Platter Teufel unterm Fernsehzuschauer: Cinedeck spart Sportplatz und klingt stark

Teufel bringt kompaktes Sounddeck raus, dies jeden Fernsehzuschauer trägt und den dünnen Klang welcher Glotze sozusagen aufwärts Kino-Niveau hebt. Dies Cinedeck überzeugt außerdem mit seinen musikalischen Qualitäten.

Flache Fernsehzuschauer nach sich ziehen kombinieren dünnen Klang, selbst zusammen mit den besten Modellen ist welcher Sound bestenfalls tolerierbar. Von dort gehört es störungsfrei guten Ton, dass man die Glotze mit zusätzlichen Lautsprechern aufrüstet. Wer da nicht gleich ein komplettes Surround-System installieren möchte oder nicht weiß, wohin mit den Boxkampf, kann zu einem Sounddeck greifen, dies unter dem Fernsehzuschauer Sportplatz findet. Ganz neu ist hier dies kompakte, Gewiss leistungsstarke Teufel Cinedeck.

Die welches aus

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Insgesamt stecken im Cinedeck neun Wandler.

(Foto: Teufel)

Wie schon zusammen mit welcher Cinebar Lux hat welcher Hefegebäck Hersteller in dem 8,5 Zentimeter flachen Kasten ziemlich viel Technologie untergebracht, unter anderem 13-Millimeter-Tieftöner, 5-Millimeter-Breitband-Lautsprecher und kombinieren 220-Wattenmeer-Verstärker welcher Stil D. Beim Konzeption hat Teufel aufwärts Schnickschnack verzichtet, welches dies Gerät entweder in Weiß oder Schwarz mit vielen Möbeln kompatibel macht. Dies MDF-Kasten ist hiermit sehr stabil gebaut und trägt ein Masse von solange bis zu 35 Kilo. Gleichwohl die Oberfläche ist robust, im Test zeigten sich nachher dem Zurechtrücken des Fernsehers keine Schramme.

Idealerweise wird dies Cinedeck mit dem HDMI-ARC-Knotenpunkt verbunden, damit man mit welcher TV-Fernbedienung die Lautstärke regulieren kann. Aufwärts welcher Rückseite findet man Gewiss im gleichen Sinne kombinieren optischen Eingang und eine weitere HDMI-Buchse, zum Beispiel für jedes Spielkonsolen oder Blu-ray-Player. Zu Händen analoge Zuspieler gibt’s außerdem kombinieren AUX-Knotenpunkt, Computer kann man als den Micro-USB-Eingang verbinden. Möchte man dies 2.0-System später mal erweitern, kann mit dem Cinedeck im gleichen Sinne kompatible Funk-Lautsprecher oder -Subwoofer koppeln.

Einfache Methode

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Teufels neues Sounddeck ist durchaus anschlussfreudig.

(Foto: Teufel)

Dies Gerät lässt sich komplett mehr als die schicke Metall-Fernbedienung und dies integrierte Leuchtdiode-Display mit Möbeln ausstatten und dienen. Außerdem hat dies Cinedeck nebenher noch kombinieren Tasten-Kranz. Sehr gut: Speisefolge und Fernbedienung sind so logisch aufgebaut, dass man sozusagen aufwärts die mitgelieferte Bedienungsanleitung verzichten könnte.

Ohne dies Vademecum zu studieren, entweichen einem Gewiss vielleicht Feinheiten, um dies Cinedeck optimal zu nutzen. So kann man nicht nur Bass oder Treble nachjustieren, kombinieren Nachtmodus einschalten oder den Klang aufwärts die Sprachausgabe subsumieren. Seltenheitswert haben viel bringt es, “Dynamore” zu puschen, Teufels spezielle Raumklang-Technologie. Hier werden zusammen mit Mehrkanal-Signalen (Dolby/DTS) die an den Seiten untergebrachten Lautsprecher des Cinedeck genutzt, um die hinteren Kanäle auszugeben.

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Kontrollierter Klang mit Tiefgang

Welcher virtuelle Raumklang ist ziemlich effektiv, wenn im gleichen Sinne nicht ganz so ausgeprägt wie zusammen mit welcher Cinebar Lux, die zusätzlich zwei nachher oben gerichtete Lautsprecher und zwei zentrale Hochtöner zur Verfügung hat. Welches dies Cinedeck aufwärts dem Tor hat, hört man vor allem, wenn es in Actionfilmen richtig abgeht oder man sich in einem Konsolenspiel ins Kampfgetümmel stürzt. Hier kommen im gleichen Sinne die erstaunlich starken Bässe gut zur Geltung, man nimmt wahr, dass sie nicht störungsfrei nur wummern, sondern sehr differenziert zur Sache umziehen.

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Schick: Die Fernbedienung hat ein Metallgehäuse

(Foto: Teufel)

Doch dies Cinedeck bietet nicht nur Tiefgang. Seltenheitswert haben gut Gefallen finden an die definierten Mitten und die klaren Höhen. Sie sind zuständig für jedes ein sehr detailliertes und kontrolliertes Klangbild, zusammen mit dem sich keine Frequenzen in die Haare kommen. Somit versteht man im gleichen Sinne Stimmen noch problemlos, wenn es im Lichtspiel oder Spiel drunter und drüber geht. Und dies ändert sich im gleichen Sinne nicht, wenn man ohne Nachtmodus die Lautstärke nachher oben dreht.

Gleichwohl zusammen mit welcher Musikwiedergabe macht dies Cinedeck eine gute geometrische Figur. Hier kann es qua WLAN-Lautsprecher einzeln oder in einem Multiroom-System qua Streaming-eingesetzt werden oder via Bluetooth (aptX), USB- und AUX-Eingang angesteuert werden. Hier sollte man Gewiss darauf respektieren, dass nicht welcher Sprach-Modus aktiviert ist.

Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis

Mit 600 Euro bietet dies Teufel Cinedeck ein sehr gutes-Preis-Leistungs-Verhältnis. Welcher Klang ist für jedes ein Sounddeck ausgezeichnet, bietet kräftige Bässe, wunderbar definierte Mitten und Höhen sowie kombinieren effektiven virtuellen Raumklang. Noch besser macht dies die Cinebar Lux. Sie ist gewiss 200 Euro teurer und gesucht mehr Sportplatz.

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2019-11-23 01:53:03Quelle