Postulat an die Anständigen: Steht aufwärts gegen Heftigkeit an Schiedsrichtern!


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Ein Portrait aus dem Jahr 2000: Lutz Wagner (Zentrum) und die Outwachler Stephan Kammerer (rechts) und Peter Weise zeigen dreimal die Rote Speisezettel – handkehrum nicht dem Television, sondern im Rahmen dieser DFB-Initiative “Kein Platz für ”.

Die Berichte reichlich die Situation aufwärts den Fußballplätzen dieser Republik schockieren. Die Heftigkeit gegen Schiedsrichter ist alarmierend. Es muss höchste Eisenbahn irgendetwas geschehen, damit dieser Umgang wieder von Respekt und gegenseitiger Einhaltung geprägt ist: ein Aufstand dieser Anständigen.

Idioten gibt es überall. Dasjenige wird man niemals ändern können. Doch wenn dieser Eindruck entsteht, dass mittlerweile ganz viele dieser Schwachmaten da unter freiem Himmel aufwärts unseren Fußballplätzen herumrennen, sich nicht unter Test nach sich ziehen und andere Menschen gewalttätig attackieren, dann ist die Position katastrophal aus den Fugen geraten. Die Ereignisse dieser letzten Wochen zeugen nicht nur betroffen, sondern regelrecht wütend. Die Nachricht vom Sonntag vom Kreisligaspiel zwischen dem FSV Münster und dem TSV Semd hat ganz Spiel um das runde Leder-Deutschland schockiert. Die Bilder des Moments, wie ein 28-jähriger Spieler den 22 Jahre alten Unparteiischen mit einem Fausthieb gegen den Kopf bewusstlos schlug, lassen zusammenführen unschlüssig zurück. Wie kann es sein, dass diesem jungen Mann so die Nervenkostüm durchgingen, dass er noch nicht einmal zum Tatort zurückkehrte, wie dieser Schiedsrichter mit einem Rettungshubschrauber (!) ins Krankenhaus geflogen werden musste?

Man muss es sich immer wieder vor Augen halten: Jedes Wochenende stillstehen sie in ihrer Freizeit aufwärts den Plätzen dieser Republik. Sie geben, dass dies schönste Spiel dieser Welt schier geregelt stattfinden kann. Manchmal liegen sie mit ihren Entscheidungen daneben. Ein anderes Mal bemerkt man sozusagen keiner, dass sie mit aufwärts dem Sportstätte gewesen sind. Es ist ein Sine tempore, den man immer mal wieder locker von dort sagt und hierbei die absolute Tragweite dieser Proposition oftmals keiner mehr richtig erfasst: Ohne Schiedsrichter gäbe es dies Spiel in dieser Form, wie wir es Kontakt haben, schier nicht. Und genau deswegen gebührt den Männern mit dieser Pfeife nicht nur ganz viel Respekt, sondern leider in diesen Tagen offensichtlich im gleichen Sinne dieser Schutzmechanismus dieser Anständigen vor den Chaoten dieser Plätze.

In vergangener Zeit, im Jahr 1982 in Oberhausen

Wer nun meint, dass es all dies früher nicht gegeben habe, dieser irrt. Nicht zuletzt in früheren Zeiten standen Schiedsrichter oftmals im Schwerpunkt dieser Kritik und mussten viele unschöne Pipapo erleiden. Und im gleichen Sinne einst schon nach sich ziehen sich nicht immer sämtliche unter Test gehabt. Somit ist es untätig, darüber zu diskutieren, ob Manieren und Moral selten in den letzten Jahren flöten gegangen sind. In den Archiven lässt sich zu diesem Themenkreis sogar eine Vergangenheit finden, die von einem dieser bekanntesten Schiedsrichter handelt, die es je in Deutschland gegeben hat: Wolf-Dieter Ahlenfelder aus Oberhausen. Die Story aus dem Jahr 1982 klingt im ersten Moment sonderbar solange bis skurril, im zweiten aufwärts eine sehr spezielle Verfahren handkehrum durchaus im gleichen Sinne versöhnlich.

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Im Jahr 1982 wurde dieser Bundesliga-Schiedsrichter Wolf-Dieter Ahlenfelder für einer Oberliga-Spiel verprügelt – und anschließend nicht zugreifbar.

In vergangener Zeit pfiff Wolf-Dieter Ahlenfelder im Frühlingszeit die Spiel zwischen dem BV 08 Lüttringhausen und dem FC Bocholt – und ihm widerfuhr an diesem Tage wie etablierter Bundesligaschiedsrichter Schreckliches: Zusammen mit diesem Oberligaspiel wurde “Ahli” verprügelt. Doch statt die Spiel abzubrechen und die Polizei zu rufen, versöhnte sich Ahlenfelder mit seinen Angreifern. Nachdem dieser Treffen setzte er sich sogar mit ihnen zusammen und trank verbinden mit seinen Peinigern ein Maurerbrause. Die Vergangenheit hört sich unglaublich an und man weiß nicht recht, welches man reichlich sie denken soll – doch sie stimmt. Denn Ahlenfelder wurde anschließend von seinem Heimatverband Niederrhein zu Gunsten von sechs Wochen nicht zugreifbar.

“Denkpause” zu Gunsten von den Willen zur Versöhnung

Schiedsrichterobmann Willi Hesper erklärte einst: “Dies soll eine Denkpause für Herrn Ahlenfelder sein, der seinerzeit keinen Bericht über die Vorfälle gemacht hat, obwohl er mehrfach geschlagen worden war.” Ebenfalls eine sonderbare Turnier, die vor allem immer noch nicht schlussendlich die Frage beantwortet: Hat Ahlenfelder in diesem Moment im Sinne des Sports unter Umständen richtig und menschlich gehandelt?

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Heftigkeit hat im Sportart nichts verloren.

(Foto: imago sportfotodienst)

Zwei Jahre später wurde Wolf-Dieter Ahlenfelder jedenfalls aufgrund seiner großen Beliebtheit zum “Schiedsrichter des Jahres” gewählt. “Ahli” hatte sich an diesem Tag des Frühjahrs 1982 offensichtlich dazu entschlossen, seinen Angreifern die Risiko zur Versöhnung zu verschenken. Solche Risiko hat dieser brutale Täter von Sonntag schon in dem Moment verwirkt, wie er sich nachdem seinem Kurzschluss nicht um dies Todesopfer kümmerte. Die Gesamtheit andere wie eine lebenslange Startverbot würde in diesem Sachverhalt ein völlig falsches Symbol aussenden. Zusätzlich sollen natürlich im gleichen Sinne sämtliche strafrechtlichen Mittel des Gesetzgebers zum Tragen kommen. Heftigkeit hat im Sportart nichts, handkehrum im gleichen Sinne rein gar nichts verloren.

Emotionen wird es beim Spiel um das runde Leder immer verschenken. Handkehrum wer den frotzelnden Stadiongesang “Schiri, wir wissen, wo dein Auto steht” wie Aufforderung zur Sachbeschädigung ansieht, dieser hat diesen Sportart nie begriffen. Man wünscht sich in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten zusammenführen Aufstand dieser Anständigen aufwärts den Plätzen dieser Republik, um den Respekt, den die Männer an dieser Pfeife verdienen, wieder sicherzustellen. Und all denen, die dies nicht raffen oder raffen wollen, muss man die Rote Speisezettel zeigen. Wochenende zu Gunsten von Wochenende!

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