Pixel 6 kommt, um zu profitieren



Google will es jetzt wissen

Pixel 6 kommt, um zu profitieren

Mit dem neuen Pixel-6-Gespann schickt Google Smartphones ins Rennen, die für jedes aus anderen Hersteller harte Felsbrocken sind. Denn sie sind nicht nur technische Leckerbissen zu vergleichsweise günstigen Rühmen, sondern mit fünf Jahren Software-Support selbst sehr langlebig.

Nachdem Google im vergangenen Jahr in jener Mittelstand zwar gelungene, jedoch kleine Schrippe gebacken hat, greift dasjenige Unternehmen jetzt richtig an. Dies Pixel 6 und dasjenige Pixel 6 Pro sind wahrscheinlich die interessantesten Smartphones des Jahres. Die Geräte sehen nicht nur ungewöhnlich aus, sondern offenstehen selbst Hard- und Software vom Feinsten.

Kein Entwurf von jener Stange

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Die Farben des Pixel 6.

(Foto: Google)

Außerdem hält Google die Preise so günstig, dass so manche Konkurrenten denn überteuerte Gadgets dastehen. Dies Pixel 6 kostet mit 128 Gigabyte (GB) Flash-Speicher rund 650 Euro, dasjenige Pixel 6 Pro gibt’s mit 128 GB für jedes 900 Euro, für jedes die 256-GB-Variante zahlt man konzis 1000 Euro.

Schon dasjenige Entwurf des Pixel-6-Duos ist erfrischend andersartig denn die Standard-Optik, mit jener die meisten Menschenähnlicher Roboter-Smartphones langweilen. Googles Geräte stechen mit einer eigenwilligen Rückseite aus dem Einheitsbrei hervor. Die Gestalter nach sich ziehen erst keiner versucht, die Kameraeinheit unscheinbar zu gestalten, sie ist ein fetter schwarzer Gebälk, jener von Seite zu Seite verläuft. Dazu gibt es Farbkombinationen, die man so im Rahmen Smartphones noch nicht gesehen hat. Doch selbst die graue Variante setzt mit helleren und dunkleren Tönen gelungene Akzente.

Displays mit 90 und 120 Hz

Dies Entwurf mag Geschmackssache sein, technisch sind die Geräte ein für alle Mal Leckerbissen. Beiderlei Geräte sind nachdem IP68 gegen Staub und Wasser geschützt. Dies Pixel 6 misst 158,6 x 74,8 x 8,9 Millimeter (mm) und wiegt 207 Gramm (g). Die Metrik des Pro-Modells sind 163,9 x 75,9 x 8,9 mm, dasjenige Gerät wiegt 210 g.

Dies Pixel 6 hat ein 6,4 Zoll großes OLED-Display mit einer scharfen Pixeldichte von 411 ppi. Seine Bildwiederholfrequenz ist solange bis zu 90 Hertz (Hz) schnell. Dies Pro-Schema hat zusammenführen 6,7-Zoll-Röhre mit 512 ppi. Er bietet nicht nur eine Schwingungszahl von solange bis zu 120 Hz, sondern kann sie wie dasjenige Panel des iPhone 13 Pro selbst hinaus 10 Hz senken, um im Rahmen bewegungslosen Darstellungen Strom zu sparen. Unter beiden Modellen sitzt jener Fingerabdrucksensor unter dem Display.

Hauseigenes SoC an Bord

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Mit dem Tensor setzt Google seine Chip-Erfahrungen im Rahmen Cloud-Servern mobil um.

(Foto: Google)

Angetrieben werden die Smartphones von Googles erstem eigenem Smartphone-Chip, dem Tensor. Im Pixel 6 kann er hinaus 8, im Pro hinaus 12 Gigabyte (GB) Hauptspeicher zupacken. Beim Tensor geht es nicht um reine Stärkemehl, die man nachdem ersten Benchmark-Tests denn gegeben betrachten kann. Hauptprozessor (CPU), Grafikprozessor (Grafikprozessor) und Hauptspeicher sind eigentlich Standardkomponenten. Star des System oben angeführtChip (SoC) ist die hausgemachte TPU (Tensor Processing Unit), die speziell für jedes Aufgaben des maschinellen Lernens gemacht ist.

Google bringt damit seine KI-Stärken offen aufs Smartphone. Dies heißt, viele Aufgaben, die bisher in die Cloud ausgelagert wurden, können die Geräte jetzt unumschränkt übernehmen. In Verbindung stehen vor allem die Bildverarbeitung und Spracherkennung. So können Pixel 6 und 6 Pro unter anderem jetzt selbst deutsche Sprache in Echtzeit offline hinüberfahren oder jener „magische Radierer“ weit in Fotos störende Gegenstände, Personen oder Tiere.

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Nachhaltig Laufzeiten angepeilt

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Vom Pro-Schema gibt es nur dezentere Farbvarianten.

(Foto: Google)

Die TPU soll jedoch selbst dieserfalls helfen, Strom zu sparen, damit die Akkus mit rund 4600 beziehungsweise 5000 Milliamperestunden (mAh) Kondensator möglichst lange Zeit durchhalten. Google gibt denn Ziel im Rahmen durchschnittlicher Nutzung 24 Zahlungsfrist aufschieben an.

Mit einem 30-Wattenmeer-Stromversorgungseinheit sollen die Batterien in 30 Minuten zur Hälfte voll sein. Ein Ladegerät gehört nicht zum Lieferumfang, die Pixels können selbst induktiv Strom tanken.

Dual- oder Triple-Kamera

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Welcher „magische Radierer“ …

(Foto: Google)

Eine perfekte Zusammensetzung sollen Tensor-Chip und die Kameras jener Smartphones sein. Dies Pixel 6 hat eine Weitwinkelkamera mit 50 Megapixeln (MP) mit Blende f/1.85. Dazu kommt eine 12-MP-Ultraweitwinkel-Kamera (114 Stufe) mit Blende f/2.2.

Dies Pro-Schema verfügt zusätzlich eine 48-MP-Teleobjektiv-Kamera mit vierfacher optischer Vergrößerung. Zusammensetzen Unterschied gibt’s selbst im Rahmen jener Frontkamera. Beim Pixel 6 hat sie 8 MP und fotografiert mit Blende f/2.0. Dies Pro bietet hier 11 MP und die Blende f/2.2. Außerdem kann seine Frontkamera Ultraweitwinkel-Selfies einnehmen.

KI knipst immer mit

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… beseitigt selbst im Rahmen Fotos störende Objekte.

(Foto: Google)

Die Datenansammlung sind vielversprechend, unter anderem erfasst jener Hauptsensor 150 v. H. mehr Licht denn im Rahmen jener schon sehr guten Kamera des Pixel 5. Hinzugefügt werden automatische Qualitätskorrekturen, ein Bewegungsmodus für jedes Action-Aufnahmen oder Kameraschwenks und mehrere andere Modi, im Rahmen denen die TPU „zaubern“ kann.

Erwähnenswert ist selbst, dass aus Hauttöne natürlich dargestellt werden. Unter automatischen Anpassungen kann es nämlich peinliche Fehler verschenken, wenn Modelle zum maschinellen Lernen vor allem mit hellhäutigen Beispielen trainiert wurden.

Premiere für jedes Menschenähnlicher Roboter 12

Die Pixel-6-Geräte kommen mit dem neuen operating system Menschenähnlicher Roboter 12, im Rahmen dem Google wie im Rahmen den Smartphones besonderen Zahl hinaus die Optik gelegt hat. Unter anderem passt die Software die Systemfarben dem Hintergrundbild an, dasjenige man für jedes den Homescreen gewählt hat. Hinzugefügt werden neue Schnelleinstellungen mit großen Symbolen und mehr Funktionen sowie hübschere und stärker anpassbare Widgets.

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Welcher übersichtliche Sicherheits-Hub von Menschenähnlicher Roboter 12.

(Foto: Google)

Wichtiger sind jedoch die verschiedenen neuen Sicherheitsfunktionen von Menschenähnlicher Roboter 12. So sieht man sofort, wenn eine App Kamera oder Mikrophon nicht frisch. Hinauf Wunsch sollen Anwendungen mit dem ungefähren Standort zufrieden sein und ein neues Dashboard erlaubt Nutzern unkompliziert und schnell Datenschutz-Einstellungen vorzunehmen. Nachrangig die Sicherheitseinstellungen sind übersichtlich in einem Hub zusammengefasst.

Neuer Sicherheitschip und fünf Jahre Updates

Ergänzt werden die Sicherheitsfunktionen durch Googles neuen Sicherheitschip Titan M2. Er kooperiert mit dem Tensor-Sicherheitskern, um sensible Nutzerdaten, PINs oder Passwörter zu schützen.

Google garantiert außerdem mindestens fünf Jahre weit Sicherheitsupdates für jedes die Pixel-6-Geräte. Und weil selbst mindestens drei Menschenähnlicher Roboter-Versionsupdates garantiert werden, sind die Smartphones langlebig.

Bose-Ohrhörer für jedes Vorbesteller

Pixel 6 und Pixel 6 Pro kommen am 28. zehnter Monat des Jahres in den Handel. Um den Passus anzukurbeln, gibt Google Vorbestellern solange bis zum 27. zehnter Monat des Jahres Bose Headphones 700 gratis dazu – die ANC-Ohrhörer kosten im Online-Handel rund 250 Euro.

Dies Unternehmen ist vom Lorbeeren jener neuen Smartphones offenbar überzeugt: Laut „Nikkei Asia“ hat Google schon hoch 7 Mio. Geräte bestellt. Zusätzlich soll jener Hersteller mehr denn 5 Mio. Pixel 5A geordert nach sich ziehen – ein günstiges Mittelstand-Gerät, dasjenige in Deutschland nicht verfügbar ist. 2020 hat Google insgesamt ohne Rest durch zwei teilbar mal 3,7 Mio. Pixel-Smartphones verkauft.