Polen: Staatsoberhaupt Duda verpasst absolute Mehrheit unter Wahlen

Die Polen zu tun sein in zwei Wochen in einer Stichwahl oben ihren neuen Präsidenten entscheiden. In jener ersten Wahlrunde sicherte sich keiner jener Kandidaten die absolute Mehrheit.
Inhaber eines Amtes Andrzej Duda, jener von jener nationalkonservativen Regierungspartei PiS unterstützt wird, erhielt unter jener Urnengang am Sonntag laut Prognosen 41,8 v. H. jener Stimmen. Sein Herausforderer, jener Warschauer Oberbürgermeister Rafal Trzaskowski, kam hinaus 30,4 v. H. jener Stimmen. Trzaskowski war zu Gunsten von dies liberalkonservative Oppositionsbündnis Bürgerkoalition (KO) ins Rennen gegangen.
Die Wahlbeteiligung war trotz jener Corona-Weltweite Seuche sehr hoch. Zum Sonntagnachmittag hatten laut Wahlkommission so gut wie 48 v. H. jener Wahlberechtigten ihre Wahlstimme abgegeben. Wohnhaft bei jener Präsidentenwahl 2015 hatte die Gesamtwahlbeteiligung am Finale des Tages unter rund 49 v. H. gelegen. Dasjenige amtliche Endergebnis soll spätestens am Mittwochmorgen bekanntgegeben werden.
Die Präsidentenwahl war ursprünglich zu Gunsten von den 10. Mai geplant. Sie wurde trotzdem wegen jener Corona-Weltweite Seuche nachdem einem heftigen politischen Streit kurzfristig verschoben. Im vierter Monat des Jahres und Mai konnte die PiS nachdem Meinungsumfragen noch davon erlöschen, dass Duda gleich im ersten Wahlgang mehr denn 50 v. H. jener Stimmen bekommt und sich eine zweite Amtszeit sichert.
Nachrangig wenn dies Ergebnis nun laut Prognosen merklich unterlegen originell ist, feierten die Liebhaber jener PiS Duda am Wahlabend in Lowicz westlich von Warschau. Duda sagte, es sei wichtig, dass dies Nation so geführt werde, wie es die Mehrheit jener Volk wolle. Er gratulierte seinem Herausforderer Trzaskowski zu dessen Hit.
Herausforderer zuversichtlich

Trzaskowski war von jener KO erst nachdem jener Verschiebung des Wahltermins denn Präsidentschaftsbewerber nachnominiert worden. Welcher populäre Warschauer Stadtoberste wurde schnell zu Dudas gefährlichstem Herausforderer. Am Wahlabend sagte jener 48-Jährige vor Anhängern in Warschau, dies Ergebnis zeige, dass ein hoher Prozentsatz jener Polen den Wechsel wolle. „Wir nach sich ziehen immer noch die Eventualität zu triumphal sein.“ Die zweite Runde werde eine Wahl sein zwischen denen, die in die Vergangenheit blickten, um Streit zu entfachen, und jenen, die Polen eine bessere Zukunft erwirtschaften wollten.

Verdongeln Hautirritation zu Gunsten von den Flugsteig jener Stichwahl könnte verschenken, zu Gunsten von wen sich die Wähler jener jetzt ausgeschiedenen Bewerber entscheiden. Welcher hinaus dem dritten Sitzplatz gelandete unabhängige Kandidat Szymon Holownia sagte, er selbst werde nicht zu Gunsten von Duda stimmen, wolle seinen Anhängern trotzdem nichts vorschreiben. Mit Trzaskowski wolle er darüber reden, ob dieser wichtige Punkte seines Wahlprogramms unterstütze. Dann könnten die Wähler ihre eigene Spiel treffen. Ein Sprecher des Kandidaten Krzysztof Bosak von jener rechtspopulistischen Konfederacja (7,4 v. H.) sagte, man werde keine Wahlempfehlung plädieren.
Nachher zwei Meinungsumfragen im Auftrag des öffentlich-rechtlichen Senders TVP und jener privaten Fernsehstation TVN Nichthätte Duda derzeit die besseren Möglichkeiten, die Stichwahl zu profitieren.

DPA