Polizei ermittelt nachher Drohungen gegen Gesundheitsämter

Nachdem Drohungen gegen örtliche Gesundheitsämter hat die Polizei in mehreren Städten Ermittlungen aufgenommen. Drohanrufe unbekannter Täter gingen am Freitagabend unter anderem in Köln, Olpe und Ansbach ein, wie die zuständigen Polizeibehörden in NRW und Bayern am Wochenende mitteilten. Im bayerischen Ansbach durchsuchten Einsatzkäfte dies Gebäude – gefunden wurde nun nichts.

Gleichermaßen in Olpe rückte die Polizei mit einem Sprengstoffspürhund aus, unbewirtschaftet die Razzia des Gebäudes demgegenüber ab – unter ferner liefen weil am Freitagabend gleichlautende Drohungen in mehreren Städten in NRW traut wurden.

In Ansbach durchsuchte die Polizei mit Unterstützung jener bayerischen Bereitschaftspolizei und Polizeihundeführern dies örtliche Gesundheitsamt solange bis in den frühen Sonnabendmorgen. Vorsorglich wurden unter ferner liefen angrenzende Häuser vorübergehend geräumt. Die Durchsuchungen und die Ermittlungen vor Ort verliefen ergebnislos.

Ebenfalls am Freitagabend rückte die Polizei in Nürnberg nachher einem Drohanruf zu einem großen Wohn- und Geschäftshaus aus. Zahlreiche Streifenbesatzungen riegelten dies Gebäude ab. Gleichermaßen in diesem Kern wurde nichts gefunden.

Ein Sprecher jener Kölner Polizei sagte, jener Anrufer am Freitagabend habe keinen Grund pro die Bombendrohung genannt. Die Polizei sei von dort unter ferner liefen in Anbetracht jener Zeit zu dem Schluss gekommen, die Drohung nicht ernsthaft zunehmen. Gegen den oder die unbekannten Anrufer wurden Strafverfahren eingeleitet; jener Staatsschutz ermittelt.

AFP