Plastiksack verbleibend Statuenkopf: Staatsschutz ermittelt gegen AfD-Politikerin

Nachher jener Verhüllung eines Karl-Marx-Denkmals in Spreeathen ermittelt jener polizeiliche Staatsschutz gegen die AfD-Politikerin Beatrix von Storch und andere Beteiligte. Es bestehe jener Verdächtigung des Verstoßes gegen dies Versammlungsgesetz, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Die Kampagne sei nicht angemeldet gewesen.

Die stellvertretende AfD-Bundessprecherin von Storch kritisierte die Ermittlungen: „Dass Kritik an Karl Marx wie mögliche ,Staatsgefährdung’ wahrgenommen wird, zeigt den wachsenden Kraft jener Sozialistische Einheitspartei Deutschlands-Nachfolgepartei und linksradikaler Gruppen gen Politik und Behörden.“

Von Storch und manche Mitglieder jener Jugendorganisation Junge Weitere (JA) hatten jener Marx-Möpse am Strausberger Sitzplatz am frühen Dienstagmorgen zeitweise verdongeln Plastiksack übergestülpt. Damit wollte die Politikerin nachher eigenen Aussagen gegen die Rassismusdebatte in Deutschland Widerspruch erheben. Welche sei „zur Bilderstürmerei verkommen“.

Oberhalb ihre Kampagne schreibt von Storch in jener Erklärung eines Videos, dies sie gen ihrem YouTube-Programm ins Netzwerk gestellt hatte: „Unter dem Vorwand des ,strukturellen Rassismus’ stürzen Linke Denkmäler und wollen Straßen umbenennen. Selbst die kleine Meermaid in Kopenhagen wurde von ihnen geschändet.”

„Nur Ihre Ikone Karl Marx reizen sie nicht an. Derbei war Karl Marx Rassist und Judengegner”, behauptete sie und fügte hinzu: „Um gen ebendiese linke Vortäuschung und Doppelmoral dabei zu zeugen, habe ich heute symbolisch die Karl Marx-Möpse am Straußberger Sitzplatz verhüllt.”

Dieser AfD-Cobalt-Vorsitzende Tino Chrupalla hingegen kritisierte dies Unterfangen am Mittwoch. Es sei eine „eine affige Kampagne“ gewesen.

TRT Deutsche Sprache und Agenturen