Portugal ist ein mahnendes Paradigma


schnell Fehler in dieser Pandemiebekämpfung augenblicklich dazu zur Folge haben können, dass die Fallzahlen intrinsisch kürzester Zeit geradezu explodieren, sieht man in Portugal, dessen Gesundheitswesen vor dem Zusammenbruch steht. Deutschland sollte nicht die gleichen Fehler begehen.

Im vergangenen November ging Portugal in zusammensetzen noch milderen Lockdown qua Deutschland, ließ unter anderem Restaurants und Schulen geöffnet. Die Corona-Maßnahmen wurden mit leichten Verschärfungen verlängert und die Zahl dieser Neuinfektionen ging zurück. Während dies Nation am 20. November noch zusammensetzen 7-Tage-Schnittwunde von mehr qua 6400 Infektionen hatte, waren es am 28. Monat des Winterbeginns weniger qua 3000.

Von kurzer Dauer zuvor hatte die Regierung die Maßnahmen Weihnachtsfest gelockert, um Familienzusammenkünfte zu geben. Ausgangssperren wurden in die späten Nachtstunden nachdem hinten verlegt, Reisebeschränkungen aufgehoben. Nur vorübergehend, wie in Deutschland sollte Silvester wieder Schluss mit lustig sein. Doch da war es schon zu tardiv, die weltweite Seuche war schon außer Leistungsnachweis.

Portugal trauriger Spitzenreiter

Intrinsisch einer Woche verdoppelten sich die Neuinfektionen nahezu, am 16. Januar hatten sie sich schon verdreifacht, augenblicklich liegt dieser 7-Tage-Schnittwunde unter gut 11.000 Fällen. Gestriger Tag registrierte dies Nation weitere 13.544 Neuinfektionen und 221 Covid-19-Tote. Kein europäisches Nation hat jetzt eine höhere Inzidenz qua Portugal, dessen Gesundheitswesen unmittelbar vor dem Kollaps steht.

Um zu verstehen, wie krass welche Zahlen sind: Gen Deutschland hochgerechnet wären dies ein 7-Tage-Schnittwunde von mehr qua 110.000 Neuinfektionen und rund 1800 Tote pro Tag. Und eine solche Fortgang wäre wohl tatsächlich beiläufig hierzulande möglich. Christian Drosten warnte in einem Interview mit dem “Spiegel” vor einer dritten Woge mit solange bis zu 100.000 Fällen täglich.

Ähnliche Fortgang in Deutschland möglich

Welcher Charité-Virologe mahnt, nicht zu Vormittag zu lockern, wodurch er sich uff eine Zeit bezieht, wenn “die alten Menschen und vielleicht auch ein Teil der Risikogruppen geimpft sein werden”, darum kaum vor dem Lenz. Selbst dann, fürchtet er, könnten die Inzidenzen noch so hoch sein, dass die Infektionszahlen quasi sofort wieder in ein exponentielles Wertzuwachs hinwegsetzen.

Portugal hat unter einer 7-Tage-Inzidenz von mehr qua 300 Fällen pro 100.000 Einwohner zu gelockert, welches es Sars-Co.-2 leichtgewichtig machte. “Das Virus zirkulierte bereits auf einem verhältnismäßig hohen Niveau, und dann haben sich die Menschen getroffen und sind shoppen gegangen – das hatte dramatische Auswirkungen auf die Infektionen”, sagte dieser Lissabonner Virologe Pedro Simas dieser “Welt”. Außerdem vermutet er eine Corona-Müdigkeit dieser Nation, die die Maßnahmen nicht mehr so gut befolgten wie im Lenz. Die Panorama uff ein baldiges Finale dieser weltweite Seuche nachdem dem Impfstart habe den Folgeerscheinung noch verstärkt.

Virus-Mutationsprodukt verschärft Risiko

Hinzu kommt, dass in Portugal schon die mutierte Virus-Variante B.1.1.7 grassiert. Wissenschaftler nach sich ziehen ermittelt, dass die Mutationsprodukt inzwischen schon zu Gunsten von sozusagen zwölf v. H. dieser Neuinfektionen in Portugal zuständig ist. Dazu benötigte sie lediglich fünf Wochen.

Dass B.1.1.7 spürbar ansteckender ist qua dies ursprüngliche Sars-Co.-2, ist inzwischen in dieser Wissenschaft weitgehend unstrittig. Mit Bezug uff eine Studie dieser britischen Gesundheitsbehörde PHE sagte Drosten in seinem NDR-Podcast, er gehe von einer etwa 35 v. H. höheren Infektiosität dieser Variante aus. In dieser heutigen gemeinsamen Pressekonferenz mit Gesundheitsminister Jens Spahn und RKI-Chef Lothar Wieler bestätigte er dies.

Dies portugiesische Unheil basiert darum uff den Fehlern, zu zögerliche Maßnahmen zu Vormittag gelockert zu nach sich ziehen in Zusammensetzung mit dieser Streuung dieser Coronavirus-Mutationsprodukt B.1.1.7. Dies restliche Europa weiß darum ziemlich genau welches zu tun und welches zu unterlassen ist, um nicht in eine homolog extreme Situation zu geraten.

Deutschland in besserer Ausgangsposition

Eins zu eins vergleichen, kann man in diesem Zusammenhang die einzelnen Länder nicht, schon keiner Portugal mit Deutschland. Denn während dies Nation ganz im Westen des Kontinents zu Beginn dieser weltweite Seuche ein infolge dieser Finanzkrise kaputt gespartes Gesundheitswesen mit ohne Rest durch zwei teilbar mal 4,2 Intensivbetten pro 100.000 Einwohner hatte, war Deutschland mit 38,2 Einbetten -Spitzenreiter. Hinzugefügt werden die unterschiedlichen wirtschaftlichen Verhältnisse und damit verbundenen Möglichkeiten, Corona-Maßnahmen kohlemäßig abzufedern.

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Portugal hatte vielleicht gar keine andere Wahl, qua zu versuchen, die zweite Woge mit so leichten Einschränkungen wie möglich zu überstehen – und verkalkulierte sich mächtig. Am Mittwoch berichtete Reuters, derzeit befänden sich 681 an Covid-19 erkrankte Menschen uff portugiesischen Intensivstationen, womit die maximal vorgesehen Zuweisung von 672 Einbetten zu Gunsten von Corona-Patienten schon überschritten sei. Maximal rund 1000 Intensivbetten stünden allgemein zur Verfügung.

Portugal muss in den harten Lockdown

Mindestens hat Portugal seither Beginn dieser weltweite Seuche die Kondensator nahezu verdoppelt. Doch dort gilt noch mehr qua in Deutschland, dass dies nötige qualifizierte Personal nicht vorhanden ist, um noch weitere Intensivbetten versorgen zu können.

Um zusammensetzen Kollaps des Gesundheitssystems zu vermeiden, blieb dem Nation letztendlich nichts anderes übrig, qua jetzt in zusammensetzen wirklich harten Lockdown zu umziehen, inklusive Homeoffice-Pflicht und beiläufig geschlossenen Schulen, welches die Regierung solange bis gestriger Tag noch unbedingt vermeiden wollte.

Deutschland stand vor dieser Corona-Zwangslage kohlemäßig grell da und kann laut Finanzminister Scholz beiläufig in diesem Jahr noch die Gesamtheit tun, “was nötig ist, um die Kontrolle über die Pandemie zu behalten und die damit verbundenen wirtschaftlichen Folgen abzufedern”. Und die Situation uff den Intensivstationen ist überreizt, dennoch von einem Kollaps noch recht weitentfernt.

Lockerungen keine Vorkaufsrecht

Insgesamt ist Deutschland in einer viel besseren Status mit einer aktuellen 7-Tage-Inzidenz von 115 Fällen pro 100.000 Einwohnern unter weiter sinkenden Zahlen. Die leichten Lockerungen zu Weihnachten nach sich ziehen offenbar nicht so gravierende Verfolgen wie in Portugal gehabt, und die derzeitigen Maßnahmen scheinen auszureichen, um die weltweite Seuche in den Handgriff bekommen zu können.

Scheinen. Denn es wäre uninformiert, zu Vertrauen schenken, B.1.1.7 wäre nicht beiläufig schon unter uns uff dem Vormarsch. Zahlreiche Fälle wurden schon entdeckt, die Dunkelziffer könnte relativ hoch sein. Und beiläufig wenn es zu Gunsten von die erhöhte Infektiosität dieser neuen Variante noch keinen endgültigen wissenschaftlichen Vorführung schenken mag, muss man davon leer werden, dass es so ist und getreu handeln.

Lockerungen sind damit erst mal vom Tisch. Welches geschehen kann, wenn man Maßnahmen zu Vormittag zurückfährt, zeigt nicht nur dies Paradigma Portugal, Republik Irland musste eine ähnliche Erleben zeugen. Notfalls erweist es sich qua nötig, die Corona-Maßnahmen nicht nur solange bis zum Frühling oder darüber hinaus zu verlängern, sondern sogar zu verschärfen.

Es muss nicht unbedingt eine No-Covid-Strategie sein, wie sie zahlreiche Wissenschaftler um die Physikerin Viola Priesemann fordern. Zumal andere Experten eine Machbarkeit im Winter bezweifeln, und die Politik die Maßnahmen prüfen, andere Schäden berücksichtigen und die Verhältnismäßigkeit im Sehorgan behalten muss.

ECDC: Regierungen sollten sich vorbereiten

Nichtsdestoweniger ohne Einschränkungen wird es nicht tun. Dies sieht beiläufig dies Europäische Zentrum zu Gunsten von die Prävention und die Leistungsnachweis von Krankheiten (ECDC) so. In einer gestriger Tag veröffentlichten Risikobeurteilung zu den Corona-Mutationen schreibt sie, es seien eigentlich noch strengere Maßnahmen qua bisher in Verkettung mit Kontaktnachverfolgungen nötig. Dies sollten Regierungen ihren Bevölkerungen ungeschützt mitteilen und exemplifizieren, um die Wohlwollen zu fördern.

Die ECDC plädiert außerdem dazu, nicht notwendige Reisen zu unterbinden und die Gesundheitssysteme uff eine verschärfte Situation vorzubereiten. Außerdem ruft sie die Mitgliedsstaaten dazu uff, Senioren und andere Risikogruppen schneller zu impfen, um Morbidität, Sterblichkeit und damit die Spannung dieser Gesundheitssysteme zu reduzieren.



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