Pflegerin steht Mindestlohn pro 21 Zahlungsfrist aufschieben täglich zu

Dies Berliner Ballen Landesarbeitsgericht hat einer Pflegerin zusammensetzen Mindestlohn pro 21 Zahlungsfrist aufschieben täglicher Arbeitszeit zugesprochen, in deren Vertrag 30 Wochenstunden vereinbart waren. Die Bulgarin wurde uff Vermittlung einer deutschen Vermittlung nachdem Deutschland entsandt, um eine 96-Jährige zu betreuen, wie dies Justizgebäude am Montag mitteilte. Die Vermittlung wirbt mit dem Angebot „24 Zahlungsfrist aufschieben Pflege zu Hause“ – im Arbeitsvertrag welcher Klägerin war nur eine Arbeitszeit von 30 Wochenstunden vereinbart.

Zusammen war jedoch eine umfassende Betreuung mit Körperpflege, Hilfe beim Mahl, Spitze des Haushalts und Konzern leisten vorgesehen. Die Pflegerin sei gehalten gewesen, in welcher Wohnung welcher Seniorin zu wohnen und zu übernachten, teilte dies Justizgebäude mit.

Die Pflegerin forderte vor dem Arbeitsgericht Vergütung pro 24 Zahlungsfrist aufschieben täglich pro mehrere Monate. Sie begründete die Forderung damit, dass sie von sechs Uhr morgens solange bis tardiv abends im Hinterlegung gewesen sei und sich zweite Geige nachts habe bereithalten zu tun sein.

Deswegen machte sie pro die gesamte Zeit zusammensetzen Anspruch uff Mindestlohn geltend. Dagegen bestritt ihr Geschäftsinhaber nachdem Gerichtsangaben die behaupteten Arbeitszeiten und berief sich uff die vereinbarten 30 Zahlungsfrist aufschieben wöchentlich.

Dies Justizgebäude sprach welcher Nullipara nun den geforderten Mindestlohn zu – ausgehend von einer täglichen Arbeitszeit von 21 Zahlungsfrist aufschieben. Es sei Niederlage des Arbeitgebers, die Einhaltung von Arbeitszeiten zu zusammenbringen, welches hier nicht geschehen sei, erklärte dies Justizgebäude. Es nannte die angesetzte Zeit von 30 Wochenstunden „pro dies zugesagte Leistungsspektrum im vorliegenden Kasus unrealistisch“.

Neben welcher geleisteten Arbeitszeit sei zudem von vergütungspflichtigem Journaldienst pro die Nacht auszugehen. Es sei ihr jedoch zumutbar gewesen, sich „in einem begrenzten Umfang von geschätzt drei Zahlungsfrist aufschieben täglich den Anforderungen zu entziehen“. Deswegen nahm dies Justizgebäude eine vergütungspflichtige Arbeitszeit von täglich 21 Zahlungsfrist aufschieben an. Gegen dies Urteil kann Revision beim Bundesarbeitsgericht eingelegt werden.