Polen: Reaktionär Staatschef Duda wiedergewählt

Knapper Wahlsieg zum Besten von Polens nationalkonservativen Präsidenten Andrzej Duda: Wie die Wahlkommission am Montag in Warschau nachher Auszählung so gut wie aller Stimmen von Rang und Namen gab, setzte sich welcher 48-jährige Inhaber eines Amtes nebst welcher Stichwahl am Sonntag mit einem Vorsprung von 2,4 Prozentpunkten gegen seinen pro-europäischen Herausforderer Rafal Trzaskowski durch.
Nachdem Auszählung von mehr denn 99,9 von Hundert welcher Stimmen kam Duda, welcher welcher nationalkonservativen Regierungspartei Recht und Recht (PiS) nahe steht, uff 51,2 von Hundert. Hinauf den Warschauer Stadtammann Trzaskowski von welcher liberalen Bürgerplattform PO entfielen 48,8 von Hundert. Die Wahlbeteiligung fiel mit 67,9 von Hundert vergleichsweise hoch aus. Solange bis zuletzt war die Stichwahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Duda sagte gleichwohl schon am Sonntagabend vor Anhängern: „meine Wenigkeit bin glücklich droben meinen Triumph.“ Im Wahlkampf hatte er Seltenheitswert haben uff die Verteidigung konservativer Werte gesetzt. Trzaskowski sagte vor seinen Anhängern, „wahrscheinlich nie“ zuvor sei welcher Endergebnis einer polnischen Präsidentenwahl so sehr notdürftig gewesen.
Obwohl Dudas Wahlsieg die Vormachtstellung welcher Regierungspartei PiS weiter stärken dürfte, sahen Experten in dem knappen Wahlergebnis wenn schon ein Zeichen einer erstarkenden liberalen Opposition in Polen. „Unlust Trzaskowskis Niederlage wirkt sein starker Show wie ein Wiederanfang“, sagte welcher Warschauer Politologe Andrzej Rychard dem Sender TVN24. Dies knappe Wahlergebnis könnte den Warschauer Stadtammann zu einer „Schlüsselfigur welcher liberalen Opposition“ werden lassen.
Dies knappe Wahlergebnis sei Label welcher gesellschaftlichen Spaltung in Polen, sagte welcher Kapazität Witold Orlowski. Zwar ermögliche es Dudas Wahlsieg welcher PiS-Regierung, ihre politische Aktionsprogramm fortzusetzen. „Hinauf welcher anderen Seite wird sich die gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation verschlechtern, und weite Teile welcher Nation werden welcher PiS die Schuld daran spendieren“, behauptete er.
Während Duda im Wahlkampf mit anti-europäischen und anti-deutschen Ressentiments Stimmung machte, warb Trzaskowski zum Besten von eine Wiederannäherung an die Europäische Union. Welcher 48-Jährige war in welcher Vergangenheit Europaminister und saß zum Besten von die PO wenn schon im Europaparlament.
Polen orientiert sich an Trump-Regierung

Duda sprach sich im Wahlkampf zum Besten von zusammensetzen starken polnischen Nationalstaat sowie zum Besten von eine Untermauerung welcher Nato aus. Während seiner ersten Amtszeit bezeichnete er die Beziehungen zu den USA denn „dasjenige Wichtigste“ zum Besten von sein Nationalstaat. Die EU hingegen sei „eine imaginäre Nähe, von welcher wir wenig zu Vorteil verschaffen nach sich ziehen“.
Welcher polnische Missionschef in Deutschland, Andrzej Przylebski, geht davon aus, dass Duda künftig europafreundlicher handeln könnte. Im Das Erste-Mittagsmagazin sagte er am Montag: „Staatschef Duda weiß, dass die polnischen Bevölkerung sehr europa-enthusiastisch sind, und er wird nachher diesem Wunsch handeln, nehme ich an.“
Die Bundesregierung arbeite mit welcher polnischen Regierung „ausgezeichnet zusammen“ und sei „frohen Mutes, dass dasjenige in Zukunft wenn schon so sein wird“, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Montag.
In welcher EU läuft derzeit ein Rechtsstaatlichkeitsverfahren gegen Polen. Hintergrund ist welcher von welcher PiS durchgesetzte umstrittene Umstrukturierung des Justizwesens. Zweite Geige Verbalattacken gegen Journalisten und Lesbe sorgten nebst den EU-Partnern zuletzt zum Besten von Empörung.

AFP