerung beizutragen und zu beweisen, dass es darum geht, Tieren zu helfen.” Seine bisherige Haltung spiegele nur wider, dass ihm das egal ist.



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