„Postmeilensäule zum Ressourcensparen“: Tchibo stellt plastikfreies Verpackungskonzept vor


Welcher Hamburger Krämer hat am zweiter Tag Woche den nächsten
Schritttempo seines Nachhaltigkeitsplans vorgestellt: Dies Unternehmen
künftig nahezu vollwertig hinauf Plastikverpackungen verzichten. Hierfür
entwickelte Tchibo speziell ein neuartiges Verpackungssytem zu Händen sein
Bekleidungssortiment, dasjenige hauptsächlich aus Pappe und Altpapier besteht.

Dies „bisher weitgehend einmalige roter Faden“ sei schon Patent
angemeldet, teilte dasjenige Unternehmen und erläuterte dasjenige Prinzip: „Eine
vorgefertigte Pappbanderole wird von unten um die Textilware gefaltet, ein
Pappeinleger in Bügelform dient dieser Stabilisation“. Lediglich die
Aufhängung bestehe derzeit noch aus recyceltem Plastik. Sie solle nichtsdestotrotz „solange bis
Finale des Jahres durch eine Altpapier-Problembeseitigung ersetzt werden“, teilte Tchibo
mit.

Mit dem Hinterlegung des Systems werde es ab sofort „in den Filialen, in den
Supermarktdepots und im Onlineshop keine Plastikverpackungen zu Händen
Textilware mehr schenken“, erklärte dieser Krämer. Insgesamt könne so
jährlich hinauf dreißig Mio. Plastikverpackungen verzichtet werden. Hinzu
kämen „weitere 60 Mio. Transportverpackungen, die in diesem
Zusammenhang ebenfalls eingespart werden“.

Tchibo hat damit nachdem eigenen Daten vereinen weiteren „Postmeilensäule zum
Ressourcensparen“ erreicht: Schon zu Beginn des Jahres seien „sozusagen
sämtliche sogenannte Hardwaren von den Plastikverpackungen befreit“ worden,
erklärte dasjenige Unternehmen. Lediglich Schmuck sowie Produkte mit
empfindlichen Oberflächen bildeten derzeit noch eine Ausnahmefall.

Foto: Tchibo



Quelle

Weiter  Hennes & Mauritz zeichnet fünf nachhaltige Erfindungen aus